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Michas Kegelseite

letzte Aktualisierung: 04.11.2019 16:57Ansetzungsdaten der Kreismeisterliga (SSO) wurden eingepflegt.
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18.02.2018
Klassenerhalt gesichert
Gestern empfingen wir den ESV Lok Pirna zum vorgezogenen Wettstreit des drittletzten Spieltages. Mit einem Sieg wäre der Klassenerhalt gesichert und der Blick könnte auf die Vizemeisterschaft gerichtet werden. Klingt erstmal komisch, ist aber bei der Tabellensituation tatsächlich die Realität.
Vom Start weg zeigte sich, dass es ein schweres Stück Arbeit werden würde, denn einerseits fielen die Kegel nicht so wie gewohnt und andererseits waren unsere Startspieler außer Form. Auf der ersten Bahn zeigte ich die schwächste Leistung aller bisherigen Heimspiele und konnte mich nur durch eine starke zweite Bahn auf 419 Holz retten. Trotzdem die schwächste Heimleistung. Noch schlechter erging es Uwe, der aktuell irgendwie die Seuche an den Händen hat. Nach 179 Holz auf der ersten Bahn schlug unsere Auswechselregel zu und er wurde durch Alex ersetzt. Doch diesmal ging dieser Schachzug leider nicht auf. Alex kam auch nur auf 174 Holz und so stand für sie gemeinsam eine enttäuschende 353 im Spielbericht. Unsere Gäste nutzten diese Schwäche gekonnt aus und gingen durch Torsten Hallmann (419) und Michael Hahn (407) deutlich mit 54 Punkten in Führung.
Die Trendwende leitete dann unser Mittelduo ein, wenn auch eher aufgrund der Mithilfe der Pirnaer. Sowohl Manfred (410), als auch Jürgen (394) spielten sehr gleichmäßig und blieben mit ihren zweiten Bahnen nur wenige Holz unter dem Resultat der ersten Bahn. Zu unserem Glück war Pirna derart Ersatz geschwächt, dass sie einen Spieler einsetzen mussten, der bisher in der Saison noch nicht zum Zuge gekommen war. Und Andreas Cramer (310) begann sehr schwach und konnte sich nur langsam steigern. Da auch Henry Petzold (390) seinen starken Vollen keine entsprechenden Räumer folgen ließ, verloren beide Gäste ihre Duelle und der Spielstand drehte sich zu unseren Gunsten.
Mit nunmehr 50 Holz Vorsprung war die Devise für unser Schlussduo: Gegner halten. Franz begann dabei gut und steigerte sich auf der zweiten Bahn noch einmal stark. Am Ende standen 431 Holz und die Tagesbestleistung. Sein Gegenspieler Friedhard Petzold (378) konnte ihm zu keiner Zeit folgen. Etwas mehr Schwierigkeiten hatte Holm, der besonders große Schwierigkeiten in die Räumer auf der ersten Bahn hatte, sich durch eine starke zweite Bahn aber noch auf 400 retten konnte. Die wenigen Holz Rückstand gegen Tilo Gierth (407) fielen nicht mehr ins Gewicht.
Am Ende siegen wir souverän mit 2407 zu 2311 Holz und sichern uns den Klassenerhalt. In den kommenden 3 Wochen gilt es nun noch einmal Schwung aufzunehmen, um den Vizemeistertitel zu gewinnen. Mit Neustadt steht das überragende und bisher ungeschlagene Team bereits vorzeitig als Meister fest. Vor dieser großartigen Leistung kann man sich nur ehrfürchtig verneigen und herzlich gratulieren.
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10.02.2018
Richtungsweisendes Spiel gegen Tharandt
Heute stand ein ganz wichtiges Spiel für uns gegen Tharandt II. an. Nach unserer bitteren und knappen Heimniederlage vor einer Woche gegen Neustadt ging es heute darum ein Abrutschen in den Abstiegskampf zu verhindern und wieder etwas näher an die Tabellenspitze zu rücken. Mit 2 Punkten Rückstand auf die Zweitplatzierten Tharandter und nur 2 Punkten Vorsprung auf die Vorletzten Lohmen ist noch alles möglich. Bereits nach dem letzten Wettkampf war auch eine gewisse Anspannung zu spüren, da Tharandt offenbar ein Angstgegner für Pesterwitz ist.
Komisch war dann jedoch, dass wir auch 8.50 Uhr noch allein auf der Kegelbahn waren. Andreas nutzte dann eine kurze Gesprächspause und informierte uns, dass Tharandt wahrscheinlich nicht antreten würde. Er wurde am Freitagabend vom Mannschaftsleiter der Tharandter informiert, dass sie die Mannschaft fast sicher nicht voll bekommen würden und sich daher das Erscheinen sparen würden.
Wir warteten deshalb bis ca. 10 Uhr ab und bestritten dann den Wettkampf allein. Gespielt wurde auf den selben Bahnen, wie bei einem regulären Wettkampf, nur eben alles deutlich komprimierter.
Obwohl wir frei und ohne Druck aufspielen konnten, tat uns das offenbar nicht wirklich gut, denn keiner zeigte konstant sein Können. Wobei Jürgen, Franz und Holm die Ergebnisse von vor einer Woche bestätigten. Mit lediglich 2377 Holz erspielten wir das schlechteste Heimresultat dieser Saison. Wahrscheinlich hätten wir damit keine Chance gegen Tharandt gehabt...
Nun gilt es wieder Spannung für kommenden Samstag aufzubauen, denn dann erwarten wir Lok Pirna und auch dieses Spiel hat dann richtungsweisenden Charakter.
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03.02.2018
Tabellenführer Neustadt ist nicht zu schlagen
Zu meinem heutigen Geburtstag hatte ich mir einen Heimsieg gegen die bisher ungeschlagenen Neustädter gewünscht. Damit hätten wir unsere schöne Serie fortgesetzt und wären in der Tabelle weiter oben drangeblieben.
Leider erhielten diese Hoffnungen schnell einen deutlichen Dämpfer. Jürgen begann sehr fehlerhaft und hatte nach 50 Wurf lediglich 178 Holz an der Tafel stehen. Er konnte sich jedoch noch auf der zweiten Bahn steigern und rettete sein Ergebnis halbwegs auf 389 Holz. Noch schlechter lief es bei Uwe. Nachdem er im letzten Spiel in Sebnitz als Einwechselspieler brilliert hatte, war er heute nicht wieder zu erkennen. Nach 158 Holz auf der ersten Bahn wurde er durch Alexander ersetzt, man möchte fast sagen: erlöst. Alex machte dann seine Sache auch sehr anständig und korrigierte das Resultat immerhin noch auf 364 Punkte. Die Gäste Michael Röder (405) und Bernd Ellert (406) ließen sich nicht beirren und schenkten uns einen 58-Holz-Rückstand ein.
Das war natürlich eine ordentliche Bürde für unser Mittelpärchen. Unbeeindruckt legte jedoch Manfred los wie die Feuerwehr und zimmerte 232 Holz nach 50 Wurf auf die Bahn. Leider verdarb er sich durch schwache Räumer auf der zweiten Bahn ein Spitzenresultat, wobei 436 Holz natürlich trotzdem sehr gut sind.
Bei mir lief es dagegen richtig schlecht an, denn meine Befürchtungen nach 1,5 Wochen Erkältung und diese auch noch nicht auskuriert, bewahrheiteten sich leider. Nach 18 Wurf hatte ich gerade einmal einen 5er Schnitt erreicht. Doch dann löste sich der Knoten und ich konnte die erste Bahn noch mit 214 Holz abschließen. Zumindest war das gröbste Desaster vorerst abgewendet. Was dann jedoch auf der zweiten Bahn abging, muss man erlebt haben. Es war eigentlich egal was ich machte, es wurde gut. Die 168 Vollen waren schon überragend, doch danach folgten noch 97 Räumer, auch dank 5 Neunen (3 sogar in Folge!!!). Am Ende standen 479 Holz zu Buche, persönliche Bestleistung. Die Neustädter Uwe Schierz (408) und Sirko Hohlfeld (399) spielten zwar ordentlich mit, hatten aber gegen uns nichts entgegen zu setzen.
Somit waren aus einem deutlichen Rückstand 50 Holz Vorsprung geworden.
Der Heimsieg war wieder in greifbarer Nähe.
Und auch unsere Schlussstarter legten ordentlich los. Holm (223) und Franz (219) starteten stark und hielten die Neustädter auf Abstand. Der Vorsprung wuchs noch einmal an und es erwartete niemand, dass sie auf den letzten 50 Wurf noch 53 Holz einbüßen würden. Doch es kam anders...
Während Holm (197) und besonders Franz (187) den Faden verloren und nicht mehr an ihre erste Bahn anknüpfen konnten, zogen die Neustädter Erik Hanisch (444) und Thorsten Dambier (439) noch einmal an und übertrumpften uns.
Am Ende verlieren wir unser erstes Heimspiel in dieser Saison denkbar knapp mit 2494 zu 2501. Wobei die 7 Holz zwar sehr knapp anmuten, aber bei den vielen Fehlern, die wir gemacht haben, war diese Niederlage auch irgendwie verdient.
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13.01.2018
Auswärtssieg als Neujahrsgeschenk
Nach unserer Jahresabschlussralley mit 3 Siegen in Folge und dem Ausgleich unseres Punktekontos, wollten wir gern auch im neuen Jahr weiter erfolgreich sein. Allerdings stand mit dem Auswärtsspiel beim KSV Sebnitz eine schwere Aufgabe an. Und ich muss persönlich gestehen, als ich die Aufstellung unseres Mannschaftsleiters gesehen habe, musste ich kurz schlucken.
Als dann die ersten Kugeln rollten, wurde das schlechte Gefühl noch einmal stark befeuert, denn sowohl unser Jürgen, als auch Alexander begannen mit einem Loch auf die Vollen. Jürgen konnte dieses Missgeschick jedoch schnell vergessen machen und fand immer besser in sein Spiel. Am Ende standen bei ihm 419 Holz zu Buche. Sein Widersacher Jens Thunig (386) hatte zu unserem Glück nicht seinen besten Tag und musste Holz abgeben. Anders sah das Ganze bei Alex aus. Ohne Spielpraxis oder Erfolgserlebnisse im Training war er sichtlich nervös und zeigte ein sehr wechselhaftes Spiel. Er konnte sich auf 375 Holz retten, womit er jedoch gegen den Sebnitzer Jan Hampel (432) deutlich den Kürzeren zog. Somit standen 24 Punkte Rückstand für uns an der Tafel.
Um es vorweg zu nehmen: die Entscheidung fiel dann im Mitteldurchgang. Sowohl Manfred, als auch ich, waren vor einer Woche bereits kegeltechnisch ins Jahr 2018 gestartet und hatten an den Kreiseinzelmeisterschaften teilgenommen. Dabei konnte ich mich mit 520 Holz über 120 Wurf auf der Heimbahn zwar als 11. nicht für das Finale qualifizieren, aber unser Manfred zeigte bei den Senioren B sein ganzes Können und geht nach überragenden 561 Holz als Führender in den Schlusswettkampf. Diese gute Form sah man uns beiden auch an. In richtig starker Manier spielten wir die Gastgeber an die Wand. Am Ende verwandelten Manfred (444 - Die Runde werden wir hoffentlich beim nächsten Training genießen können) und ich (455 - Tagesbester) gegen Ralph Händler (341) und Ludvik Kvasil (415) unseren Rückstand in eine ganz beruhigende 119-Holz-Führung.
Mit diesem Polster übernahmen dann die Böhmes den Schlussgalopp. Beide haben das selbe Handicap, dass sie schon lange nicht mehr trainieren konnten, sondern lediglich zu Wettkämpfen die Kugel in der Hand halten. Franz (424) kam mit dieser Vorgeschichte besser klar und spielte gut. Andreas hingegen hatte Schwierigkeiten rein zu kommen und konnte keinen Fluss entwickeln. Besonders in die Räumer waren die Defizite dann nicht übersehbar. Da bei ihm nur 175 Holz nach der ersten Bahn an der Anzeigetafel standen, wurde er durch Uwe ersetzt, der mit 219 Holz einen vorzüglichen Job machte. Zusammen kamen sie auf 394 Holz. Die Gastgeber kamen durch Petr Kalousek (449) und Frank Mechling (409) noch einmal ran, konnten unseren zweiten Auswärtssieg in dieser Saison aber nicht mehr verhindern.
Mit 2511 zu 2432 siegen wir somit in Sebnitz und haben erstmals in dieser Spielzeit eine positive Punktebilanz.
Nun stehen 4 Heimspiele in Folge an und es gilt unsere Siegesserie fortzusetzen.
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17.12.2017
Erfolgreicher Jahresabschluss
Zum letzten Spiel im Jahr 2017 empfingen wir gestern den Hohnsteiner SV. Dieses Spiel war gleichzeitig Rückrundenauftakt und sollte eine Revanche für die Hinrundenniederlage darstellen.
Vom Start weg zeigten wir den Gästen, dass es für sie ein schweres Spiel werden würde. Auf die ersten 50 Wurf brannten Franz und ich im Parallellauf jeweils 227 Holz auf die Bahn. Leider musste Franz dann, durch eine Erkältung geschwächt, vollkommen entkräftet aufgeben und wurde durch Andreas Müller ersetzt. Andreas tat sich jedoch schwer und so standen am Ende 413 Holz zu Buche. Ich hingegen legte überragende Volle hin und verlor dann in die Räumer das Anschubglück. Mit 451 Holz erreichte ich jedoch mein persönlich zweitbestes Wettkampfergebnis über 100 Wurf.
Die Hohnsteiner Olaf Hoser (397) und Gunter Förster (404) konnten nicht ganz mithalten und mussten 63 Punkte Rückstand hinnehmen.
Im Mitteldurchgang versuchte dann Manfred an seine überragende Leistung vom letzten Wettkampf anzuknüpfen, hatte jedoch keinen entsprechend guten Tag und landete bei glatten 400 Holz. Uwe spielte besonders auf der ersten Bahn wieder gute Volle und etwas zu wenig Räumer, steigerte sich dann jedoch noch auf der zweiten Bahn und beendete sein Spiel bei 392 Holz.
Bei den Gästen konnte lediglich Andre Schubert (393) mithalten, während Eckardt Schöbel nicht zurechtkam und bereits nach 41 Wurf durch Roland Richter ersetzt wurde. Zusammen erreichten sie 371 Holz. Unser Vorsprung weitete sich auf 91 Holz aus.
Unser Schlussduo sollte somit den Vorsprung verteidigen und den Sieg über die Ziellinie bringen. Andreas (401) zeigte seine zweite 400 in dieser Saison und bei Holm (391) passten leider die sehr guten Vollen nicht zu den recht dürftigen Räumern. Da jedoch unser Staffelleiter Jürgen Voigt (372) einen gebrauchten Tag hatte, konnte die sehr gute Leistung von Sven Bräntner (425) uns nicht mehr gefährlich werden.
Mit 2448 zu 2362 gewinnen wir das letzte Spiel des Jahres relativ souverän und gehen mit dem, von mir im Vorfeld geforderten, ausgeglichenen Punkteverhältnis von 8:8 in die Weihnachtspause.

Ich möchte hiermit noch die Gelegenheit nutzen und allen Lesern eine Frohe Weihnacht und einen guten Rutsch ins Neue Jahr wünschen. Mögen wir uns alle in 2018 wieder gesund und munter beim Kegeln wiedersehen.
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03.12.2017
Souveräner Heimsieg gegen Ulbersdorf
Vor einer Woche hatte ich gefordert den Schwung des Auswärtssieges mitzunehmen und durch einen Heimsieg gegen Ulbersdorf II. zu versilbern. Nun, um es vorweg zu nehmen: es ist uns gelungen. Und doch lässt einen dieser Wettkampf etwas kopfschüttelnd zurück.
Aber fangen wir am Anfang an. Unser Jürgen begann auf Bahn 1 und ließ seinem Unbehagen als Startspieler ranzumüssen auch gleich Taten folgen, denn er kam in die Vollen gar nicht zu Rande. In den Räumern legte er einen Hoffnung machenden Zwischenspurt ein, doch zerstörte sich dann mit einem Bild alles. Am Ende standen 177 Holz an der Anzeigetafel und nach unseren Mannschaftsregeln (weniger als 180 Holz auf der ersten Bahn bedeutet Auswechslung) wurde er durch Uwe ersetzt. Und Uwe legte richtig gut los und schaffte 141 Volle. Die Auswechslung sollte also gefruchtet haben. Doch leider zeigte Uwe wieder einmal, dass er große Schwächen in die Räumer hat und so beendete er die Bahn sogar nur mit 175 Holz. Zusammengerechnet waren das also nur 352 Holz. Eigentlich hätte man mit diesem Ergebnis, auf einer so gut laufenden Bahn wie unserer, bereits Sorgenfalten entwickeln müssen, doch das Geschehen auf den anderen Bahnen rettete uns. Einerseits spielte Franz (422) ganz sicher und souverän seinen Stiefel runter. Und andererseits kamen die Ulbersdorfer absolut nicht zurecht. Bernd May (337) kam gegen Jürgen/Uwe nicht an und Paul Richter (160) wurde nach 50 Wurf durch Michael Barthel (192) ersetzt. Zusammen kamen sie auf 352 Holz. Somit lagen wir trotz allem mit 85 Punkten sicher in Führung.
Für die Vorentscheidung sorgte dann unser Mittelpärchen. Sowohl Manfred (431) als auch ich (440 - Tagesbester) spielten schön konstant auf durchgängig sehr gutem Niveau und trieben uns durch unsere Leistungen gegenseitig an. Durch unsere starken Ergebnisse konnten wir die Ulbersdorfer Lothar Michel (406) und Patrick Lux (401) gut auf Abstand halten und ließen keine Hoffnungen bei den Gästen auf eine Wende aufkommen.
Mit 149 Holz in Front konnten wir dann im Schlussdrittel ein wenig experimentieren. Holm (397) bekam die Möglichkeit sich für Pirna zu rehabilitieren und tat dies auch. Obwohl er selbst und wir mit ihm haderten, da er zu besseren Resultaten in der Lage ist. Zu seinem ersten Einsatz in dieser Saison kam dann Alexander und man sah ihm seine Anspannung regelrecht an. Nach einem ganz schlechten Start konnte er sich zwar noch ein wenig steigern, doch mit 167 Holz nach der ersten Bahn schlug auch bei ihm unsere Auswechselregel (siehe oben) zu. Es übernahm Andreas und er konnte mit 194 Holz die Einwechslung rechtfertigen. Zusammen kamen die beiden auf 361 Punkte. Die Gäste mussten durch Roland Döring (346) und Jens Börner (404) auch dieses Spieldrittel verloren geben.
Am Ende schlagen wir Ulbersdorf mit passablen 2403 zu 2246 Holz und fahren unseren dritten Saisonsieg ein. In den nächsten 2 Wochen gilt es sich noch einmal zu straffen und gegen Hohnstein den Rückrundenstart erfolgreich zu gestalten und uns für die Auswärtsniederlage zu revanchieren.
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28.11.2017
Erster Auswärtssieg!!!
Zum Abschluss unserer "Auswärtsrally" mit 4 Spielen auf fremden Bahnen in Folge mussten wir am Samstag zum Kellerduell nach Lohmen. Punktgleich mit nur einem Sieg in dieser Saison lagen wir am Tabellenende. Für Brisanz war also gesorgt. Dass wir ohne unseren Besten Franz antreten mussten, machte im Vorfeld wenig Hoffnung.
Auch der Auftakt ließ weitere Zweifel aufkommen. Uwe (391) tat sich am Anfang in die Vollen unheimlich schwer, während sein Gegenspieler eine Gassenkugel nach der anderen spielte. Zum Glück drehte sich das Bild dann in den Räumern und am Ende war der Abstand zu Julian Roy (404) im machbaren Bereich.
Und bereits in der zweiten Paarung drehte sich das Spiel zu unseren Gunsten. Ich startete zwar auch etwas verhalten, konnte mich dann aber auf der zweiten Bahn ordentlich steigern und erreichte gute 424 Holz. Für die Gastgeber konnte Holger Simon (373) aufgrund unheimlich vieler Fehlwürfe nicht mithalten. Somit verwandelte sich der 13 Holz Rückstand in eine 38 Holz Führung.
Diese Führung sollte Jürgen dann zur Vorentscheidung ausbauen. Er nahm nach ganz leichten Startschwierigkeiten ordentlich Fahrt auf und schloss mit der Tagesbestleistung von 430 Punkten ab. Auch sein Widersacher Detlef Schöne (374) konnte zu keiner Zeit mithalten.
Mit beruhigenden 94 Holz in Front war die Vorgabe an die noch ausstehende Mannschaftshälfte nun relativ einfach: Gegner halten!
Und die zwei folgenden Pärchen schenkten sich dann auch nichts. Manfred (401) gewann gegen Uwe Rose (400) ein Holz dazu, welches Andreas B. (393) wieder gegen Frank Roy (394) abgab. Beide spielten etwas wechselhaft, aber eben sensationell innerhalb der Vorgabe.
Mit dem ersten Auswärtssieg vor Augen waren wir uns sicher, dass im Schlussdurchgang nichts mehr anbrennen würde. Andreas M. (361) ließ uns in seinem ersten Saisonspiel und ohne Training besonders in die Räumer einige Sorgenfalten entwickeln, doch er wurde durch Martin Rose (409) nie in dem Maß unter Druck gesetzt, dass der Sieg in Gefahr geraten wäre.
Mit 2400 zu 2354 holen wir somit unsere ersten Auswärtspunkte und hoffentlich das nötige Selbstbewusstsein, um in den verbleibenden zwei Heimspielen in diesem Jahr noch Siege zu feiern und zu Weihnachten mit einer ausgeglichenen Punktebilanz im Tabellenmittelfeld dazustehen.
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13.11.2017
Auswärtsfluch bleibt uns erhalten
Am Samstag kam es zum Kellerduell zwischen Lok Pirna und uns. Beide Mannschaften hatten bis dato einen Sieg aus 4 Spielen auf dem Konto.
Und gleich vom Start weg wurde klar, dass es wieder schwer für uns werden würde, die ersten Punkte in der Fremde zu holen.
Zum zweiten Mal in Folge musste ich den Reigen eröffnen und tat dies in gewohnt durchschnittlicher Art und Weise. Geprägt von vielen Fehlern und schwachen ersten Räumern standen am Ende 417 Holz zu Buche. Das war viel zu wenig gegen Torsten Hallmann, der nach verhaltenem Beginn ein wahres Feuerwerk abbrannte und auf ganz starke 461 Holz kam.
Mit diesem deutlichen Rückstand als Ballast versuchte sich danach Uwe (378) an der Aufholjagd. Leider trafen seine Kugeln zu selten das Ziel und er konnte mit Michael Hahn (396) nicht mithalten. Ohne Michaels Verletzung in den letzten Räumern wäre der Rückstand noch viel deutlicher ausgefallen.
Einen leichten Hoffnungsschimmer ließ dann Jürgen (407) erstrahlen, der gut klarkam, sich jedoch nicht deutlich von Arnold Schirmer (397) absetzen konnte.
Danach spielte Franz ganz stark auf und nahm seinem Gegenspieler massiv Punkte ab. Jedoch konnte er diese Form nicht konservieren und so beendete er das Spiel bei 421 Holz. Tilo Gierth kam auf 388 Punkte.
Die verbliebenen 19 Holz Rückstand wollte nun Andreas in eine Führung umwandeln. Doch auch bei ihm war keine klare Linie zu erkennen. Mit 402 Holz gelang ihm ein ordentliches Resultat, doch Friedhard Petzold (390) ließ sich nicht abschütteln.
Im Schlussdurchgang sollte nun für Spannung gesorgt sein, denn es galt lediglich noch 7 Holz wett zu machen. Mit Holm stand einer unserer stabilsten Spieler in den Startlöchern. Der erste Auswärtssieg war zum Greifen nah. Doch leider auch schnell wieder aus unserer Reichweite entschwunden. Es war zügig klar, dass Holm einen richtig schlechten Tag erwischt hatte und mit dem Druck offenbar nicht zurechtkam. Mit lediglich 374 Punkten beendete er seinen Auftritt. Der Pirnaer Henry Petzold hingegen schob mit stoischer Gelassenheit eine ganz ruhige Kugel und landete bei 409 Holz.
Somit mussten wir eine weitere Auswärtsniederlage hinnehmen, diesmal unterlagen wir mit 2399 zu 2441.
Wenn man sich die Resultate der Gastgeber ansieht, stellt man schnell fest, was uns auswärts fehlt. Eine Spitzeneinzelleistung flankiert von einer geschlossenen Leistung der übrigen Spieler, genügte zum verdienten Heimsieg. Beides sind wir aktuell nicht in der Lage abzuliefern.
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31.10.2017
Auswärtsniederlage in Tharandt
Nach unserer Niederlage in Neustadt stand am vergangenen Samstag ein weiteres Auswärtsspiel an. Am 4. Spieltag ging es zum dritten Mal in die Fremde, diesmal nach Tharandt.
Aufgrund der bisherigen Saisonergebnisse auf der Tharandter Bahn und den Schilderungen meiner Mannschaftskollegen, war mit einer knochenharten Bahn und niedrigen Ergebnissen zu rechnen.
Meine eigenen Erfahrungen durfte ich dann als Anfangsstarter sammeln. Und ich muss feststellen, dass die Bahn durchaus gute Resultate zulässt, aber eben auch jeden Fehler bestraft. Leider machte ich zu viele dieser Fehler, insbesondere die letzten Räumer waren zu schlecht. Insgesamt standen am Ende 399 Holz zu Buche und ein deutlicher Rückstand auf die Gastgeber, welche mit Uwe Mende (424) den Tagesbesten aufgeboten hatten.
Bereits im zweiten Durchgang fiel die Vorentscheidung zu unseren Ungunsten. Geschwächt durch eine Grippe fand Manfred (365) nie zu seinem Spiel. Insbesondere die vielen Fehlwürfe machten ein besseres Ergebnis zunichte. Diese Schwäche nutzte Peter Wengert (414) konsequent aus und baute den Vorsprung der Heimmannschaft auf 74 Holz aus.
Ein wenig Hoffnung keimte dann durch Jürgen (388) auf, der Uwe Lachmann (368) gut im Griff hatte, aber die sich bietenden Chancen auf eine deutliche Verkürzung des Rückstandes liegen ließ.
Zum Haare raufen war dann der Auftritt von unserem Andreas. Er lag eigentlich super im Rennen und kam mit der Bahn gut zurecht, doch die 14 Fehlwürfe (Tageshöchstwert) verhinderten ein besseres Resultat. Somit musste er mit 392 zu 405 gegen Robert Zenker den Kürzeren ziehen.
Im vorletzten Durchgang hofften alle, dass Franz die Schwäche seines Gegenspielers Ingo Klavehn (352) besser nutzen könnte, als es Jürgen 2 Runden zuvor gemacht hatte. Doch leider zündete auch bei ihm der Funken nicht richtig und so brachte er uns mit 389 Holz nicht wirklich in Schlagdistanz.
Mit nunmehr 30 Holz Rückstand versuchte sich Holm an der Aufholjagd, doch es war schnell klar, dass auch er unsere dritte Auswärtsniederlage nicht verhindern kann. Zu konstant zog Thomas Zirkler (410) seine Bahnen und zu verkrampft agierte Holm (395).
Am Ende stand somit die klare 2328 zu 2373 Holz Niederlage fest.
Kleine Anmerkung dazu: Die beiden Heimspiele davor hatte Tharandt mit 2164:2122 und 2261:2211 gewonnen...
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23.09.2017
Neuer Einzelbahnrekord überstrahlt alles
Heute fand unser erstes und für längere Zeit einziges Heimspiel statt. Zu Gast war der KSV 93 Sebnitz.
Da wir nicht wussten, wo wir leistungsmäßig stehen, wurde ein enger Wettkampf erwartet und ein Heimsieg erhofft.
Den Anfang machten Uwe (396) und ich (434). Wir beide legten in die Vollen super los, doch ließen dann in die Räumer genauso stark nach. Mich retten am Ende zwei Neunen mit den letzten beiden Würfen. Zumindest konnten wir unsere Gegenspieler Gerd Mehlhorn (409) und Frank Mechling (375) hinter uns lassen und 46 Holz Vorsprung an das Mittelpärchen übergeben.
Leider lief es bei beiden eher durchwachsen. Manfred (393) begann sehr verhalten und steigerte sich dann noch. Bei Jürgen (398) war es genau andersrum. Er ließ sich leider durch einen Bahndefekt vollkommen aus dem Konzept bringen. Jens Thuning (418) und Ralph Händler (356) ließen jedoch weitere Federn und wir lagen mit 63 Holz in Front.
Für Spannung im Schlussdurchgang war also eigentlich gesorgt, doch schnell war klar, dass nicht mehr viel anbrennen würde. Denn Franz spielte den Wettkampf seines Lebens. Gute Volle auf Bahn 1 krönte er mit überragenden 97 Räumern und wechselte mit 245 auf die zweite Bahn. Hier ließ er es gleich in die Vollen krachen und begann mit einem Zwischenergebnis von 411 Holz mit dem Abräumen. Und auch in den Räumern gab er sich keine Blöße. Ein wenig Pech im letzten Wurf verhinderte dann die mögliche 500. Doch mit überragenden 499 Holz pulverisierte er den 8 Jahre alten Bahnrekord auf den Bahnen 1+2.
Bei dem Feuerwerk von Franz ging fast unter, dass sich Holm mit jeder Kugel steigerte und am Ende ebenfalls sehr gute 432 Holz erreichte. Die Sebnitzer Ludvik Kvasil (408) und Jens Kunte (391) konnten bei dieser Vorstellung nicht dagegen halten.
Am Ende gewinnen wir mit ganz starken 2552 zu 2357 Holz und streichen die ersten 2 Punkte der Saison ein. Damit können wir nun befreit die nächsten 4 Auswärtsspiele angehen.
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11.09.2017
Ein neuer Start
Nachdem nun viereinhalb Jahre nichts mehr auf meiner Seite passiert ist, möchte ich diese nun wiederbeleben. Und wie könnte es anders sein, als mit Kegelergebnissen?!

2013 hatte ich meine Kegelschuhe an den Nagel gehängt und seither auch so gut wie keine Kegelkugel mehr in die Hand genommen. Doch nach über 4 Jahren Abstinenz kam im Frühsommer diesen Jahres der Wunsch in mir auf, mit dem Kegeln wieder anzufangen. Da ich jedoch abgeschlossene Kapitel ungern wieder eröffne, hieß es eine neue sportliche Heimat suchen und finden.
Der räumlich am nächsten gelegene Verein war der SV Pesterwitz und so wurde ich dort vorstellig und zu meiner Verwunderung mit offenen Armen empfangen. Noch bevor ich überhaupt eine Kugel geschoben hatte, wurde ich bereits für die Männermannschaft vorgesehen.
Zum Glück hatte ich trotz der langen Zeit noch nicht alles verlernt und konnte im Training zeigen, dass ich durchaus ein Stammspieler werden könnte.

Am vergangenen Samstag war es dann nun soweit und die Saison 2017/18 in der Kreismeisterliga des Kreisverbandes SSO startete.
Mit einem Auswärtsspiel beim Hohnsteiner SV in der Kegelbahn neben der Hocksteinschänke ging es los. Auf der 2-Bahn-Anlage hatte Pesterwitz noch nie gewonnen und es war das erklärte Ziel, dies endlich einmal zu ändern.

Uwe (373) begann durchwachsen und konnte sich auf der zweiten Bahn nur unwesentlich steigern. Gegen Olaf Hoser (416) sah er keinen Stich und wir lagen mit über 40 Holz zurück.
Danach durfte ich mein Glück versuchen und ich begann wie befürchtet viel zu verkrampft. Nach mäßigen Vollen konnte ich dann in den Räumern noch etwas gut machen und wechselte zumindest mit einer 204 auf die nächste Bahn. Auf dieser legte ich meine Verkrampfung dann endgültig ab und mit einer 223 und somit insgesamt 427 Holz zog ich an meinem Gegenspieler Jens Schlesinger (400) vorbei und verkürzte unseren Rückstand etwas.
Als nächstes sollte Jürgen die Aufholjagd fortsetzen und er begann mit überragenden Vollen. Leider fand er danach den Faden nicht mehr richtig wieder und beendete das Spiel bei 395 Holz. Gegen Andre Schubert (429) hatte er damit keine Chance.
Neue Hoffnungen bescherte uns dann Manfred, der sehr konstant und stark spielte und am Ende (so wie ich vorher) auf 427 Holz kam. Den Hohnsteiner Steffen Förster (368) hatte er damit komplett entnervt und uns in Führung gebracht.
Diese Führung sollte nun Franz verteidigen und tat dies mit einer sehr ansprechenden Vorstellung und sehr guten 423 Holz. Seinen Widersacher Eckardt Schöbel (430 - Tagesbester) konnte er damit nicht ganz hinter sich lassen, doch einen hauchdünnen Vorsprung verteidigen.
Den Sieg in trockene Tücher bringen sollte nun unser Mannschaftsleiter Andreas. Doch ihm hatte jemand einen gebrauchten Tag angedreht. Begleitet von der Hoffnung, dass er jederzeit den Turbo zünden könnte, verging Kugel um Kugel, doch es wurde nicht besser. Am Ende verlor er das Duell gegen Gunter Förster mit 357 zu 416 und wir das Spiel mit deutlichen 57 Holz Rückstand.
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24.03.2013
Das wars
Gestern endete die Spielzeit 2012/13 für die erste und die zweite Mannschaft. Beide Teams verabschiedeten sich mit Siegen in die Sommerpause und konnten am Abend entspannt die Saison Revue passieren lassen.
Die Erste hatte sich für das Auswärtsspiel beim Döbelner SC viel vorgenommen. Es sollte der erste Auswärtssieg dieser Saison gelingen, was gleichbedeutend war mit dem Klassenerhalt aus eigener Kraft. Dank der überragenden Axel Herrling (935) und Gerd Störer (928) konnte dieses Ziel auch erreicht werden. Mit 5210 zu 5175 triumphierte die Erste in Döbeln.
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Unter anderen Vorzeichen trug die Zweite ihr Heimspiel gegen die SG Einheit Dresden-Mitte aus. Der Sieger dieses Spiels würde in der Abschlusstabelle den Silberrang belegen. Ein schönes, wenn auch eher wertloses, Ziel.
Nach anfänglichen Problemen im Startduo (nur 2 Holz Vorsprung), konnte das Mittelpärchen den Vorsprung auf Einheit Mitte deutlich erhöhen. Großen Anteil daran hatte ich (896) mit einer guten Leistung im Abschiedsspiel für Turbine. Der Schlussdurchgang ließ dann nichts mehr anbrennen und Christian Lissek zeigte mit 910 Holz die Tagesbestleistung.
Am Ende stand ein klarer 5273 zu 5144 Sieg zu Buche und damit der Silberrang in der Tabelle fest.
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Für mich persönlich war dieses Spiel ein erfreulicher Abschluss nach 7 überwiegend schönen Jahren bei Turbine.
Angefangen hatte alles im Sommer 2006, als ich mich entschlossen hatte meinen Heimatverein den KSV 90 Weißwasser zu verlassen und mit meiner Trainingsgruppe vom ESV Lok Dresden zu Turbine zu wechseln. Wir traten als zweite Mannschaft als Aufsteiger in der OKV-Klasse an. Als einziger 200 Wurf erfahrener Spieler in der Truppe, wollte ich helfen die Klasse zu erhalten und damit 2 Mannschaften im 200 Wurf Bereich zu etablieren. Leider zeigten wir zu selten das notwendige Niveau für diese Liga und stiegen direkt wieder ab.
Zu meinem Glück brauchte die erste Mannschaft einen neuen 6. Mann und so stieg ich trotz Abstieg eigentlich auf, nämlich in die OKV-Liga. Für uns alle überraschend entwickelte sich die Spielzeit 2007/08 zu einem vollen Erfolg. An 10 von 12 Spieltagen standen wir an der Tabellenspitze und sicherten uns in einem Herzschlagfinale den Staffelsieg. In einem hochdramatischen Spiel setzten wir uns dann bei der OKV-Mannschaftsmeisterschaft gegen die beiden anderen Staffelsieger durch und stiegen in die 2. Landesliga auf. Für mich persönlich war es eine meiner besten Saisons, auch wenn ich wie so oft in meiner Kegellaufbahn in den entscheidenden Spielen nicht meine volle Leistung bringen konnte.
Saison 2008/09 in der 2. Landesliga. Für Turbine ein Novum, so hoch hatte die Erste noch nie gespielt. Auch musste/durfte man Abschied von den tagfüllenden 200-Wurf-Turnieren nehmen und nun direkte Duelle spielen. Das Saisonziel war klar, irgendwie die Liga halten und dabei Spass haben. Das Ziel wurde jedoch verfehlt. Absolut unerwartet wuchsen fast alle über sich hinaus und konnten die eigenen Grenzen weiter nach oben verschieben. Am Ende stand der direkte Durchmarsch in die 1. Landesliga und damit ein Erfolg, der wohl nur in den kühnsten Träumen eine Rolle gespielt haben dürfte. Leider war es für mich eine meiner schlechtesten Saisons und so war mir klar, dass ich nicht in die 1. Landesliga mitgehen würde.
Zurück in der Zweite und nun hieß es bei der Etablierung in der OKV-Klasse helfen. Die Zweite hatte in der Vorsaison gerade so die Klasse gehalten, nun sollte mehr Souveränität einziehen. Nach einer dürftigen Hinrunde konnten wir uns in der Rückrunde stabilisieren und belegten am Ende den Silberrang. Dieser Platz garantierte die Teilnahme am Relegationsturnier um den Aufstieg in die OKV-Liga, bei dem aus 6 Mannschaften die besten 3 Teams aufsteigen durften. Wir sicherten uns in Pirna den 2. Rang und brachten damit das Kunststück fertig in 13 Saisonturnieren nicht einmal den Turniersieg zu erringen und trotzdem aufzusteigen.
Ein ganz anderer Wind blies uns dann in der OKV-Liga entgegen. Nach einem ordentlichen Start in die Saison lief nicht mehr viel zusammen und wir mussten einige Turniere auf dem letzten Platz beenden. Der vorletzte Rang garantierte uns dann zumindest noch die Chance in einem Relegationsspiel den Klassenerhalt zu erkämpfen. In Radebeul begann es für uns nicht sehr viel versprechend und der Abstieg war zum Greifen nah. Doch zur Überraschung aller gelang mir als Schlussstarter eines meiner besten Spiele. In insgesamt 129 200-Wurf-Spielen war es ausgerechnet dieses Spiel, in dem es mir zum ersten und einzigen Mal gelang ohne Fehlwurf zu bleiben und mit 320 Räumern einen bis heute bestehenden persönlichen Rekord aufzustellen. Mit meinem Resultat brachte ich uns noch auf den 2. Rang und damit zum Klassenerhalt.
Die Wiederholung dieses Erfolges blieb uns in der Spielzeit 2011/12 leider verwehrt. Wieder starteten wir schwach und begannen in der Rückrunde zu spät mit unserer Aufholjagd. Obwohl uns am 10. Spieltag der erste Turniersieg im 200-Wurf-Bereich gelang, reichte es auch in dieser Saison nur zum vorletzten Tabellenrang. In diesem Jahr bedeutete diese Platzierung jedoch den direkten Abstieg.
In dieser Saison nun wurde auch in OKV-Liga und -Klasse der Turnierbetrieb aufgegeben und zum Duellsystem gewechselt. Als Absteiger war es das Saisonziel oben mit zu mischen. Wie oben beschrieben gelang uns dies auch. Platz 2 ist aller Ehren wert. Für mich persönlich war dies die unerfreulichste Saison bei Turbine. In dieser Spielzeit kamen leider einige Sachen zusammen, die mir den Spass am Kegeln verdorben haben und somit der Entschluss zum Aufhören gefasst wurde. Zwar konnte ich in der Rückrunde noch 2 richtig gute Heimspiele abliefern und insbesondere das abschließende Spiel war für mich auch stimmungsmäßig ein sehr guter Abschluss. Doch nach 8 Jahren beim KSV Weißwasser und nun 7 Jahren bei Turbine Dresden wird es Zeit etwas Neues zu beginnen.

Was kann man also als Resümee ziehen? Rein sportlich stehen für mich 3 Auf- und 2 Abstiege zu Buche. Meinen Saisonschnitt konnte ich weit über das Niveau beim KSV erhöhen und auch die 6 900er Spiele gelangen mir bei Turbine.
Menschlich war es eine richtig gute Zeit. Die Einstellung der Ersten im Verhältnis untereinander und auch im Umgang mit den Gegenspielern dürfte absolut einzigartig sein. Die 2 Saisons waren für mich absolute Highlights, mit so guten Keglern zusammen spielen zu dürfen, war eine große Ehre. Auch in der Zweiten ließen wir uns die gute Stimmung nicht durch sportliche Misserfolge verderben. Alle Niederlagen und auch die Abstiege haben wir mit einem Lächeln hingenommen und uns nie gegenseitig zerfleischt. Das hat man in anderen Mannschaften auch schon anders beobachtet.
Ich denke, dass mein Abschied im Guten und mit reinem Gewissen von Statten geht. Mit den meisten Spielern werde ich auch in Zukunft kameradschaftlich verbunden bleiben. Und wer weiß, vielleicht kommt in einigen Monaten oder Jahren wieder der Wunsch auf, zum Kegeln zurück zu kehren und man begegnet sich dann im sportlichen Wettkampf wieder. Man soll ja nie nie sagen...
20.01.2013
Gesundes Neues Jahr - Niederlagen für Erste und Zweite
Etwas spät aber aus vollem Herzen möchte ich hiermit allen treuen Lesern meiner Seite ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2013 wünschen.
Ich habe heute mal ein paar Ergebnisse eingetragen. Die Seite sollte nun weitgehend aktuell sein.
Wie dem geneigten Leser bereits aufgefallen ist, habe ich bereits eine Zeit lang keine Spielkommentare mehr abgegeben. Da ich zum Saisonende Turbine verlassen werde und wahrscheinlich meine "Kegelkarriere" beende, fühle ich mich zur Meinungsäußerung nicht mehr in der Lage.
Die Ergebnisse werde ich möglichst zeitnah bis zum Saisonschluss weiter pflegen.
18.11.2012
2 Mal Siege für Turbine gegen MSV Bautzen
Gestern kam es zu einer sicherlich sehr seltenen Konstellation. Es gab nämlich 2 Mal direkt hintereinander das Duell Turbine Dresden gegen MSV Bautzen und um es vorweg zu nehmen: beide Spiele konnten durch die Gastgeber gewonnen werden.
Um 8.00 Uhr machten die zweiten Mannschaften beider Vereine den Anfang. Dabei kam eigentlich nie richtig Spannung auf, denn von Beginn an verstand es Turbine einen Vorsprung heraus zu arbeiten und diesen immer weiter zu vergrößern.
Am Ende war es eine deutliche 270-Holz-Klatsche für die Bautzner. Mit 5272 zu 5002 gewann die Zweite und stellte eine neue Mannschaftsbestleistung auf. Die herausragenden SSVer waren dabei Christian Lissek (908) mit seiner ersten Wettkampf-900 und Conrad Brade (899), der selbige knapp verpasste.
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Ab 13.00 Uhr fand das Duell dann auf Landesliga-Ebene zwischen den ersten Mannschaften statt. Auch bei diesem Vergleich ließ Turbine nichts anbrennen und führte die Partie vom Start weg an. Zwar fiel der Sieg etwas knapper aus, besonders das Startduo der Gäste konnte dank der Tagesbestleistung von Torsten Jurke (938) gut mithalten, doch am Ende verloren die Gäste jedes Drittel und in der Endabrechnung mit 5404 zu 5262.
Bester Dresdner war abermals Klaus Damm (923).
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11.11.2012
Abermals Auswärtsniederlagen für Erste und Zweite
Am 6. Spieltag der 1. Landesliga stand für die Erste ein Ausflug nach Treuen an. Das Duell im Tabellenkeller sollte die ersten Auswärtspunkte und ein wenig Abstand zu den Abstiegsrängen liefern. Leider kam es trotz ganz starkem Mannschaftsergebnis anders.
Mit 5562 zu 5612 Holz ging das Spiel verloren. Die Treuener mussten neuen Mannschaftsbahnrekord aufbieten, um den Sieg einzufahren. Dadurch wurde die Erste für die überragenden Resultate von Gerd Störer (941), Axel Herrling (958) und besonders Klaus Damm (1010) nicht belohnt. Klaus ist nach diesem perfekten Auftritt der beste Turbinekegler überhaupt und erst der zweite SSVer, der die 1000er Marke überspielen konnte. Dazu herzlichen Glückwunsch!
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Ähnlich erfolglos, aber auf viel schlechterem Niveau, agierte die Zweite bei Dresden-Leuben. Mit 5060 zu 5190 Holz ging das Spiel recht deutlich und verdient verloren. Bester Turbine-Spieler war Uwe Fleißner (897), der uns als Spieler der Ersten unterstützen, die Niederlage aber nicht verhindern konnte.
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Bereits am kommenden Samstag können beide Mannschaften daheim Wiedergutmachung betreiben. Zu Gast sind dann die Erste und Zweite vom MSV Bautzen.
21.10.2012
Auswärtsniederlagen für Erste und Zweite
Eine klare Auswärtsniederlage musste die Erste bei der SG Grün-Weiß Mehltheuer einstecken. Mit 5699 zu 5420 kam man recht deutlich unter die Räder. Da half auch das Spitzenresultat von Jens Teichmann (972) recht wenig, denn alle Spieler des Gastgebers brachten eine 900 auf die Platte.
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Etwas knapper gestaltete die Zweite ihre Auswärtsniederlage in Heidenau. Mit 5024 zu 4976 ging das Spiel verloren. Auffällig ist bei einigen Spielern der krasse Unterschied zwischen Heim- und Auswärtsleistung. Offenbar bestätigt sich die viel genannte Regel, dass eine gut gehende Heimbahn für Schwierigkeiten auf fremder Bahn sorgt.
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22.09.2012
Heimsiege für Erste und Zweite
Nach dem Umbau unserer Bahn wurden heute die ersten Heimspiele ausgetragen. Bereits um 8.00 Uhr begann die Zweite mit ihrem Spiel gegen den KSV Sebnitz.
Mit neuem Mannschaftsbestwert wurden die Gäste mit 5264 zu 5092 recht deutlich bezwungen. Bester Turbine-Spieler war Toni Hertwig mit 897 Holz. Die Gäste stellten den besten Spieler des Duells mit Harald Steinbach (919).
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Im Anschluss empfing die Erste ab 13.00 Uhr den SKV Auerbach. Bei diesem Vergleich wurde gezeigt, was auf der neuen Bahn möglich ist. Beide Mannschaften pulverisierten den bestehenden Mannschaftsbahnrekord von 5416 Holz. Mit 5564 zu 5496 konnte die Erste dieses hochklassige Duell für sich entscheiden und behielt den Bahnrekord in der eigenen Hand. Auch der Einzelbahnrekord wurde gleich von 3 Spielern deutlich überboten. Klaus Damm von unserer Ersten konnte mit 971 Holz brillieren, doch auch der Auerbacher Nico Schädlich (970) überbot den alten Bestwert. Noch ein wenig besser und damit neuer Bahnrekordinhaber war jedoch der Gast Lars Stock mit unglaublichen 987 Holz. Herzlichen Glückwunsch!
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23.07.2012
Ansetzungen der Ersten und Zweiten
Die neue Saison 2012/13 rückt immer näher. Dies merkt man daran, dass nun langsam die neuen Ansetzungen herein flattern.
Für die Erste und die Zweite sind die Ansetzungen nun online. Beide Mannschaften spielen in der neuen Spielzeit im System Mannschaft gegen Mannschaft.
22.04.2012
Zweite verpasst beim Heimturnier die Sensation
Am gestrigen Samstag fand das letzte Turnier der Saison in der OKV-Liga statt. Mit dem Heimturnier beendete die Zweite nicht nur die Spielzeit, sondern auch die Ära der 200-Wurf-Turniere. Es war somit ein Grund zum Feiern und die Zweite wollte ihre famose Aufholjagd der vergangenen Turniere fortsetzen und die Minimalchance nutzen, um doch noch die Klasse zu halten. Auf jeden Fall wollte man die Serie mit erhobenem Kopf beenden.
Die Ausgangssituation für den Klassenverbleib war klar: die Zweite musste das Heimturnier gewinnen und Pirna musste den letzten Platz belegen. Eine nicht sehr wahrscheinliche Konstellation, doch wir wollten noch einmal alles versuchen.
Die Ansetzung wollte es so, dass wir auch gleich gegen Pirna das Turnier eröffnen durften. Der Stimmung merkte man die besondere Situation an, es lag ein gewisses Knistern in der Luft.
Vom Start weg konnten wir uns vor Pirna positionieren. Unser Startduo Mario Teichmann (838) und Toni Hertwig (829) spielte gut, konnte gegen Toralf Zimmer (848) und Rene Gottlöber (802) noch keine deutlichen Akzente setzen.
Das Mittelpärchen baute dann den Vorsprung konsequent aus. Ich (857) steigerte mich von Bahn zu Bahn, wurde jedoch durch Rückenbeschwerden auf der letzten Bahn ausgebremst und verspielte in den Räumern ein besseres Resultat. An meiner Seite begann Christian Lissek (841) eher verhalten, zog sich dann jedoch selbst am Schlafittchen aus dem Tal. Die Pirnaer Ronny Gerlach (810) und Heiko Schröder (847) hatten das Nachsehen.
Für unsere Schlussstarter ging es nun darum die Führung gegen Pirna weiter auszubauen und ein starkes Mannschaftsresultat vorzulegen. Leider gelang dies Uwe Aloe (820) nicht so richtig. Er spielte zu fehlerreich, wobei dies wieder ein Problem einiger Turbinespieler war. Zu unser aller Glück ließ sich Conrad Brade (870) von seiner Erkältung nicht aufhalten und markierte den Mannschaftsbestwert. Damit sicherte er sich auch den Titel "Bester Spieler der Zweiten 2011/12". Gunter Kröber (832) und der entnervt resignierende Torsten Zeibig (819) hielten nicht mehr mit.
Mit 5055 zu 4958 hatten wir somit den ersten Teil unserer Aufgabe erfüllt. Unser Ergebnis war gut und hätte in der Hinrunde für den Turniersieg gereicht und es war auch genügend Abstand zu Pirna, damit sich alle folgenden Mannschaften dazwischen spielen konnten.
Das Mittagsduell fand dann zwischen den Aufsteigern Lückersdorf und TuR statt. In diesem Vergleich ging es um nichts Geringeres als um den Silberrang in der Abschlusstabelle, ein großer Erfolg für diese beiden Mannschaften. Mit 5013 zu 4979 setzte sich dabei Lückersdorf aufgrund der besseren Spitzenleistungen durch.
Damit wurde die Sensation für die Zweite immer greifbarer. Es lagen alle Hoffnungen auf der Abendpaarung. Doch es zeigte sich schnell, dass die Motivationslagen der beiden Teams nicht zu unserem letzten Strohhalm passten. Aufgrund des Turnierstandes standen die Heidenauer bereits als Tabellenletzter und damit sicherer Absteiger fest. Dem entsprechend war der letzte Kampfeswille nicht mehr vorhanden. Trotz zweier ganz starker Einzelleistungen wurde mit 4931 Holz das Resultat von Pirna verpasst. Unser Traum von der Sensation war somit zerplatzt.
Ein Übriges taten die bereits als Staffelsieger feststehenden Kleinröhrsdorfer, die aufgrund ihres schlechten Abschneidens in Heidenau bis in die Haarspitzen motiviert und auf Wiedergutmachung aus waren. Bereits die ersten 4 Spieler der Röhrsdorfer hatten sich keine Blöße gegeben. Doch zum Abschluss des Turniers demonstrierte der mit Abstand beste Kegler unserer Staffel Olaf Schurig noch einmal sein ganzes Können. Mit 952 Holz pulverisierte er den Einzelbahnrekord und überspielte damit unzählige Kegler der 1. und 2. Landesliga.
Mit 5235 Holz gelang der absolut verdiente und beeindruckende Turniersieg.
Im Endeffekt hat die Zweite den Klassenerhalt leider nicht erreicht, doch wir können mit hoch erhobenem Kopf den Gang in die OKV-Klasse antreten. Es bleibt zu konstatieren, dass wir die Qualität gehabt hätten, um in der OKV-Liga zu bleiben. Die letzten 5 Turniere der Saison haben gezeigt, zu was wir in der Lage sind. Leider haben wir zu spät zu dieser Qualität gefunden. Zu einer Saison gehören ganz einfach 12 Turniere und nicht nur das erste und die letzten 5. Nun werden wir sehen, wie wir die Mannschaft für die OKV-Klasse zusammenstellen, um dort eine ordentliche Rolle spielen zu können.
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25.03.2012
Erste gewinnt Heimspiel - Zweite sorgt für Novum
Die Saison 2011/12 neigt sich dem Ende zu, die Erste absolvierte am 17. Spieltag ihr letztes Heimspiel der Serie. Als Gäste waren die Sportfreunde von Aufbau Freiberg angereist.
Mit einem Sieg konnte die Erste ihre bisher erfolgreichste Spielzeit weiter fort schreiben und die Chance auf einen Medaillenplatz wahren.
Das Startduo gestaltete den Wettstreit noch spannend. Jens Teichmann (855) und Steffen Ludwig (855) spielten gut und hatten die Freiberger Mirko Eichhorn (836) und Ingolf Stein (851) im Griff.
Die Vorentscheidung sollte dann im Mittelpärchen fallen. Alexander Tobar (837) absolvierte souverän seinen ersten 200-Wurf-Wettkampf und konnte sich vom überragenden Tagesbesten Uwe Fleißner (912) ziehen lassen. Die Gäste hatten unserem Duo nichts entgegen zu setzen. Jens Christoph / Ulf Klose (774) und Steffan Beger (795) waren chancenlos.
Die Schlusspaarung ließ den Wettkampf dann relativ geruhsam ausklingen. Lutz Farack (836) und Klaus Damm (848) verwalteten gegen Heiko Wüstling (886) und Andreas Beger (823) den Vorsprung.
Mit 5143 zu 4965 gewann die Erste das letzte Heimspiel der Saison und demonstrierte eine ordentliche Heimstärke. 7 von 9 Heimspielen konnten gewonnen werden.
Mit 20:14 Punkten ist der 4. Platz in der Tabelle vor dem abschließenden Spiel in Auerbach bereits sicher, mit einem Sieg wäre sogar noch der Bronzerang möglich.
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Für ein Novum sorgte die Zweite bei dem vorletzten Saisonturnier in Heidenau. Es dürfte noch nie vorgekommen sein, dass eine Mannschaft vor einem Auswärtsturnier die dortige Kegelbahn reinigt, um den Hauch einer Chance zu haben. Wie bereits bekannt, wird das Turnier von Heidenau an 2 Tagen durchgeführt. Am Samstagabend wird die Bahn dann an Freizeitkegler vermietet und dadurch vollkommen verdreckt. Ein absoluter Wettbewerbsnachteil für die Mannschaften am Sonntag. Leider sehen sich die Heidenauer Kegler nur als Nutzer der Bahn und nicht verpflichtet halbwegs gleichwertige Bedingungen herzustellen. Zu unserem Glück waren die Gastgeber wenigstens bereit uns 1 Stunde vor Spielbeginn auf die Bahn zu lassen und so konnten die Mannschaften von TuR und Turbine die Bahnen reinigen und ordentliche Wettbewerbsbedingungen herstellen. Gerade dieses Turnier ist das beste Argument für die Umstellung auf Mannschaft gegen Mannschaft.
Man muss sich nur einmal überlegen im Fußball würde Bayern München z.B. zu Werder Bremen fahren und vor dem Spiel erst einmal den Rasen mähen und die Linien ziehen. Ein Unding. 2 Bilder habe ich auch davon geschossen: Bild 1 und Bild 2.
Gekegelt wurde dann auch noch. Uwe Aloe (837) zeigte wieder ansteigende Form, wobei ihm eine überragende Bahn half. Christian Lissek (804) begann sehr verhalten und konnte sich dann gerade noch über die 800 retten. Beide zeigten deutliche Schwächen im Räumerspiel.
Im Mitteldurchgang wurden dann die beiden besten Mannschaftsresultate erzielt, wenn auch auf bescheidenem Niveau. Mario Teichmann (840) und ich (845) bewiesen auf traurige Art und Weise, dass viele Fehlwürfe noch nicht viel über das Endergebnis aussagen.
Vor dem Schlusspärchen hatten wir die weitere Aufholjagd im Nichtabstiegskampf in der eigenen Hand. Wir lagen minimal hinter TuR zurück und hatten die bis dahin führenden Heidenauer in Sichtweite. Leider konnten Conrad Brade (824) und Toni Hertwig (826) die geforderten jeweils 835 Holz nicht erzielen. Gleichzeitig waren sie auch chancenlos gegen das Kegelfeuerwerk von Matthias Marbach, der mit überragenden 930 Holz seinem Team den Turniersieg und damit den Klassenerhalt sicherte.
Mit 4976 Zählern mussten wir uns hinter TuR (5071) und Heidenau (4991) einreihen. Die weiteren Plätze gingen an Lückersdorf (4960), Pirna (4958) und Kleinröhrsdorf (4914).
In der Tabelle haben wir die Chance verpasst die Gegner noch einmal gehörig unter Druck zu setzen. Mit 4 Punkten Rückstand auf Pirna rangieren wir auf dem vorletzten Rang und haben vor dem Saisonabschluss mit unserem Heimturnier nur noch geringe Chancen auf den Klassenverbleib. Am 21.4. müssen wir unsere Heimschwäche überwinden und auf einen Ausrutscher von Pirna hoffen.
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04.03.2012
Perfektes Wochenende für Erste und Zweite
Wow, das war doch mal ein tolles Wochenende für Erste und Zweite. Zum ersten Mal konnten beide Teams ihr Spiel gewinnen, wobei es eher daran lag, dass die Zweite noch nie ein Turnier im OKV-Bereich gewonnen hatte.
Die Erste empfing am 15. Spieltag der Saison das Tabellenschlusslicht Fraureuth. Ein Sieg würde den absolut sicheren Klassenerhalt bedeuten und damit den Fokus endgültig nach oben in der Tabelle richten.
Das Startpärchen Steffen Ludwig (819) und der bärenstarke Klaus Damm (897) erzielten gegen Benny Wiesenthal (819) und Armin Sonntag (818) einen klaren 79-Holz-Vorsprung und brachten die Mannschaft scheinbar auf die Gewinnerstraße.
Dieser Vorsprung schien jedoch dem Mittelpärchen nicht zu passen und es sorgte für eine Portion Nervenkitzel. Jens Teichmann (837) und Uwe Fleißner (835) konnten nicht an ihren erstklassigen Auftritt in Bautzen anknüpfen und schenkten die Führung her. Insbesondere der überragende Fraureuther Martin Wolfring (929 - Tagesbester) drehte gemeinsam mit Clemens Paul (830) das Spiel und übernahm mit 8 Holz die Führung.
Von dieser dramatischen Wende ließen sich unsere Schlussstarter Gerd Störer (872) und Lutz Farack (875) jedoch nicht beeindrucken. Dem souveränen Auftritt von Turbine hatten die Gäste nichts mehr entgegen zu setzen. Mario Dahmen (771) und Sascha Schubert / Pirmin Sorber (825) bestätigten die schlechte Tabellenposition der Fraureuther.
Mit 5135 zu 4992 fiel der Heimsieg letztlich doch recht deutlich aus. Mit 18:12 Punkten belegt Turbine den 4. Tabellenrang und möchte in 2 Wochen den Vorjahressieg in Mehltheuer wiederholen.
SpielberichtTabellenEinzelwertung

Auch die Zweite war in der Landeshauptstadt aktiv und zwar beim Heimturnier von TuR Dresden auf den Bahnen von Dresden-Neustadt in der Geibelstraße.
Nach 2 vierten Plätzen und ansteigender Form der Mannschaft inklusive neuer Hoffnung im Nichtabstiegskampf, sollte bei dem Turnier ein weiterer Erfolg gefeiert werden. Dabei lag das ganze Augenmerk auf den Kontrahenten im Tabellenkeller TuR und Heidenau. Doch schon die Vorlage von TuR war ein kleiner Schock. Am Morgen hatte man den überlegenen Tabellenführer Kleinröhrsdorf mit 5201 zu 5121 recht deutlich bezwungen. Es war demnach eine Herkulesaufgabe zu bewältigen.
Und bereits nach dem Startduo war klar, dass man alle Erfahrungen mit unserer Mannschaft an diesem Tag vergessen konnte. Normalerweise sind die beiden nicht für überragendes Spiel bekannt und geben den folgenden vier Spielern den Druck der Aufholjagd mit. Doch gestern zeigten beide was in ihnen steckt und schon lange mal raus gelassen werden wollte. Mario Teichmann (895) erzielte sein zweitbestes Resultat über 200 Wurf und Christian Lissek (884) stellte sogar eine neue persönliche Bestleistung auf. Besonders beeindruckend war, dass beide durch ein erstklassiges Räumerspiel mit wenigen Fehlern überzeugen konnten. Man möchte ihnen zurufen: "Weiter so Jungs, diese Form brauchen wir für den Klassenerhalt."
Nach diesem furiosen Start gingen alle davon aus, dass die Erfolgsgeschichte durch das Mittelpärchen fortgeschrieben wird, immerhin gingen nun die in der Einzelwertung bestplatzierten Spieler ans Werk. Doch erstens kommt es anderes und zweitens als man denkt. Uwe Aloe (817) knüpfte leider nahtlos an die schwachen ersten 100 Wurf von Pirna an, ihm gelang jedoch nicht das Happy End auf den zweiten 100 Wurf. Zu unserem Glück schwimme ich (898) aktuell auf einer Erfolgswelle und konnte mit überragender erster und letzter Bahn eine unkonzentrierte Phase auf den mittleren Bahnen kaschieren.
Nun lag es an unserem Schlussduo diese sehr gute Ausgangslage zu verwerten und mit guten Resultaten TuR zu überspielen und unsere direkten Gegner Lückersdorf-Gelenau auf Abstand zu halten. Für die Fans gestaltete sich das Unterfangen jedoch als nervenaufreibende Angelegenheit, denn Toni Hertwig (855) begann wie die Feuerwehr und alle hofften für ihn, dass es seine erste 900 werden würde, doch leider verlor er nach 100 Wurf vollkommen den Faden und fand ihn auch nicht wieder. Dagegen startete Conrad Brade (871) (nett gesagt) sehr verhalten, zog sich dann jedoch selbst aus dem Tief und sicherte uns die Turnierführung.
Leider fehlten Gelenau mager 2 Holz, um TuR zu überspielen und uns noch mehr in Reichweite des Klassenerhaltes zu bringen. Mit 5220 Holz erreichten wir das bisher beste Ergebnis in dieser Spielzeit.
Vor der Abendpartie lagen wir nun also in Führung und hatten den ersten Turniersieg der Zweiten im OKV-Bereich zum Greifen nah vor Augen. Um 22.30 Uhr dann die erlösende Nachricht: weder Pirna (5042) noch Heidenau (5069) konnten uns überspielen und so stand er fest unser 1. Turniersieg!!!
Nun gilt es die Form in den nächsten 3 Wochen zu konservieren bzw. wieder zu finden (nicht wahr Uwe?!) und am 25.3. im direkten Duell mit TuR weiteren Boden in der Tabelle gut zu machen.
Die große Frage bleibt dabei jedoch in welchem Zustand uns die Bahn in Heidenau zur Verfügung gestellt wird, denn leider konnte man in der Vergangenheit schon fast von Wettbewerbsverzerrung zwischen dem Zustand am Samstag und am Sonntag sprechen.
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26.02.2012
Erste in Bautzen siegreich - Zweite gibt Rote Laterne ab
Einen ganz wichtigen Sieg konnte unsere Erste gestern erzielen. Nachdem die ersten 3 Spiele in diesem Jahr verloren gegangen waren und auch diese Niederlagenserie nur durch einen knappen und glücklichen Heimsieg gegen den ATSV Freiberg gestoppt werden konnte, war das gestrige Spiel beim MSV Bautzen von großer Bedeutung. In der Tabelle sah die Platzierung vor diesem Spieltag zwar vielversprechend aus, doch der Vorsprung zu den vorletzten Plätzen betrug lediglich 4 Punkte.
In Bautzen entwickelte sich von Beginn an ein enger Wettstreit. Jürgen Damm (858) und Klaus Damm (905 - zweite Auswärts-900 in Folge) konnten mit dem Startduo der Hausherren mithalten und nahmen gegen Rene Hollstein (932 - Tagesbester) und Karsten Jerosch (851) lediglich einen 20-Holz-Rückstand hin.
Das Mittelpärchen brachte die Erste dann auf die Siegerstraße. Uwe Fleißner (929) mit einer hervorragenden Leistung und Jens Teichmann (884) drehten gegen Hagen Franke (888) und Rainer Eichler (870) das Spiel und brachten das Team mit 35 Holz in Front.
Somit hieß es für unsere Schlussstarter "nur noch" Gegner halten. Lutz Farack (873) und Gerd Störer (881) taten gegen Sandro Schierz (881) und Toni Schulze (861) mehr als dies und legten weitere Holz drauf.
Am Ende stand ein verdienter 5330 zu 5283 Auswärtssieg zu Buche und damit der fast sichere Klassenerhalt. Nun können die verbleibenden Spiele entspannt angegangen und der 4. Platz in der Tabelle gesichert werden. Diese Platzierung würde das beste Abschneiden von Turbine in der 1. Landesliga bedeuten.
SpielberichtTabellenEinzelwertung

Ein weiteres Kapitel im Klassenerhaltskampf wollte die Zweite beim Turnier von Fortschritt Pirna schreiben. Am Morgen hieß es gegen die Gastgeber möglichst gut abschneiden, damit unsere größten Konkurrenten im Nichtabstiegskampf hinter uns bleiben.
Der Start war jedoch alles andere als verheißungsvoll. Christian Lissek (823) und Mario Teichmann (826) konnten leider nicht von der gut laufenden Bahn profitieren und so lagen wir gegen Pirna schon deutlich zurück.
Im Mitteldurchgang dann der Lichtblick und die Wende gegen die Gastgeber. Mit ganz starker Leistung auf den letzten beiden Bahnen (495 Holz) konnte ich nach 770 Tagen wieder eine 900 erreichen. Die 928 Holz waren nur minimal weniger als meine persönliche Bestleistung und doch wahrscheinlich das beste Spiel, das ich je abgeliefert habe. Leider fand Uwe Aloe (848) erst nach 100 Wurf zu seinem Spiel.
Der Schlussabschnitt hatte nun die Aufgabe 63 Holz Vorsprung auf Pirna zu verteidigen und gleichzeitig gegen die folgenden Teams gut vorzulegen. Doch auch Toni Hertwig (846) fand erst nach 100 Wurf ins Spiel und verpasste damit eine ordentliche Kampfansage. Conrad Brade (880) zeigte dagegen ein starkes und sehr ausgeglichenes Spiel.
Mit 5151 Holz erreichten wir 60 Holz weniger als in der Hinrunde und auch "nur" 3 Punkte in diesem Turnier. Der ungefährdete Sieg ging an die überragenden Kleinröhrsdorfer (5302) um ihren Frontmann Olaf Schurig (964 - Tagesbester). Dahinter kamen Lückersdorf-Gelenau (5200) und zu unserem Pech TuR Dresden (5177) ein. Platz 5 ging an Pirna (5125) gefolgt von Heidenau (4973).
In der Tabelle haben wir nun die Rote Laterne an die punktgleichen Heidenauer abgegeben, doch leider bereits 5 Punkte Rückstand auf den rettenden 4. Tabellenrang. Bereits in einer Woche wird sich bei TuR Dresden zeigen, ob wir noch eine realistische Chance auf den Nichtabstieg erkämpfen können.
SpielberichtTabellenEinzelwertung
05.02.2012
Erste baut Niederlagenserie aus - Zweite sendet Lebenszeichen
Nach dem desaströsen Auftritt der Zweiten in Großröhrsdorf schien der Abstieg bereits besiegelte Sache zu sein, zu schwach waren die Leistungen der meisten Spieler, zu groß der Abstand zu den anderen Mannschaften. Doch nach dem gestrigen Turnier von Lückersdorf-Gelenau in Kamenz lodert wieder ein kleiner Funken Hoffnung, der Klassenerhalt scheint wieder möglich.
Dabei sah es nach dem Startduo noch nicht danach aus, als würde mehr als ein Punkt möglich sein. Lars Löwe (796) fand die Zeit mal wieder einen Wettkampf zu bestreiten, leider sah man ihm die lange Auszeit an und er konnte die in ihn gesetzten Hoffnungen nicht ganz erfüllen. Mario Teichmann (825) bestätigte da hingegen seinen Aufwärtstrend. Mit seinen eigenen Kugeln zeigt er sich stabiler, wenn auch noch deutlich Luft nach oben ist.
Die Trendwende läutete dann das Mittelpärchen ein. Uwe Aloe (835) kam nicht richtig in Gang und haderte insbesondere mit den durchschnittlichen Vollen. Zu meiner Leistung kann ich selbst keine endgültige Bewertung abgeben. Mit den 861 Holz kann ich durchaus zufrieden sein, denn nach meinem miserablen Auftritt in Großröhrsdorf war damit nicht zu rechnen. Doch wenn man mit 451 Holz nach 100 Wurf wechselt, kann man sicher doch enttäuscht sein.
Dramatisch wurde es dann im Schlussdurchgang. Das Ergebnis von Heidenau war bekannt und auch im direkten Duell mit TuR konnte man sich den Stand immer ausrechnen. Ein immenser Druck mit dem unsere Spieler sehr gut umgehen konnten. Toni Hertwig (871) steigerte sich nach verhaltenem Start noch viel um jubelt auf den zweiten 100 Wurf und deklassierte seinen Gegenspieler von TuR entscheidend. Da Conrad Brade (841) trotz langer Verletzungspause konstant spielte und mit seinem Widersacher mit hielt, wurde TuR überspielt und neue Hoffnung getankt werden.
Stimmgewaltig wurde die Mannschaft angefeuert und nach einigen Spielen konnte wieder einmal die 5000-Holz-Marke überwunden werden.
Der Turniersieg ging an Pirna (5084) ganz knapp vor Kleinröhrsdorf (5082) und den Gastgebern von Lückersdorf-Gelenau (5045). Auf dem vierten Rang dann wir (5029) gefolgt von TuR Dresden (5014) und Heidenau (4984).
In der Tabelle haben wir nun nur noch 2 Punkte Rückstand auf Heidenau und können wieder vom Klassenerhalt träumen.
SpielberichtTabellenEinzelwertung
15.01.2012
Suboptimaler Jahresbeginn für Erste und Zweite
Nach einer längeren Winterpause melde ich mich mit den ersten Spielen im Neuen Jahr der Ersten und Zweiten zurück.
Zum Anfang möchte ich die Gelegenheit nutzen und Allen ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2012 wünschen!
Doch nun zu den sportlichen Ereignissen dieses Wochenendes:
Die Erste empfing zum Rückrundenstart die Stadtnachbarn aus Freital. Nach der starken Hinrunde unserer Mannschaft und weil das Hinspiel in Freital gewonnen wurde, war ein Sieg zum Jahresstart durchaus eingeplant. Leider kam es nicht dazu.
Bereits nach dem Startduo musste man einem knappen Rückstand hinterher laufen. Gerd Störer (834) und Klaus Damm (889) zogen gegen Jörg Gotthardt (862) und Rainer Rieger (864) den Kürzeren.
Im Mitteldurchgang ging es ebenfalls sehr eng zu und abermals mit dem besseren Ende für die Gäste. Jens Teichmann (880) und Steffen Ludwig (852) büßten gegen Martin Vrsan (877) und Ingolf Schöne (861) weiteren Boden ein.
Mit 9 Holz Rückstand gingen nun die Schlussstarter ans Werk und es war noch alles möglich. Es zeigte sich jedoch schnell, dass die Freitaler wild entschlossen waren sich für die Hinspielniederlage zu revanchieren und sich im Rennen um den Nichtabstieg zurück zu melden. Dabei spielte den Gästen in die Karten, dass Uwe Fleißner (845) und Lutz Farack (876) nicht zu ihrer Topform fanden. Sebastian Käfer (905 - Tagesbester) und Sven Keil (861) nutzten die Gunst der Stunde und fuhren die 2 Punkte für ihr Team ein.
Mit 5176 zu 5230 Holz geht der Start ins Neue Jahr gründlich daneben. Bereits in einer Woche steht das schwere Auswärtsspiel in Eilenburg gegen Sprotta an.
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Noch viel schlechter gestaltete sich der Rückrundenauftakt für die Zweite. Beim Heimturnier von Kleinröhrsdorf erlebten wir unser Waterloo und das absolut verdient.
Eigentlich wollten wir über die Jahreswende neue Kraft sammeln und in der Rückrunde alles dafür geben, um vielleicht doch noch die Klasse zu halten. Bereits nach dem ersten von 6 Endspielen dürfte uns die Luft und der Glaube ausgegangen sein, wenn man die Art und Weise unseres Versagens betrachtet.
Mit absolut beschämenden 4785 Holz blieben wir 140!! Holz hinter den Vorletzten TuR Dresden und 299!!!! Holz hinter den Siegern der SG Kleinröhrsdorf.
Bei einem derartigen Desaster fällt es schwer Positives zu finden. Zumindest Uwe Aloe (836) und Mario Teichmann (825) zeigten ordentliche Leistungen und konnten sich keine großen Vorwürfe machen. Toni Hertwig (804) mühte sich mit ganz starker letzter Bahn noch über die 800. Der Rest muss sich fragen lassen, ob das viel mit Kegeln zu tun hatte. Frank Eidner (781) hat nach seiner siebenten 700 in Folge bereits seinen Rücktritt erklärt, gleiches möchte man Christian Lissek (760) und mir (779) eigentlich auch empfehlen. Mal sehen ob es unserem Kapitän in den nächsten 3 Wochen gelingt uns aus diesem Loch zu ziehen bzw. neue Spieler im Verein zu finden, die in der Lage sind für den Klassenerhalt zu kämpfen. In der aktuellen Form haben wir jedenfalls nicht den Hauch einer Chance auf den Ligaverbleib.
In der Tabelle beträgt der Rückstand auf den Nichtabstiegsplatz bereits 5 Punkte.
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20.11.2011
Erste gewinnt Heimspiel locker gegen Mehltheuer -- Zweite trotz schlechter Leistung 3 Punkte in Heidenau
Spieltag 7 in der Landesliga und ein Heimspiel für unsere Erste. Zu Gast waren die Sportfreunde von Grün-Weiß Mehltheuer, ihres Zeichens punktgleich mit dem ATSV Freiberg an der Tabellenspitze und bisher immer siegreich als Gast bei Turbine. Es war somit mit einem harten Wettkampf zu rechnen.
Zu Beginn gestaltete sich das Duell noch recht ausgeglichen. Klaus Damm (876) nahm seinem Widersacher Thomas Großer (829) einige Holz ab, doch Gerd Störer (853) büßte gegen Daniel Höring (888) wieder etwas ein und so stand ein geringes Plus von 12 Holz an der Tafel.
Etwas deutlicher wurde es dann im Mittelabschnitt, denn Jens Teichmann (879) und Uwe Fleißner (885 - fehlerfrei) konnten ihre Gegenspieler beherrschen und nahmen Daniel Beier (822) und Florian Lamprecht (872) weitere 70 Holz ab.
Die Devise für das Schlussduo lautete somit kühlen Kopf bewahren und den Vorsprung verteidigen, sie taten mehr als dies. Steffen Ludwig (917 - Tagesbester) hatte offenbar seinen schwachen Auftritt in Fraureuth komplett abgehakt und hielt Alexander Kelz (890) gekonnt auf Abstand. Lutz Farack (886) zeigte eine starke Leistung, wurde von Lutz Möckel (800) nie gefordert.
Mit letztlich deutlichem Abstand von 195 Holz gewinnt die Erste mit 5296 zu 5101. Durch diesen Sieg liegt die Erste auf dem dritten Tabellenrang, jedoch punktgleich mit Platz 2 und 4. In 2 Wochen geht es nach Freiberg zum SV Aufbau.
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Deutlich schlechter verlief das Wochenende für die Zweite. Das 5. Turnier der Saison, diesmal in Heidenau, entwickelte sich zu einer leistungsmäßigen Enttäuschung, die nur durch viel Glück mit mehr als einem Punkt belohnt wurde.
Bei unseren bisherigen Ausflügen nach Heidenau spielten wir immer Sonntags und es war schwer auf gute Ergebnisse zu kommen. Diesmal durften wir jedoch Samstags früh ran und die Bahnpfleger hatten es gut gemeint. Wenn man traf, dann fiel auch ordentlich was um. Leider konnten wir wie so oft keinen entsprechenden Nutzen daraus ziehen.
Bereits das Startduo Christian Lissek (853) und besonders Frank Eidner (803) holten zu wenig aus der Bahn heraus. Wie es geht zeigten uns die Gastgeber. Spätestens nach den Resultaten des Mittelpärchens war klar, dass für uns nicht viel zu holen sein würde, denn Uwe Aloe (834) kämpfte über alle Bahnen mit sich und auch bei mir (833) waren nur 2 Bahnen ansehnlich, die anderen beiden eher gruselig.
Im Schlussabschnitt dann ein sehr unterschiedliches Bild. Toni Hertwig (869) zeigte über 100 Wurf ein überragendes Spiel, doch dann war alles wie verflogen und er rettete ein gutes Ergebnis über die Ziellinie. Bei Conrad Brade war der Wettkampf nach wenigen Würfen vorbei. Er stürzte und verletzte sich dabei die Kegelhand. Danach ging nicht mehr viel und er wurde nach 62 Wurf durch Mario Teichmann ersetzt. Zusammen kamen sie lediglich auf 790 Holz.
Das Mannschaftsergebnis von 4982 Holz war sehr dürftig und im direkten Duell mit Heidenau (5166) ein Klassenunterschied. Dieser bestätigte sich auch zu den weiteren Samstagteams, denn Kleinröhrsdorf (5197) und Lückersdorf-Gelenau (5130) waren meilenweit besser. Lediglich die Sonntagsmannschaften Pirna (4907) und TuR Übigau (4923) erzielten ähnlich schwache Resultate wie wir und reihten sich sogar noch hinter uns ein.
In 2 Wochen steht dann der Jahres- und gleichzeitig Hinrundenabschluss an. Mit unserem Heimturnier beginnt eine längere Winterpause. Ich würde lügen, wenn ich mit einem Befreiungsschlag im Abstiegskampf rechnen würde, denn fast alle aus der Zweiten haben einen ausgeprägten Heimkomplex, keine gute Ausgangslage.
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13.11.2011
Erste mit 2. Auswärtserfolg der Saison
Wie ich bereits in meinem letzten Kommentar andeutete, war das gestrige Spiel unserer Ersten von einigem Hin und Her begleitet. Erst wurde das Heimrecht getauscht, dann wurde wieder zurück getauscht und gleich noch die Startzeit vorverlegt. Doch trotz aller Unwegsamkeiten blieb die sportliche Ausgangslage erhalten: die Fraureuther standen mit dem Rücken zur Wand, denn nach 5 Spieltagen standen 0 Punkte auf dem Konto und damit der letzte Tabellenplatz zu Buche. Für unsere Erste war die Ausgangslage dagegen recht entspannt. Mit einem Mittelfeldplatz ausgestattet und bereits einen Auswärtssieg auf dem Konto, hieß es die Gunst der Stunde zu nutzen und die Formschwäche der Gastgeber in 2 weitere Auswärtspunkte zu verwandeln.
Der Start in diese Unternehmung gestaltete sich jedoch holpriger als gedacht. Jens Teichmann (809) mit einem Ergebnis, das nicht zufrieden stellend ist, sich jedoch als Mittelfeldresultat herausstellte. Uwe Fleißner (842) war sicher beim Verlassen der Bahn nicht klar, dass er am Ende bester Turbinekegler werden sollte. Die Gastgeber übernahmen mit ihrem Licht-und-Schattenduo Benny Wiesenthal (793) und dem Tagesbesten Sascha Schubert (876) die Führung.
Unverhofft gelang dann dem Mittelpärchen die Führungsübernahme. Dabei lag dies weniger an Steffen Ludwig (783) und Klaus Damm (811), sondern an den noch geringeren Quoten der Fraureuther Mario Dahmen (771) und Martin Wolfring (791).
Die 6. Saisonniederlage für die Gastgeber wurde dann durch das Schlussduo Lutz Farack (810) und Gerd Störer (824) besiegelt. Beide blieben im Mannschaftsschnitt auf mäßigem Niveau, doch die Kontrahenten Armin Sonntag (798) und Clemens Paul (827) konnten keinen Profit daraus schlagen und verloren weitere Holz.
Mit 4879 zu 4856 Holz fiel der Auswärtssieg knapp und mit mäßigem Resultat aus, doch wichtig ist auf dem Platz und gewonnen ist gewonnen. Also heißt es Mund abputzen, den Sieg feiern und am kommenden Samstag in Mehltheuer vollkommen ohne Druck ein gutes Spiel abliefern.
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08.11.2011
Änderungen bei der Ersten
In meinem Kommentar vom Wochenende schrieb ich, dass unsere Erste am kommenden Samstag das Team von Fraureuth empfängt. Mein Wissensstand bis zum Sonntag war, dass die Spiele mit Fraureuth getauscht wurden. Ich wurde nunmehr jedoch aufgeklärt, dass dieser Tausch wieder rückgängig gemacht wurde.
Somit: unsere Erste tritt am Samstag bereits um 10.00 Uhr in Fraureuth an und wir drücken ihr alle zur Verfügung stehenden Daumen, dass sie mit dem 2. Auswärtssieg dieser Spielzeit zurück kehren wird.

Einen großen Dank möchte ich an dieser Stelle an Dieter Michler richten, der mir die fehlenden Spielberichte übermittelt hat, welche bisher auf der KVS-Seite nicht veröffentlicht wurden und von mir demnach noch nicht eingepflegt werden konnten.
Vielen Dank Dieter!
06.11.2011
Erste gewinnt Heimspiel - Zweite gibt die Rote Laterne ab
Das dritte Heimspiel der Saison stand für unsere Erste an und es hieß gegen die Aufsteiger vom MSV Bautzen die Heimpunkte zu verteidigen.
Gleich vom Start weg konnte den Gästen gezeigt werden, wer Herr im Hause ist. Der ganz starke Tagesbeste Steffen Ludwig (903) und der gute Uwe Fleißner (870) schenkten den Gästen Toni Schulze (869) und Hagen Franke / Holm Ritter (820) gleich mal 84 Holz Rückstand ein.
So einseitig wollte dann das Mittelpärchen die Angelegenheit nicht gestalten und so konnten die Bautzner wieder etwas heran kommen. Hauptanteil an dieser Spannungserhöhung hatte Klaus Damm (831), der neben dem ordentlich spielenden Jens Teichmann (866) besonders in das Räumerspiel Schwächen offenbarte. Rainer Eichler (862) und Sandro Schierz (870) nahmen das Angebot gern an und brachten ihr Team wieder auf 49 Holz heran.
Als Spielverderber für die Gäste zeigte sich dann unser Schlussduo, das nicht gewollt war Zweifel am 2. Heimsieg aufkommen zu lassen und stark konterte. Lutz Farack (901) und Gerd Störer (883) zeigten ihre ganze Klasse und ließen Rene Hollstein / Maik Schulze (796) und Karsten Jerosch (861) keine Chance.
Mit 5254 zu 5078 Holz wurden die Heimpunkte eingefahren und der 5. Tabellenplatz gegen Bautzen verteidigt.
Bereits am kommenden Samstag findet das nächste Heimspiel statt. Als Gast kommt das noch punktlose Team von Fraureuth, ein nicht zu unterschätzender Gegner.
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Ebenfalls in Dresden war die Zweite aktiv, allerdings nicht daheim, sondern auf der Bahn in der Geibeltstraße beim Heimturnier von TuR Dresden.
Für die Zweite ist jedes Turnier mit dem Fragezeichen versehen, ob die traditionell geschlossene Mannschaftsleistung genügt, um einige Punkte zu sammeln gegen die anderen Teams, welche mindestens einen richtig starken Spieler in ihren Reihen haben.
Und auch am gestrigen Tag war dieser Unterschied wieder zu erkennen. Auf der einen Seite eine geschlossene blau-weiße Mannschaft mit Conrad Brade (856), Toni Hertwig (855), Uwe Aloe (850) und Christian Lissek (850), sowie dem fast schon abgeschlagenen Mittelpärchen Frank Eidner (825) und Mario Teichmann (809). Und auf der anderen Seite hatte jede weitere Mannschaft mindestens einen Spieler mit mehr als 870 Holz in seinen Reihen. Den Vogel schossen die Gastgeber ab, die sowohl den Turnierbesten (Veit Wöhnl mit 942 Holz) als auch den Turnierschlechtesten aufboten. Besonders Veit Wöhnl scheint eine Art Lebensversicherung für TuR darzustellen, denn mit seiner Klasse (die in der OKV-Liga eindeutig verschwendet ist) wird er die Mannschaft im Alleingang in der Liga halten.
Der Turniersieg ging an Pirna (5172), gefolgt von Kleinröhrsdorf (5148) und TuR (5127). Den 4. Rang konnten wir (5045) erringen, vor Heidenau (5030) und Lückersdorf-Gelenau (4998).
In der Tabelle sind wir nun auf Platz 4 vorgerückt mit einem sensationellen Vorsprung von 1 Punkt.
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17.10.2011
In Freiberg wäre mehr drin gewesen
Die Erste ist derzeit eine Wundertüte, bei der man nie vorher weiß, was am Ende raus kommt. Nach dem ganz starken Heimspiel gegen Nerchau ging es diesmal zum ATSV Freiberg und der durchaus mögliche Sieg wurde nicht eingefahren.
Bereits das Startduo Gerd Störer (901) und Uwe Fleißner (858) fuhr gegen Olaf Lange (914) und Andreas Göthling (920) einen deftigen Rückstand ein.
Im Mitteldurchgang konnten dann Steffen Ludwig (892) und Jens Teichmann (875) einige Holz gegen Ingolf Okrusch (906) und Jan Fritzsch (821) aufholen und neue Hoffnung verbreiten.
Doch im Schlussdurchgang hat der ATSV den heimstärksten Spieler der Liga und dieser sicherte seinem Team fast im Alleingang den Heimsieg. Lutz Farack (875) und Klaus Damm (878) sahen zwar gegen Stefan Ulbricht (827) gut jedoch gegen den ganz starken Michael Hahn (998 - Tagesbester) richtig alt aus.
Mit 5279 zu 5386 geht das Spiel verloren, obwohl durchaus etwas zu holen gewesen wäre. Alle Spieler zeigten einige Fehler zu viel und so summierten sich die individuellen Ungenauigkeiten zu einem unzureichenden Mannschaftsergebnis und einer vermeidbaren Niederlage.
Am 5.11. ist dann Bautzen zu Gast in Dresden, da kann die Erste dann wieder das starke Gesicht zeigen.
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09.10.2011
Erste mit MBR zum Heimsieg gegen Nerchau
Nehmen wir gleich die ganze Spannung raus: mit einem ganz starken neuen Mannschaftsbahnrekord gewinnt die Erste ihr Heimspiel gegen den Bundesligaabsteiger Nerchau souverän.
Der 3. Spieltag in der Landesliga und das zweite Heimspiel für unsere Erste. Nachdem das erste Heimspiel verloren ging, bestand vor dem Spiel gegen Nerchau bereits ein gewisser Druck, denn es sollte unbedingt verhindert werden, dass man in der Tabelle abrutscht und die Rote Laterne vor Augen weitere Verkrampfung erzeugt.
Mit Nerchau kam auf dem Papier auch kein leichter Gegner, denn als Absteiger aus der 3. Bundesliga besteht natürlich eine gewisse Qualität.
Vom Start weg wurde jedoch das Zepter in die Hand genommen und den Gästen der Schneid abgekauft. Jens Teichmann (898) und Uwe Fleißner (899) sorgten für einen gelungenen Auftakt und schenkten Tilo Grüneberger (878) und Ronald Müller (876) einige Holz ein.
Deutlich wurde es dann im Mitteldurchgang. Der ganz starke Klaus Damm (918) und Steffen Ludwig (887) ließen nichts anbrennen und sorgten gegen Torsten Stieler (868) und Jens Krause (839) für die Vorentscheidung.
Richtig bitter wurde es für die Nerchauer dann im Schlussabschnitt, denn die Blau-Weißen waren heiß auf einen neuen Mannschaftsbahnrekord und so trieben sich Lutz Farack (920 - Tagesbester) und Gerd Störer (894) weiter an und verbesserten den Bahnrekord um 6 auf 5416 Holz. Bei den Gästen konnte da nur noch Ronny Müller (912) für einen persönlichen Lichtblick sorgen, Michael Block (779) ging hingegen vollkommen unter.
Ein letztlich ungefährdeter Heimsieg mit 5416 zu 5152 und in der Tabelle ein ordentlicher Mittelfeldplatz.
Am nächsten Spieltag geht es dann zum ungeschlagenen Tabellenführer nach Freiberg, vielleicht ist in dieser Form dort auch was zu holen.
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02.10.2011
Zweite in Pirna: da wäre mehr drin gewesen
Am Samstag durfte die Zweite in Pirna ran, es stand der 3. Spieltag in der OKV-Liga an. Zum zweiten und letzten Mal wurden wir von Lutz Farack aus der Ersten unterstützt und erhofften uns dadurch ein paar mehr Punkte, als bei unserem Auftritt in Kamenz.
Doch bereits das Startduo machte nicht sehr erwartungsfroh. Zwar konnte ich (883) gut beginnen und lag nach 3 Bahnen auf 900er Kurs, aber leider ließ ich mich durch den minutenlangen Defekt von Bahn 3 (meiner Abschlussbahn) vollkommen verunsichern und verdarb mir ein Happy End. Doch das eigentlich tragische war das Versagen von Christian Lissek, der knapp über 370 Holz nach 100 Wurf auf der Anzeigetafel stehen hatte. Mario Teichmann ersetzte ihn und konnte das Ergebnis noch ein wenig retten, zusammen kamen sie auf 796 Holz.
Etwas Hoffnung keimte dann durch unser Mittelpärchen auf. Uwe Aloe (873) begann wie die Feuerwehr mit 470 Holz nach 100 Wurf, doch dann kam leider nicht mehr viel. Toni Hertwig (875) spielte konstant gut über alle Bahnen.
Für die Schlussstarter war also klar: es mussten 2 riesen Ergebnisse her, um noch den Bronzerang zu erreichen. Seinen Teil trug Conrad Brade (919 - Mannschaftsbester) dazu bei mit einem ganz starken Resultat und dem abermaligen Beweis, dass eine hohe Fehlerquote einem ganz starken Ergebnis nicht abträglich sein muss. Etwas enttäuschend fiel dagegen die Leistung von Lutz Farack (865) aus. Zwar dürfte keiner der sonst zur Verfügung stehenden Ersatzleute an die Holzzahl herankommen, aber von einem Landesligaspieler erwartet man einfach eine höhere Quote.
Mit 5211 Holz belegen wir den 4. Rang und rutschen durch das sehr starke Abschneiden unserer Tabellennachbarn sogar auf den letzten Platz ab. Der Sieg geht an Heidenau (5316), gefolgt von Pirna (5289) und TuR (5242). Platz 5 geht an Kleinröhrsdorf (5184) vor Lückersdorf-Gelenau (4981).
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26.09.2011
Fiasko für die Erste und Vierte
2. Spieltag in der Landesliga und ein Heimspiel für unsere Erste. Nach dem etwas überraschenden Auswärtssieg im Eröffnungsspiel waren alle Spieler heiß auf das Heimspiel gegen den Aufsteiger SV Eintracht Sprotta. Zwar bergen Aufsteiger immer eine gewisse Gefahr, aber der Rückenwind durch den Auftaktsieg und die sehr gute Heimbilanz der vergangenen Spielzeit ließen hoffen.
Doch schon beim Einstellen der Bahnen der erste Schock: das Pult von Bahn 1 fing an zu qualmen und der Schwelbrand führte dazu, dass diese Bahn nicht bespielt werden konnte. Also bekam jeder Spieler 225 Holz (Volle: 150, Räumer: 75, Fehler: 1) gutgeschrieben und musste nur auf den verbliebenen Bahnen ran.
Diese Aufregung schien das Startduo von Turbine deutlich mehr mitzunehmen als die Gäste, denn Jens Teichmann (857) und Gerd Störer (867) mussten gegen die Sprottaer Stephan Geidel (908 - Tagesbester) und Mario Reimer (862) einen schmerzhaften 46-Holz-Rückstand hinnehmen.
Diesem Rückstand rannte dann mühsam das Mittelpärchen Uwe Fleißner (869) und Steffen Ludwig (899) hinterher. Doch die Gäste hielten stark dagegen und so mussten Birk Liebmann (874) und Peter Vogel (890) nur 4 Holz hergeben.
Die mathematisch wenig anspruchsvolle Aufgabe für unsere Schlussstarter war also klar und doch so schwer in die Tat umzusetzen: 42 Holz Rückstand sollten in wenigstens 1 Holz Vorsprung gedreht werden. Um es vorweg zu nehmen, es gelang leider nicht. Zwar bildeten Lutz Farack (898) und Klaus Damm (880) das stärkste Turbineduo, doch Daniel Schulze (876) und Tom Völker (880) waren wenig beeindruckt und retteten einen 20-Holz-Vorsprung ins Ziel.
Mit 5270 zu 5290 verliert die Erste gleich das erste Heimspiel und schmälert damit die Freude über die zuvor gewonnenen Auswärtspunkte. Damit erhöht sich auch der Druck für das nächste Heimspiel in 2 Wochen gegen den Bundesligaabsteiger Nerchau.
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Ein ähnliches Schicksal wie die Erste ereilte auch die Vierte. Das Eröffnungsturnier von Tolkewitz konnte genauso überzeugend gewonnen werden, wie nun das Turnier bei Helios verloren wurde. Ein Leistungsabfall um 366 Holz ist dabei durchaus bemerkenswert.
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19.09.2011
Licht und Schatten - Erster gelingt Saisonstart nach Maß - Zweite enttäuscht total
Das war doch mal ein Einstand nach Maß für unsere Erste in die neue Landesligasaison. Mit der eigentlich dankbaren Aufgabe eines Auswärtsspieles, wenn man gewinnt, ist dies eine tolle Sache, andernfalls war es halt ein Auswärtsspiel, stand die Aufgabe beim KSV Freital an.
Da es sich um ein Derby handelte und die erfolglosen Auftritte in der Fremde endlich ein Ende haben sollten, waren die Akteure bis unter die Haarspitzen motiviert.
Vom Start weg konnte man mit den Gastgebern gut mithalten. Uwe Fleißner (892) und Jens Teichmann (897) spielten gut und mussten nur wenige Holz Rückstand gegen Jörg Gotthardt (934) und Sven Keil (876) hinnehmen.
Die Wende zum Sieg brachte dann das Mittelpärchen mit ganz starkem Räumerspiel. Steffen Ludwig (916) und der ganz starke Klaus Damm (942) drehten gegen Frank Burkhardt / Patrick Berger (845) und Martin Vrsan (944 - Tagesbester) das Spiel. Es war zwar immer noch alles verdammt eng beieinander, aber es stand immerhin eine Führung an der Tafel.
Den Vorsprung verwalteten dann Gerd Störer (857) und Lutz Farack (891) gegen die Freitaler Ingolf Schöne (870) und Sebastian Käfer (915). Damit stellten sie alle Sympathisanten auf eine nervenaufreibende Probe mit glücklichem Ende für Turbine.
Mit 5395 zu 5384 gewinnt die Erste bereits ihr 1. Auswärtsspiel der Saison und kann nun befreit die nächsten Aufgaben angehen. Der Makel der Vorsaison, als erst das letzte Spiel auf fremder Bahn gewonnen werden konnte, schwebt nun nicht mehr über dem Turbineblitz.
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Das genau gegenteilige Bild lieferte die Zweite ab. Von argen Personalsorgen geplagt, musste die Reise nach Kamenz zum Heimturnier von Lückersdorf-Gelenau angetreten werden. Dabei standen nur 4 nominelle Stammspieler zur Verfügung, aus der Not heraus musste sogar auf Heiko Hemp aus der 4. Mannschaft und auf mich zurück gegriffen werden.
Bereits nach dem Startduo war dann auch schnell klar, dass das Spiel für uns in einem Desaster enden würde. Trotz miserabler Form konnte ich mich zwar auf 820 Holz kämpfen, bei konstanterem Spiel über alle 4 Bahnen wäre sogar noch Einiges mehr drin gewesen, doch Frank Eidner (770) fand absolut nicht zu seinem Spiel. Somit war im Vergleich zu den anderen Teams bereits ein deutlicher Rückstand aufgebaut.
Diesen Rückstand vergrößerte dann das Mittelduo noch weiter. Heiko Hemp (809) mühte sich redlich, nachdem er bereits über 100 Wurf bei der Dritten ausgeholfen hatte, aber Mario Teichmann (781) konnte nicht an die guten Ansätze aus dem Turnier in Großröhrsdorf anknüpfen.
Für die beiden Schlussstarter stand nun eine Herkulesaufgabe an, die sie nicht bewältigen konnten. Zwar erzielten Uwe Aloe (843) und Toni Hertwig (839) gute Ergebnisse, aber es reichte einfach nicht mehr.
Mit unterirdischen 4862 Holz sicherten wir uns verdient den letzten Rang.
Mal sehen, in welcher Zusammenstellung wir in 14 Tagen nach Pirna fahren, um es dort hoffentlich wieder besser zu machen.
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04.09.2011
Gelungener Saisonstart für Zweite und Dritte
1. Spiel für die Zweite in der Spielzeit 2011/12 und es ging los bei Kleinröhrsdorf. Die Hoffnungen waren groß die ersten Punkte für den Klassenerhalt einzufahren, da wir in der vergangenen Saison mit 5 Punkten aus Großröhrsdorf heimfahren konnten und weil wir Unterstützung aus der Ersten dabei hatten.
Doch der Beginn war nicht sehr verheißungsvoll. Christian Lissek (846) begann wie so oft wie die Feuerwehr, konnte die Leistung jedoch nicht über alle Bahnen bestätigen. Toni Hertwig (815) spielte dagegen über alle Bahnen konstant unspektakulär.
Nach dem 2. Durchgang gingen dann die Rechnereien los, denn Frank Eidner / Mario Teichmann (804) und der gut aufgelegte Uwe Aloe (866) hatten alle Möglichkeiten offen gelassen. Für den Turniersieg war eine Kraftanstrengung der beiden Schlussstarter nötig, doch auch der letzte Platz wäre noch möglich gewesen.
Die 1. Bahn von Conrad Brade (839) ließ uns vom ersten Sieg bei einem 200-Wurf-Turnier träumen, doch auf den verbleibenden Bahnen kam zu wenig, um an Pirna vorbei zu ziehen. Die sehr starke Leistung unserer Landesligaverstärkung Lutz Farack (901) konnte es leider nicht mehr herausreißen.
Am Ende standen 5071 Holz auf unserer Habenseite und damit der zweite Rang knapp hinter Pirna (5079). Die weiteren Ränge gingen an Kleinröhrsdorf (5042), Lückersdorf-Gelenau (5034), TuR Dresden (5024) und Heidenau (5012).
Alles in Allem ein gelungener Saisonauftakt, aber auch die Erkenntnis, dass das Feld diese Saison sehr nah beieinander liegt und es für uns ohne erstklassige Unterstützung verdammt schwer werden wird.
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28.08.2011
Saisonvorbereitung in der heißen Phase - Spielzeitbeginn steht kurz bevor
Eine Woche vor Beginn der Saison 2011/12 habe ich es endlich geschafft alle Ansetzungen der Herrenmannschaften einzupflegen. Am kommenden Samstag dem 3.9. ist es dann soweit und die Zweite und Dritte eröffnen die neue Spielzeit.
Die Ergebnisse der Vorbereitungsspiele sind sehr unterschiedlich ausgefallen und so wird es ein sehr spannender Beginn werden.
Wünschen wir uns selbst eine erfolgreiche Saison und hoffen, dass keine unserer Mannschaften am Saisonende den Gang in eine tiefere Liga antreten muss.
In diesem Sinne: Gut Holz und viel Spass!
26.05.2011
Klarstellung
Gestern wurde ich im Rahmen des allwöchentlichen Trainings von einigen meiner Sportkameraden der 2. Mannschaft darauf hingewiesen, dass sie mit mehreren meiner Aussagen im Wettkampfstatement vom 21.05. nicht zufrieden sind. Aus diesem Grund habe ich mich zu folgender Klarstellung entschlossen:
1. Hatte Sportfreund Christian Lissek zwar einen Unfall beim Geocaching, jedoch hatte dieser keinen Einfluss auf seine Leistung beim Wettkampf. Insbesondere die überragenden 19 Fehlwürfe waren somit eher auf Unvermögen, denn auf Nachwirkungen des Unfalls zurück zu führen.
2. Ist Geocaching keine gefährliche Freizeitbeschäftigung. Meine Aussage zu diesem Thema war selbstverständlich mit einem Augenzwinkern zu verstehen. Der Unfall des Kameraden Lissek war auf mangelnde motorische Fähigkeiten zurück zu führen. Mitten in der Nacht durch dunkle Wälder nur mit einer Funzel bewaffnet zu schleichen, oder durch zerfallene Ruinen zu pilgern, um einen "Cache" zu finden, stellt natürlich keine Gefahr für Leib und Leben dar.
3. Geht die um sich greifende Begeisterung für das Geocaching bei Turbine auf unseren Sportfreund Frank Eidner zurück. Wer also Interesse an dieser wunderbaren Freizeitbeschäftigung hat, kann sich gern bei ihm melden und sich in die Geheimnisse einweihen lassen. Erste Informationen kann man bei Wikipedia nachlesen.
4. Habe ich verschwiegen, dass eigentlich ich das unverantwortliche Verhalten gezeigt habe und parallel zum Relegationsturnier an einem Inline-Skating-Kurs teilgenommen habe. Dadurch konnte ich erst als Schlussstarter ins Rennen gehen und hatte mich einem erhöhten Verletzungsrisiko ausgesetzt. Dass ich mich auch tatsächlich an Hand und Schienbein verletzt hatte, führte nicht gerade zu Jubelstürmen meiner Mannschaftskameraden. Zu unserem gemeinsamen Glück scheinen mich die Verletzungen nicht behindert zu haben.

Ich hoffe, dass ich nun alle entstandenen Unzufriedenheiten ausgeräumt habe.
PS: Auch diesen Beitrag kann man gern mit einem Augenzwinkern verstehen.
21.05.2011
Zweite erreicht beim Relegationsturnier das Minimalziel
Die OKV-Liga-Saison endete für die Zweite bekanntermaßen auf Tabellenrang 5. Somit war klar, dass wir am Relegationsturnier teilnehmen und gegen den Abstieg kämpfen mussten. Selbiges fand heute auf den Bahnen von Chemie Radebeul statt.
Die Gegner bei diesem Turnier hießen SV Traktor Priestewitz und SV Grün-Weiß Uhsmannsdorf. Und alle Beteiligten wussten, dass das Turnier nur für 2 Mannschaften eine klare Entscheidung bringen würde. Der Erstplatzierte bleibt definitiv in der OKV-Liga und der Letzte steigt sicher in die OKV-Klasse ab. Für den Zweitplatzierten heißt es dagegen warten auf die noch offenen Entscheidungen in der 2. Landesliga.
Schnell zeichnete sich ab, dass es für uns nur um den 2. Rang gehen würde. Mario Teichmann (766) konnte seine guten Trainingsleistungen in keiner Form bestätigen und auch Christian Lissek (816) zeigte nach einem Unfall beim Geocaching nicht sein ganzes Können. (Wer bringt die jungen Leute nur zu so gefährlichen Freizeitbeschäftigungen?) Priestewitz hatte sich bereits abgesetzt und auch Uhsmannsdorf lag vor uns.
Etwas Hoffnung kam durch das gute Resultat von Uwe Aloe (852) auf, doch leider wurde sie wieder jäh zerstört, weil Lars Löwe (780) nach famosem Beginn keinen Fuß mehr auf den Boden bekam. Nach 4 Startern lag Priestewitz deutlich in Führung und Uhsmannsdorf nur 8 Holz vor uns. Die letzten beiden Durchgänge wurden dann nur noch mit 3 Spielern (also von jeder Mannschaft nur noch je 1 Kegler) ausgetragen, ständiges Rechnen konnte also beginnen.
Da wir direkt gegen die Uhsmannsdorfer antraten, hatten alle Zuschauer die entscheidenden Duelle immer im Blick. Sie mussten bzw. durften (je nachdem für welche Mannschaft das Herz schlug) mit ansehen, wie Conrad Brade (856) nach der ersten Bahn den Rückstand in einen Vorsprung gedreht hatte, um dann gegen Hans-Hennig Liewald (870) doch den Kürzeren zu ziehen.
Mit 22 Holz Rückstand musste ich dann den Kampf gegen Torsten Horschig aufnehmen und es begann alles andere als viel versprechend. Nach gruseligen Vollen konnte ich überragende Räumer folgen lassen, büßte jedoch auf der 1. Bahn weitere Holz ein. Nach abermals schlechten Vollen ging es dann jedoch zur Sache und ich konnte gegen Torsten Holz um Holz aufholen. Nachdem auf der dritten Bahn dann auch die Vollen richtig gut liefen, war der Rückstand vor der letzten Bahn auf 6 Holz geschmolzen. Dass an diesem Tag bei mir fast alles lief demonstrierte ich dann auf der letzten Bahn und konnte teilweise spektakulär abräumen. Am Ende standen 894 Holz mit neuen Rekorden im Räumen (320) und bei den Fehlern (0!!!) zu Buche. Torsten musste auf der letzten Bahn richtig Federn lassen und kam auf 854 Holz.
Somit ging der Turniersieg und damit der verdiente Klassenerhalt an die überlegenen Priestewitzer (5069 Holz) vor Turbine (4964) und Uhsmannsdorf (4946).
Für uns heißt es nun warten, was in der 2. Landesliga noch passiert. Auf jeden Fall ein recht versöhnlicher Saisonabschluss und nun muss die Sommerpause genutzt werden um Wunden zu lecken und eine schlagkräftige Truppe für die neue Saison zusammen zu stellen. Da geht es dann wieder um den Klassenerhalt, egal ob in der OKV-Klasse oder -Liga, denn wir wollen auf jeden Fall in der Saison 2012/13 im OKV-Bereich sein, um dann Mannschaft gegen Mannschaft spielen zu können.
Den Spielbericht gibt es hier.
03.04.2011
Erste gewinnt das Derby gegen DD-Neustadt und beendet Saison auf Rang 5
Das war nun also der letzte Spieltag in dieser Saison für unsere Erste. Ausgerechnet mit dem Derby gegen Dresden-Neustadt sollte der Abschluss stattfinden und dieses Duell barg noch einige Brisanz. Unsere Erste hatte mit dem Auswärtssieg in Mehltheuer den Klassenerhalt geschafft und Neustadt brauchte die Punkte um die Chance auf den Klassenerhalt zu bewahren.
Doch von Beginn an beherrschte Turbine das Geschehen und den Gästen war eine gewisse Ratlosigkeit anzusehen. Jens Teichmann (Tagesbester mit 921 Holz) und Uwe Fleißner (858) ließen Sven Krämer (851) und Dietmar Podemski (833) keine Chance und erreichten einen komfortablen Vorsprung.
In der Folge entwickelte sich ein Kampf mit viel Kopfschütteln, denn ohne das dies beabsichtigt war, hätten die Gäste alle Chancen zum Sieg gehabt, sie verstanden sie jedoch nicht zu nutzen. Steffen Ludwig musste wegen Rückenbeschwerden nach 100 Wurf aufgeben, sein Ersatz Uwe Aloe konnte nicht bestätigen, dass er der Beste der Zweiten ist. Zusammen gelangen lediglich 809 Holz. An ihrer Seite riss Michael Wolf noch alles auf der letzten Bahn heraus und kam auf 876 Holz. Die Neustädter Andreas Schlosser (865) und Sven Zimmermann (819) konnten kein Kapital aus unserer Schwäche schlagen.
Das gleiche Bild dann auch im Schlussdurchgang. Lutz Farack (874) spielte unauffällig. Und Klaus Damm war der zweite Spieler, der verletzungsbedingt aufgeben musste. Er wurde nach 90 Kugeln durch Lars Löwe ersetzt. Zusammen kamen sie auf 828 Holz. Die Kontrahenten Uwe Trogisch (851) und Denis Jannasch (833) konnten bis zur Hälfte des Duelles den Rückstand um eine Holz verkürzen, kamen jedoch nicht in entscheidende Schlagdistanz und ließen in der zweiten Spielhälfte spürbar nach, die Luft war offenbar raus und alle Hoffnung verflogen.
Mit 5166 zu 5052 Holz gelang die Revanche für die knappe Hinrundenniederlage. Dieser Erfolg brachte für unsere Erste in der Tabelle sogar noch den fünften Tabellenrang und mit 18 Punkten die erfolgreichste Saison in der 1. Landesliga. Auf der anderen Seite stürzte der Sieg unsere Lokalkontrahenten in ein Tal der Tränen. Ich persönlich hatte den ganzen Wettkampf über gehofft, dass die Neustädter noch ein Feuerwerk zünden und unsere Schwäche/Verletztenmisere ausnutzen würden, doch leider waren sie dazu absolut nicht in der Lage und hatten somit die Niederlage vollkommen verdient. Durch den vorletzten Tabellenrang dürfte nun der Abstieg in die 2. Landesliga nur noch mit viel Glück (Dommitzsch muss aufsteigen und Nerchau aus der 3. BuLi nicht absteigen) verhindert werden können.
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28.03.2011
Erste schafft durch Auswärtssieg in Mehltheuer den Klassenerhalt
Zu dem Auswärtsspiel unserer Ersten am 17. Spieltag, zitiere ich im Folgenden einfach den Mannschaftsleiter Klaus Damm:
Heute war für uns das letzte Auswärtsspiel der Saison und wir wollten es gewinnen. Bis jetzt waren wir Auswärts nur gern gesehene Gäste, die Punkte blieben immer bei der Heimmannschaft. Heute also die lange Reise nach Mehltheuer, die SG GW Mehltheuer ist die einzige Mannschaft in der 1. Landesliga gegen die wir weder zu Hause noch Auswärts gewinnen konnten. Also wird es eine schwere Aufgabe!
Startduo war heute Uwe und Steffen, Uwe spielte heute wie entfesselt und er machte seine Räumer fast zum Spiel in die Vollen, gefühlte 100 Neunen! Uwe erspielte seine persönliche Bestleistung mit 948. Steffen begann sehr mäßig, steigerte sich von Bahn zu Bahn und auf Bahn 1 begeisterte er uns mit 185 Vollen (irre), sein Spiel endete bei 935 Kegeln! Ihre Gegner Thomas Großer und Daniel Höring fanden nie so recht ins Spiel, beide erspielten 887 Kegel.
Fazit, was ist denn hier los Turbine führt in Mehltheuer mit 1883 : 1774 (+109)??!!
Zweiter Durchgang Michael und Lutz, beide spielten sehr solide. Michael hatte auf seiner 3. Bahn etwas Sorgen ins Spiel zu finden, aber auf seiner letzten Bahn ging es wieder sehr gut, Micha erspielte 917. Zu Lutz, er machte über 3 Bahnen alles richtig. Auf seiner letzten Bahn ging ihm etwas die Konzentration, Luft oder/und die Kraft aus. Lutz erspielte 913 Kegel. Ihre Gegner Andy Spranger 882 und Florian Lamprecht 936.
Fazit, gut gespielt und immerhin den Vorsprung um weitere 12 Kegel ausgebaut! (+121)
So, letzter Durchgang. Gerd und Ich hatten die Ehre diesen komfortablen Vorsprung zu verwalten. Aber es wurde dennoch Hammerspannend! Nach der ersten Bahn hatten wir beide noch überschaubar an Punkten eingebüßt. Doch Lutz Möckel und Alexander Kelz fanden immer besser ins Spiel. So schrumpfte der Vorsprung von Wurf zu Wurf und vor der letzten Bahn standen noch +18 Kegel zu Buche. Die Zuschauer, wie auch wir auf der Bahn, dachten uns, ist das jetzt ein déja-vu? Verspielen wir jetzt wirklich diesen Vorsprung komplett? Ein Nervenspiel ... aber wir konnten den Vorsprung nach den Vollen und guten Räumern wieder etwas aufbauen. Gerd erspielte 910 und war damit ,,schlechtester" Turbinespieler, Ich erreichte noch 939! Unsere Gegner A.Kelz 974, L.Möckel 939.
Fazit 65 Kegel eingebüßt aber mit 5561 : 5505 GEWONNEN! Der 1. Auswärtssieg!!!!!

Dem ist nicht mehr viel zuzufügen. Dank der Liveübertragung des Spiels im Internet auf www.sg-mehltheuer.de konnte ich die letzten 150 Wurf mitverfolgen und war vor lauter Spannung an den Bildschirm gefesselt. Ein klasse Service der SG Mehltheuer, der im Kegeln wohl seines Gleichen suchen dürfte.
Da die 3 Konkurrenten im Abstiegskampf ihre Spiele verloren haben, ist Platz 7 in der Tabelle nicht mehr zu nehmen und damit der Abstieg verhindert. Gratulation für diesen Erfolg an unsere Erste und immerhin habt ihr den Makel der Auswärtssieglosigkeit im letzten Anlauf noch verhindern können.
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20.03.2011
Ordentlicher Abschluss in der OKV-Liga für die Zweite
Das war es nun also für die Zweite. Mit einem ordentlichen Wettkampf verabschieden wir die Saison 2010/11 in der OKV-Liga und zeigen noch einmal, dass wir an einem guten Tag auch in dieser Liga mithalten können. Leider hatten wir einfach zu wenige gute Tage in dieser Spielzeit.
Den Anfang machten Conrad Brade (857) und Christian Lissek (839). Beide mit ordentlichen Ergebnissen, wobei Conny überragenden 620 Vollen nur mickrige 237 Räumer folgen ließ.
Im Mitteldurchgang dann ein sehr unterschiedliches Bild. Uwe Aloe markierte mit 874 Holz den Mannschaftsbestwert und konnte sich dadurch auch in der Saisongesamtwertung an die Spitze der Turbinekegler setzen. An seiner Seite zeigte Frank Eidner (798) eine unglückliche Partie.
Und auch unsere Schlussstarter zeigten sehr unterschiedliche Leistungen. Während ich (818) eher planlos auf der Bahn agierte, konnte Lars Löwe (869) seine aktuell gute Form unter Beweis stellen.
Mit 5055 Holz erreichten wir ein anständiges Mannschaftsergebnis und belegten hinter Bernsdorf (5189) und Bautzen (5070) den dritten Rang. Die weiteren Plätze gingen an Kleinröhrsdorf (5032), Heidenau (5020) und Grumbach (4856).
Durch den Turniersieg konnte Bernsdorf in der Tabelle mit Bautzen gleich ziehen und darf aufgrund der Auswärtspunkteregel als Staffelsieger in die OKV-Meisterliga aufsteigen. Damit ist der Durchmarsch von der OKV-Klasse in die Meisterliga geglückt. Dazu herzlichen Glückwunsch und maximale Erfolge in der nächsten Saison.
Für uns waren ja bereits alle Messen gelesen, wir treten im Relegationsturnier gegen Priestewitz und wahrscheinlich Uhsmannsdorf an. Bei diesem Vergleich entscheidet dann die Tagesform und wir werden versuchen unser Bestes zu geben. Mal sehen wie viel das wert sein wird. Meine Meinung zum Thema Nicht-/Abstieg ist hinlänglich bekannt, es wird auf jeden Fall noch einmal ein richtig spannendes Endspiel werden.
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13.03.2011
Ganz wichtiger Heimsieg für die Erste
Endspurt in der Landesliga. Unsere Erste kämpft mit aller Macht gegen den Abstieg und bleibt nach dem Heimsieg gegen Auerbach weiter im Rennen.
Der 16. Spieltag und damit das vorletzte Heimspiel der Saison standen also gestern an. Zu Gast war der SKV Auerbach und alles Andere als ein Sieg wäre verheerend gewesen.
Von Beginn an konnten die Gäste auf Abstand gehalten werden und dies sollte sich auch nicht mehr ändern. Gerd Störer (911 - Tagesbester) stellte wieder seine aktuell exzellente Form unter Beweis und erreichte seine vierte 900 in Folge, Glückwunsch und weiter so! An seiner Seite spielte Uwe Fleißner (857) ein ordentliches Spiel. Die Auerbacher Christian Steiner (871) und Uwe Ehrhardt (844) mussten 53 Holz Rückstand hinnehmen.
Im Mitteldurchgang war für Jens Teichmann bereits nach der 1. Bahn Schluss, für ihn übernahm Steffen Ludwig. Zusammen kamen beide auf 830 Holz. Deutlich besser machte es da Michael Wolf (898), der die Mannschaft gegen Lars Stock (884) und Steffen Dönitz (824) im Spiel behielt und den Vorsprung ein wenig ausbauen konnte.
Das Schlussduo zeigte dann ganz starke Räumer und brachte den verdienten Heimsieg in trockene Tücher. Lutz Farack (876) und Klaus Damm (876) holten weitere Holz gegen Lars Götz (870) und Nico Schädlich (865) heraus.
Am Ende stand ein ganz wichtiger 5248 zu 5158 Holz Sieg in den Büchern. Für die Gäste bedeutete die Niederlage trotzdem den Klassenerhalt, dazu herzlichen Glückwunsch.
Für unsere Erste wird es ein absolutes Herzschlagfinale. In 2 Wochen steht das Auswärtsspiel bei Mehltheuer an, ein Sieg würde den fast sicheren Klassenerhalt bedeuten, doch in Anbetracht der Heimstärke der Mehltheuerer und der eklatanten Auswärtsschwäche unserer Mannschaft ist damit nicht zu rechnen. Aus diesem Grund wird es am 2.4. zum absoluten Brisanzderby gegen Neustadt um den Klassenerhalt kommen, denn Neustadt musste gestern eine ganz bittere Heimniederlage gegen Mehltheuer hinnehmen und steht nun beim Heimspiel gegen den vorzeitigen Staffelsieger Dommitzsch mit dem Rücken zur Wand. Treuen empfängt die auswärtsstarken Freitaler (Schützenhilfe durch den Ortsnachbarn wäre uns sehr willkommen) und Fraureuth muss zum ATSV Freiberg. Für reichlich Spannung ist also gesorgt.
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07.03.2011
Erste kann Heimschwäche von Freiberg nicht nutzen -- Zweite muss definitiv in die Abstiegsrelegation
Ein ganz tolles Wochenende für die Erste und Zweite. Da mir aktuell die Lust fehlt dieses Trauerspiel noch großartig zu kommentieren hier die Statistenpflicht:
Die Erste war beim ATSV Freiberg zu Gast und konnte das zweit schlechteste Ergebnis der Gastgeber nicht zum ersten Auswärtssieg der Saison nutzen. Mit 5344 zu 5450 ging das Spiel verloren. Bereits am nächsten Wochenende geht es weiter mit dem Heimspiel gegen Auerbach.
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Das vorletzte Turnier fand für die Zweite in Heidenau statt und es wurde souverän der letzte Platz erreicht. Es war knapp, aber da man wusste welches Ergebnis zu überbieten war und das wieder nicht schaffte, war das Abschneiden verdient. Die Teilnahme an der Abstiegsrelegation ist nun sicher, ein Erfolg bei Selbigem nicht zu erwarten und dann hoffen wir auf etwas mehr Spielfreude und besseres Abschneiden in der OKV-Klasse in der kommenden Spielzeit.
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27.02.2011
Erste erledigt Pflichtaufgabe im Kellerduell
Bekanntlich steht unsere 1. Mannschaft in der Landesliga punktgleich mit 3 weiteren Mannschaften am Tabellenende. Gestern war mit Rot-Weiß Treuen eines dieser Teams zu Gast und ein Sieg für uns somit Pflicht.
Der Startdurchgang offenbarte die Brisanz dieses Vergleiches und es war äußerst knapp. Steffen Ludwig (863) und Jens Teichmann (867) mussten sich Jens Lindner (867) und Ralf Wolfring (869) geschlagen geben.
Die Wende zum Erfolg kam dann durch das Mittelduo. Michael Wolf (875) und Lutz Farack (881) spielten ordentliche Ergebnisse und profitierten von der Schwäche der Gäste. Thomas Nahrendorf (821) und Tobias Reichmann (834) brachten ihrer Mannschaft einen 95-Holz-Rückstand.
Den deutlichen und verdienten Heimsieg sicherte dann das Schlusspärchen. Gerd Störer begann wie die Feuerwehr und stellte auf Bahn 1+2 einen neuen Bahnrekord mit 502 Holz auf. Am Ende kam er dann aber "nur" auf den Tagesbestwert von 913 Holz. An seiner Seite zeigte Klaus Damm mit 904 Holz seine erste 900 in dieser Saison. Pierre Günzel (856) und Rudolf Radeke/Steve Schnurrbusch (862) konnten nicht mit den Beiden mithalten.
Mit 5303 zu 5109 Holz gelang ein deutlicher und verdienter Heimsieg. Dies stellt aber, wie bereits geschrieben, eigentlich nur eine Pflichterfüllung dar, denn ohne Auswärtssieg wird es sehr schwer die Klasse zu halten. Der nächste Anlauf dazu kann in einer Woche in Freiberg genommen werden. Zu diesem Spiel fährt die Hoffnung mit, dass sich Geschichte wiederholt, denn im vergangenen Jahr gelang auch bei ATSV Freiberg der entscheidende Auswärtssieg zum Klassenerhalt.
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13.02.2011
Erste verliert in Freital -- Zweite kann sich auf Relegationsspiel vorbereiten
13. Spieltag in der 1. Landesliga und es stand das Auswärtsspiel in Freital für unsere Erste an. In dieser Saison konnte noch kein Spiel auf fremder Bahn gewonnen werden und auch gestern sollte diese Negativserie erhalten bleiben.
Das Startduo Gerd Störer (907) und Michael Wolf (900) konnte noch in Führung gehen. Im Mitteldurchgang wurde dann jedoch der Wettstreit verloren. Aus dem knappen Vorsprung wurde durch Jens Teichmann (844) und Steffen Ludwig (894) ein deutlicher Rückstand.
Das Schlusspärchen Lutz Farack (863) und Klaus Damm (852) musste sich dann ebenfalls seinen Gegenspielern geschlagen geben und büßte weitere Holz ein.
Am Ende war es eine deutliche 5429-zu-5260-Schlappe.
In der Tabelle steht man nun punktgleich mit 3 anderen Teams auf dem letzten Platz.
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Für die Zweite ging es in Bernsdorf um die letzte Chance eine Teilnahme an der Relegationsrunde zu vermeiden. Dafür musste jedoch im direkten Duell Heidenau besiegt werden, um wieder in Schlagdistanz zu kommen. Doch es zieht sich wie ein roter Faden durch diese Saison, dass wir solche Duelle nicht gewinnen können und dies hauptsächlich, weil uns 1 oder 2 herausragende Ergebnisse fehlen.
Wie schon so oft war die Mannschaft unheimlich geschlossen, zwischen dem Besten Uwe Aloe (871) und dem "Schlechtesten" Conrad Brade (843) lagen gerade einmal 28 Holz, doch mit 5134 Holz hat man auf einer gängigen Bahn wie in Bernsdorf einfach keine Chance.
Der Turniersieg ging an die Gastgeber (5363), wobei Rex Wenzel mit 994 Holz einen überragenden neuen Bahnrekord aufstellte. Dahinter Bautzen (5305), Kleinröhrsdorf (5239) und Heidenau (5167). Platz 5 ging an uns und nur Grumbach (4745) blieb aufgrund großer Ersatzsorgen und mit verletztem Spieler hinter uns.
Am Tabellenende dürften damit alle Messen gesungen sein und wir können uns schon mal den Termin für das Relegationsspiel frei halten.
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06.02.2011
Neue Hoffnung im Abstiegskampf für die Zweite?
Gestern stand der 9. Spieltag in der OKV-Liga an. Nach dem guten Abschneiden im Turnier von Kleinröhrsdorf sollte das Heimturnier für die Zweite ein weiterer Erfolg werden. Die ganz großen Optimisten träumten von 5 Punkten oder gar dem Turniersieg, da wir im Hinspiel immerhin Platz 3 belegt hatten.
Der Start verlief durchaus verheißungsvoll. Wir durften wieder einen Gastspieler der Ersten in unseren Reihen begrüßen, diesmal wollte Uwe Fleißner in eine persönliche Erfolgsspur zurück finden. An seiner Seite spielte Christian Lissek, mit dem Rückenwind als Mannschaftsbester des vergangenen Turniers. Beide spielten ein gutes Resultat und erzielten jeweils 853 Holz.
Im Mitteldurchgang bot sich dann ein höchst unterschiedliches Bild. Nach schwachem Start konnte ich mich noch gut steigern und kam auf 863 Holz. Leider lief es bei Frank Eidner nicht so gut. Nach ordentlichem Start versemmelte er die Bahn 4 und wurde nach 100 Wurf durch Lars Löwe ersetzt. Lars machte seine Aufgabe jedoch auch nicht besser und so kamen beide auf schwache 779 Punkte. Damit waren alle Hoffnungen auf einen Heimerfolg zunichte.
Nun ging es für das Schlussduo darum im direkten Duell Grumbach hinter uns zu halten und womöglich für die folgenden Mannschaften eine ordentliche Aufgabe zu stellen. Uwe Aloe (849) und Conrad Brade (866) erfüllten diese Vorgaben dann ordentlich. Mit großer Spannung bis zum Ende konnte Grumbachs Aufholjagd abgewehrt werden und ein gutes Mannschaftsergebnis erzielt werden. Mit 5063 Holz waren wir besser als in der Hinrunde und hielten Grumbach (5042) und auch Heidenau (5032) hinter uns. Die Podestplätze waren jedoch in unerreichbarer Ferne, denn Bautzen (5209), Bernsdorf (5192) und Kleinröhrsdorf (5179) spielten in einer eigenen Liga.
In der Tabelle liegt die Zweite nun 4 Punkte hinter Heidenau auf dem 5. Platz und hat ihrerseits nun 7 Punkte Vorsprung auf Grumbach. Bereits in einer Woche in Bernsdorf werden wir sehen, ob im Abstiegskampf noch etwas geht, oder es sich um ein kurzes Strohfeuer gehandelt hat.
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23.01.2011
Trendwende für Erste und Zweite?
Heimspiel für die Erste gegen Fraureuth. In Anbetracht der Tabellennähe der beiden Teams und der eklatanten Auswärtsschwäche unserer Ersten ein ganz wichtiges Spiel und notwendige Punkte im Nichtabstiegskampf.
Und gleich von Beginn an konnte man die Gäste schocken. Steffen Ludwig markierte mit 939 Holz die Tagesbestleistung und bot eine überragende Leistung. Ebenfalls stark spiele Lutz Farack (884). Die Gäste Robert Herold (820) und Armin Sonntag (852) hatten dem nichts entgegen zu setzen.
Im Mitteldurchgang drehte sich dann das Bild. Michael Wolf (900) trat gewohnt stark auf, aber Uwe Fleißner kehrte zu den schwachen Leistungen vom Saisonbeginn zurück und wurde nach 100 Wurf (390 Holz) durch Jürgen Damm ersetzt. Jürgen spielte noch ganz starke 445 Holz und rettete das Ergebnis etwas. Die Fraureuther Benny Wiesenthal (899) und Clemens Paul (903) nutzten die Gunst der Stunde und brachten ihr Team wieder in Schlagdistanz.
Für die Schlussstarter hieß es somit Vorsprung verteidigen und dies taten sie ausgezeichnet. Gerd Störer (854) büßte gegen Mario Dahmen (858) genauso viele Holz ein, wie Klaus Damm (892) gegen Martin Wolfring (888) gewann.
Am Ende stand ein letztlich verdienter Heimsieg mit 5304 zu 5220 zu Buche. Nun gilt es in 3 Wochen in Freital den ersten Auswärtssieg in Angriff zu nehmen.
Ein kleiner Seitenblick auf die anderen Teams sollte nicht unerwähnt bleiben. Auerbach und der ATSV Freiberg brachten das seltene Kunststück zu Stande und spielten 5148 zu 5148 Unentschieden. Und unser Stadtrivale Dresden-Neustadt verhinderte am 9. Spieltag den ersten Auswärtssieg unserer Mannschaft indem er das überragende Auswärtsresultat von 5445 Holz noch überspielte (5480) und ging nun an diesem Spieltag mit lediglich 5246 Holz sang- und klanglos gegen Freital daheim unter. So ungerecht kann Mannschaft gegen Mannschaft sein...
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Für die Zweite ging es an diesem Wochenende zum Turnier von Kleinröhrsdorf. Nach einer fast unfassbaren Negativserie bestand nur noch bei wenigen Akteuren Hoffnung auf Besserung, doch ausgerechnet auf der schweren Bahn in Großröhrsdorf sollte dies gelingen.
Der Start war recht zwiespältig, denn Christian Lissek (871) zeigte sein bestes Spiel für Turbine, doch Uwe Aloe (810) offenbarte deutliche Schwächen im Bilderräumen.
Im Mitteldurchgang half dann Hans-Jürgen John (844) aus und erledigte seine Sache in gewohnter Manier, d.h. überragende Volle und dann schwache Räumer mit vielen Fehlwürfen. Auf welches Resultat man kommt, wenn einem die Vollen nicht gelingen, zeigte dann Lars Löwe (802).
Für den Schlussdurchgang war dann noch alles möglich, in Anbetracht des Einsatzes des Landesligaspielers Jens Teichmann war sogar der Traum vom Sieg noch realistisch. Leider zeigte Jens nicht sein ganzes Können und erzielte lediglich 832 Holz. Besser machte es Conrad Brade (848).
Mit 5007 Holz belegte die Zweite am Ende den guten dritten Rang. Der Sieg ging an die Gastgeber Kleinröhrsdorf (5046) vor Bernsdorf (5035). Auf Rang 4 dann Bautzen (4978) gefolgt von Heidenau (4945) und Grumbach (4866).
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05.12.2010
28.11.2010
Wieder schwarzes Wochenende für Erste und Zweite
8. Spieltag in der 1. Landesliga und für die Erste stand das Heimspiel gegen Mehlteuer an. Leider ging dieses Spiel trotz gutem Mannschaftsresultat mit 5273 zu 5313 verloren.
Aus einer geschlossenen Mannschaftsleistung ragten Michael Wolf (906) und Uwe Fleißner (894) im Mitteldurchgang heraus. Bei den Gästen waren Florian Lamprecht (919) und Lutz Möckel (900) die besten Spieler.
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Auch bei der Zweiten setzte sich die Negativserie fort. Beim Turnier in Grumbach sprang zum Hinrundenabschluss nur 1 Punkt heraus. Mit miserablen 4848 Holz lagen wir meilenweit hinter dem Restfeld. Einzig Uwe Aloe (851) zeigte eine gute Form.
Der Turniersieg ging an Bernsdorf (5250) dank überragendem Schlusspärchen Rex Wenzel (943) und Wolfgang Titze (923), vor Bautzen (5211), Heidenau (5131), Kleinröhrsdorf (5088) und Grumbach (4982).
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15.11.2010
Erfolgloses Wochenende für die Erste und Zweite
Das vergangene Wochenende stand schon von vornherein unter keinem guten Stern. Unsere Erste benötigte trotz nunmehr 7 Stammspielern immer noch 2 Ersatzspieler für ihr Auswärtsspiel in Auerbach und diese konnten dann nicht bei der Zweiten am Sonntag spielen. Mit dieser Rumpftruppe war natürlich bereits bei der Anreise klar, dass ein Sieg beim heim starken Aufsteiger sehr schwer werden würde.
Und nach dem Startpärchen war schon fast klar, dass außer Spesen nicht viel zu verzeichnen sein würde. Ersatzmann Nummer 1, unser Lars Löwe, spielte auf der schweren Bahn 830 Holz und wurde damit von seinem Gegenspieler Steffen Dönitz (911) deklassiert. Der zweite Turbinespieler büßte zwar nicht ganz so viele Holz ein, aber nur, weil sein Gegenspieler eine deutlich geringere Quote aufzuweisen hatte. Jens Teichmann (803) kam zu keiner Zeit mit der Bahn klar und bestritt eines seiner schlechtesten Spiele in der Ersten. Der Auerbacher Uwe Ehrhardt (840) nutzte seine Schwäche nicht konsequent aus.
Mit bereits 118 Holz Rückstand nahm dann der Mitteldurchgang das Spiel auf und baute selbigen weiter aus. Dabei spielten beide höchst unterschiedlich. Michael Wolf (906) zeigte eine hervorragende Leistung und war dennoch gegen Lars Stock (924 - Tagesbester) unterlegen. Der zweite Ersatzmann Jürgen Damm (766) bestätigte leider seine Schwäche auf schweren Bahnen und ging vollkommen unter. Steffen Bormann (856) hatte ihn jederzeit im Griff.
Bei nunmehr 226 Holz Rückstand waren alle Messen gelesen und es ging für unsere Schlussstarter nur noch um gute persönliche Leistungen. Lutz Farack (867) hatte dabei mit den Vollen einige Probleme und Steffen Ludwig (907) zeigte als Mannschaftsbester abermals, dass er bereits zu Saisonbeginn in die Erste gehört hätte. Die Gastgeber Udo Pfenner (895) und Lars Götz (882) ließen nichts mehr anbrennen und brachten den Sieg souverän ins Ziel.
Mit 5308 zu 5079 fiel die Niederlage am Ende sehr deutlich aus und es bleibt leider bei null Punkten auf fremden Bahnen. In 14 Tagen ist dann die Mannschaft aus Mehltheuer zu Gast in Dresden und in Anbetracht der eklatanten Auswärtsschwäche ist ein Heimsieg Pflicht, um nicht dem Tabellenende entgegen zu taumeln.
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Ähnlich wie unserer Ersten ergeht es derzeit leider auch der Zweiten. Nach gutem Saisonstart zeigt die Entwicklung eindeutig Richtung Tabellenkeller. Mit nur einem Punkt in Bernsdorf war ein Tiefpunkt in dieser Spielserie bereits erreicht und auch am Sonntag in Heidenau lief es für uns nicht viel besser.
Die Quoten am Samstag waren nicht allzu hoch und wir mussten sehr schnell feststellen, dass die Bahnen nicht so ergiebig waren, wie sie aussahen.
Dabei war Mario Teichmann (858) die große Überraschung, denn er zeigte besonders aufgrund von ganz starken Räumern seine beste Saisonleistung und war damit sogar Mannschaftsbester. An seiner Seite begann Uwe Aloe mit sehr guten 430 Holz nach 100 Wurf und brachte dann das zweifelhafte Kunststück zu Stande nur mit 787 Holz von der Bahn zu kommen. Damit gab leider unser Mannschaftsleiter die Richtung vor, der wir dann geschlossen folgten.
Denn auch der Mitteldurchgang war noch schlechter. Christian Lissek durfte von Beginn an ran, doch bereits nach 100 Wurf war klar, dass es nicht sein Tag war und er wurde durch Mathias Mumm ersetzt. Leider ließ Mathias nach den ersten guten Vollen nicht mehr viel folgen und so landete das Duo bei mäßigen 765 Holz. Der Wechsel hatte leider nicht den erhofften Erfolg gebracht, beide trugen ungefähr die Hälfte zu dem Resultat bei. An ihrer Seite hatte ich das zweifelhafte Vergnügen meinen Anteil am Misserfolg beizutragen. Mit 847 Holz zeigte ich abermals ein unbefriedigendes Ergebnis. Einzig die Erkenntnis, dass ich in den bisherigen 5 Spielen der einzig stabile Spieler der Mannschaft bin, muntert etwas auf.
Für unsere Schlussspieler ging es dann nur noch um den Kampf um Platz 5, doch obwohl hierfür eigentlich machbare 802 Holz von jedem nötig waren, wurde es eine Zitterpartie bis fast zur letzten Kugel. Conrad Brade (807) kämpfte über alle Bahnen auf ähnlichem Niveau um die 200 Holz. Dagegen bereitete uns Frank Eidner (809) anfänglich große Sorgen, doch konnte sich auf den zweiten 100 Wurf mächtig steigern.
Der Turniersieg ging an die Gastgeber aus Heidenau (5060), gefolgt von Bautzen (5032), Grumbach (5025) und Bernsdorf (5004). Mit großem Abstand dann die Schlusslichter Turbine Dresden (4873) und Kleinröhrsdorf (4860).
Durch unser schlechtes Abschneiden sind wir nun in der Tabelle auf den vorletzten Rang abgerutscht und haben nur noch 5 Punkte Vorsprung zur Roten Laterne. In unserer aktuellen Form dürfte bereits in 14 Tagen in Grumbach ein weiteres Abrutschen in Abstiegsgefahr vorprogrammiert sein.
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07.11.2010
Souveräner Heimsieg der Ersten gegen ATSV Freiberg
Drittes Heimspiel und dritter Heimsieg für unsere Erste. Diesmal war der ATSV Freiberg zu Gast.
Vom Start weg entwickelte sich ein spannender und enger Wettstreit. Jens Teichmann (885) zeigte eine gute Leistung und an seiner Seite blieb Klaus Damm (874) seiner schwankenden Form treu, überragenden Vollen folgten sehr durchschnittliche Räumer. Die Freiberger Andreas Göthling (844) und der Tagesbeste Michael Hahn (909) blieben mit 6 Holz Rückstand dran.
Das Mittelpärchen brachte dann ein wenig Entspannung und baute den Vorsprung auf 32 Holz aus. Dabei hatte Steffen Ludwig (889) den größten Anteil, da er Olaf Lange (869) 20 Holz abnahm. Dagegen zeigte Michael Wolf (838) eines seiner schlechtesten Heimspiele, konnte seinem Widersacher Robert Mehlhorn (832) dennoch einige Holz abnehmen.
Die Entscheidung fiel dann im Schlussdurchgang und hier wurde es dann auch zu einer deutlichen Veranstaltung. Gerd Störer (907) spielte herausragend und fehlwurffrei und auch Lutz Farack (892) trumpfte auf. Die Gäste Felix Wagner (835) und Stefan Ulbricht (836) hatten dem nichts entgegen zu setzen.
Mit 5285 zu 5125 Holz gewinnt die Erste schlussendlich deutlich gegen Freiberg und bewahrt sich damit die blütenreine Heimweste. Mit 6 Punkten daheim und 0 Punkten auswärts gilt es jedoch nun in der Fremde mal einen Sieg einzufahren. Die Chance dazu besteht schon in einer Woche in Auerbach, auch wenn es verdammt schwer wird.
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31.10.2010
Schwarzer Tag für die Zweite
Bernsdorf ist immer eine Reise wert. So dachte ich bis gestern Abend.
Zum 4. Spieltag in der OKV-Liga fuhr die Zweite nach Bernsdorf und war eigentlich guter Hoffnung, doch die zerschlug sich sehr schnell. Bereits das Startduo erfüllte die eigenen Ansprüche nicht. Ich war mit einem 900er-Schnitt auf der Bernsdorfer Bahn angereist und wollte meine nächste 900 folgen lassen, doch bereits nach der ersten Bahn war klar, dass dies nichts wird. Mit lediglich 864 Holz musste ich enttäuscht feststellen, dass derzeit einfach nichts bei mir geht. An meiner Seite hatte auch Uwe Aloe (835) keinen guten Tag erwischt.
In Anbetracht der Ergebnisse der anderen Mannschaften lagen wir bereits im Hintertreffen.
Der Mitteldurchgang lief dann leider noch schlechter. Mario Teichmann (843) begann 75 Wurf lang recht schwach und stand kurz vor der Auswechslung, doch als hätte er es geahnt steigerte er sich und rettete ein akzeptables Ergebnis. Bei Lars Löwe (839) lief es auf allen Bahnen recht gleichmäßig, aber auch unter seinen Möglichkeiten.
Das Schlusspärchen hatte dann bereits eine schier unlösbare Aufgabe vor sich, aber mit Steffen Ludwig war ja unsere Geheimwaffe zum letzten Mal bei uns dabei und wir erwarteten wieder Wunderdinge von ihm. Leider kam am gestrigen Abend nichts davon. Nach überragenden Wettkämpfen und tollen Trainingsleistungen standen in Bernsdorf lediglich 866 Holz für ihn auf der Tafel. Damit stellte er zwar trotzdem die Mannschaftsbestleistung auf, denn Conny Brade kam nur auf 834 Holz, aber gerade das ist ja so traurig. Auch die Ausrede, dass die Bahn zu der späten Stunde nicht mehr viel hergegeben hätte, kann angesichts der 1803 Holz der Kleinröhrsdorfer Schlussstarter nicht gelten gelassen werden.
Noch trauriger waren die mannschaftlich geschlossenen 5081 Holz und damit der sichere und absolut verdiente letzte Platz.
Der Turniersieg ging ganz überlegen an die Gastgeber von der TSG Bernsdorf mit neuem Mannschaftsbahnrekord von 5418 Holz. Dahinter Bautzen (5230), Kleinröhrsdorf (5184), Grumbach (5165) und Heidenau (5123).
In 14 Tagen werden wir in Heidenau mit einer Rumpftruppe antreten und auch in der Folge werden wir uns wohl mit derartigen Platzierungen anfreunden müssen.
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24.10.2010
Erste verliert deutlich in Treuen - Zweite holt 4 Punkte beim Heimturnier
5. Spieltag in der 1. Landesliga und damit 3. Auswärtsspiel für unsere Erste. Diesmal ging es zu Rot-Weiß Treuen, dem Absteiger aus der 3. Bundesliga.
Leider ließ bereits der Startdurchgang einige Wünsche offen. Uwe Fleißner begann durchwachsen und brach dann vollkommen ein, mit nur 390 Holz aus 100 Wurf wurde er durch Jürgen Damm ersetzt. Und Jürgen konnte mit ganz starken 449 Holz das Ergebnis noch deutlich verbessern und das mit 10 Fehlwürfen... Insgesamt etwas besser, aber auch nicht in Bestform präsentierte sich Jens Teichmann (873). Somit konnte die leichte Startschwäche der Gastgeber Thomas Nahrendorf (830) und Tobias Reichmann (902) nicht ausgenutzt werden. Es stand ein Rückstand von 21 Holz an der Tafel.
Dieser Rückstand vergrößerte sich dann auch im Mittelpärchen auf 62 Holz, obwohl dies das stärkste Turbineduo war. Michael Wolf (879) kam besonders in die Räumer nicht ganz an seine gewohnte Form heran und der derzeit beste Turbinekegler Steffen Ludwig stellte mit persönlicher Bestleistung von 948 Holz den Tagesspitzenwert. Die Treuener Jens Lindner (922) und Michael Radeke (947) ließen sich jedoch nicht beeindrucken und hielten voll dagegen.
Eine deftige Packung wurde es dann im Schlussdurchgang. Mit ordentlichen Leistungen brachten Lutz Farack (883) und Klaus Damm (886 - mit 13!! Fehlwürfen) den Wettkampf zu Ende, hatten aber gegen Pierre Günzel (934) und Rudolf Radeke (928) nicht den Hauch einer Chance.
Mit 5308 zu 5463 ging das Spiel dann auch sehr deutlich und auch verdient zu Gunsten der Gastgeber aus. In 2 Wochen empfängt die Erste dann den ATSV Freiberg zum dritten Heimspiel.
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Den kompletten Samstag war die Zweite aktiv, denn es stand das Heimturnier an und dies ist ja immer eine Langzeitaufgabe. Diesmal erstreckte sich das Turnier von 8.00 Uhr bis ca. 21.45 Uhr.
Als Minimalziel war ein besseres Abschneiden als beim letztjährigen Hinrundenheimturnier ausgegeben worden, damals hatten wir nur 1 Punkt geholt.
Dass dies ohne unseren besten Mann Steffen Ludwig gelingen musste, war eine große Herausforderung und zugleich nahm es jeden in die Pflicht sein Bestes zu geben, denn die Zeit wo Steffen uns im Alleingang retten konnte, ist jetzt vorbei.
Um es gleich vorweg zu nehmen, es kamen heute keine überragenden Einzelleistungen bei uns zu Stande, aber mit geschlossener Mannschaftsleistung haben wir das Turnierziel locker erreicht.
Das Startpärchen Lars Löwe (827) und Christian Lissek (832) spielte gut, aber mit Luft nach oben. Der Mitteldurchgang erzielte dann zwar das beste Resultat aller unserer Paarungen, aber auch hier sind weitere Verbesserungen möglich und nötig. Uwe Aloe (855) und ich (845) sind sicherlich zu besseren Ergebnissen in der Lage. Den Abschluss machten dann der heutige Mannschaftsbeste Conny Brade (857) und Frank Eidner (818).
Mit einem Gesamtresultat von 5034 Holz konnten wir im morgendlichen Duell bereits Bernsdorf (5027) knapp hinter uns lassen, dies war ein ganz enges Rennen und bis zur letzten Kugel spannend. Die Mittagsmannschaften zeigten dann ein sehr unterschiedliches Bild. Heidenau (5093) zog locker an uns vorbei und Grumbach blieb ein ganzes Stück hinter uns zurück. Bei der Abendpaarung (man möchte fast sagen: bei der Mitternachtsveranstaltung) kam dann noch riesige Spannung auf. Vor dem Schlusspärchen hatte Kleinröhrsdorf die besten Karten an uns vorbei zu ziehen, aber sie scheiterten mit 5032 Holz ganz knapp. Dagegen hatte ich Bautzen zu diesem Zeitpunkt nicht mehr als Konkurrent auf der Rechnung, aber mit der Tagesbestleistung von Roman Sickor (887) und dem Tagesdrittbesten Jürgen Schierz (876) gelang noch der Sprung auf den Silberrang mit 5060 Holz.
Durch diesen Turnierausgang ist die Tabellensituation ganz kurios geworden. Auf Platz 1 liegen Bautzen und Kleinröhrsdorf mit jeweils 13 Punkten, dahinter liegen Bernsdorf und wir mit jeweils 12 Punkten und auch Heidenau ist mit 9 Punkten auf Platz 5 wieder in Schlagreichweite.
Bereits in einer Woche geht es mit dem Heimturnier von Bernsdorf weiter.
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16.10.2010
Erste hält dem Tabellenführer stand und gewinnt das Heimspiel
Heute stand das 2. Heimspiel der Saison für unsere Erste an. Als Gast war niemand anderes als das Team der Stunde nämlich der KSV Freital auf unserer Bahn. Die Gäste, in der Vorsaison noch fast abgestiegen, konnten die ersten 3 Spiele gewinnen und erspielten dabei gute Quoten.
Für unsere Mannschaft war der Druck ungleich größer, denn da bisher kein Punktgewinn auf fremder Bahn gelang, müssen die Punkte zumindest daheim gesichert werden.
Der Start war jedoch alles andere als verheißungsvoll. Uwe Aloe (814) half in der Ersten aus und konnte auf der großen Landesligabühne nicht ganz überzeugen. Zum Glück zeigte Gerd Störer eine ganz starke Leistung und markierte mit 905 Holz den Mannschaftsbestwert. Durch Gerds starken Auftritt konnte der Rückstand gegen Rainer Rieger (879) und Jörg Gotthardt (869) auf 29 Holz begrenzt werden.
Im Mitteldurchgang konnte dann das Spiel gedreht werden. Jens Teichmann (868) hatte seinen Widersacher Mirko Knöpchen (782) absolut im Griff und Michael Wolf (898) nahm auf deutlich höherem Niveau dem Freitaler Martin Vrsan (886) weitere Punkte ab.
Somit stand vor dem Schlussdurchgang ein Vorsprung von 69 Holz zu Buche und musste eigentlich nur noch verteidigt werden. Und das taten die Beiden mit ganz starken Leistungen. Lutz Farack (900) büßte gegen den Tagesbesten Frank Burkhardt (915) einige Holz ein und konnte nach überragenden ersten 100 Wurf ein wenig mit sich hadern. Und auch Klaus Damm (896) zog gegen seinen Gegenspieler Sven Keil (898) den Kürzeren. Doch da beide nur wenige Holz verloren, blieb es bei einem beruhigenden Vorsprung.
Mit 5281 zu 5229 konnte der 2. Heimsieg der Saison gefeiert werden. Doch zum Feiern bleibt nicht viel Zeit, denn bereits am kommenden Wochenende steht das nächste Auswärtsspiel in Treuen an.
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03.10.2010
Zweite holt 5 Punkte dank One-Man-Show von Steffen Ludwig
Spieltag 2 in der OKV-Liga Staffel 2: Die Zweite ist zu Gast beim Turnier von Kleinröhrsdorf und es geht darum weiter eifrig Punkte für den Klassenerhalt zu sammeln. Nach dem ansprechenden Start in Bautzen gilt es weiter geschlossen aufzutreten und jeden möglichen Punkt mitzunehmen.
Den Beginn machen Uwe und Mario. Uwe startet gut, baute jedoch auf den letzten beiden Bahnen ab und landete bei 815 Holz. Mario durfte diesmal ran und er erwischte keinen guten Tag. Er spielte sehr wechselhaft und man hatte nicht den Eindruck, dass er sich noch fangen könnte. Daher wurde er nach 100 Wurf durch Christian ersetzt und der begann wie die Feuerwehr um dann auf seiner 2. Bahn regelrecht einzugehen. Zusammen kamen die beiden auf 797 Holz.
Kein guter Start also für uns. Das Mitteldrittel sollte nun alles besser machen. Doch auch bei Frank wechselten sich gute mit schlechten Bahnen ab und er brachte es auf 815 Holz. An seiner Seite durfte ich auf die Bahn und mich stoppte wieder mein schlechtes Räumerspiel. Auf den ersten 100 Wurf kam ich glatt auf 400 Holz, um dann endlich in die Vollen zu treffen, aber weiterhin auf schwachem Niveau zu räumen. Am Ende waren es enttäuschende 834 Holz.
Nach diesen 4 schwachen Ergebnissen war nicht mehr mit vielen Punkten zu rechnen, doch wir hatten ja noch ein Schlusspärchen, und das hatte es in sich. Conny begann überragend und nahm sich dann 2 Bahnen lang eine Auszeit, doch gab auf der letzten Bahn wieder alles und kam auf gute 850 Holz. Die eigentliche Show lieferte aber Steffen. Er spielte über alle Bahnen recht durchschnittliche Volle und legte dann rechtzeitig zu den Räumern einen Schalter um, den gern jeder Anwesende auch mal bei sich selbst finden würde. Mit unglaublichen 369!!!! Räumern katapultierte er sich auf herausragende 927 Holz. Mit diesem fabelhaften Ergebnis stellte er nicht nur deutlich die Tagesbestleistung auf und war der einzige "900er", sondern verpasste den Bahnrekord auch nur um 1 Holz und er sicherte praktisch im Alleingang 5 Punkte für die Zweite.
Mit 5038 Holz belegten wir hinter den ganz starken Bernsdorfern (5105) den Silberrang, gefolgt von Kleinröhrsdorf (5015), Bautzen (4962), Heidenau (4938) und Grumbach (4892).
In 3 Wochen steht dann unser Heimturnier an und es wird sich zeigen, ob wir wieder unser heimschwaches Gesicht zeigen, oder wieder gut Punkte gegen den Abstieg sammeln können.
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19.09.2010
Heimsieg für die Erste gegen Freiberg -- vernünftiger Start für die Zweite
Großkampftag für die 200-Wurf-Mannschaften von Turbine. Früh musste die Zweite zur Saisoneröffnung nach Bautzen und Mittags empfing die Erste Aufbau Freiberg zum ersten Heimspiel dieser Spielzeit.
Nach der sehr knappen Auswärtsniederlage der Ersten am 1. Spieltag sollten gegen Aufbau Freiberg (den Aufsteiger aus der 2. Landesliga) die ersten Punkte eingefahren werden. Doch der Wettkampf begann alles andere als verheißungsvoll.
Uwe (821) spielte etwas verbessert im Vergleich zu seinem Auftritt in Dommitzsch aber weiterhin weit von seinen Möglichkeiten entfernt. An seiner Seite fand auch Jens (854) nicht zu gewohnter Form. Beide müssen sich schnellstmöglich steigern und an die Leistungen der Vorsaison anknüpfen. Die Freiberger spielten sehr unterschiedlich. Ingolf Stein (906) lieferte einen ganz starken Auftritt ab, dem Michael Klose (817) nicht folgen konnte. Zur Gästeführung mit 48 Holz genügte es allemal.
Im Mittelpärchen dann gelang die Trendwende, wenn auch auf ungewöhnliche Art und Weise. Michael (921 - Tagesbester) spielte phantastisch auf und hatte seinen Gegner Andreas Beger (892) fest im Griff. Auf einem ganz anderen Niveau spielte die andere Paarung, wenn auch hier mit dem besseren Ausgang für uns. Steffen (795) musste nach seinem Spiel bei der Zweiten (siehe unten) noch bei der Ersten ran und dies war eine zu große Belastung. Da jedoch das Duo Thomas Werner / Wolfgang Wüstling lediglich auf 755 Holz kam, ging auch diese Paarung zu unseren Gunsten aus. Der Rückstand wurde somit in eine 21-Holz-Führung verwandelt.
Im Schlussdurchgang zeigten dann Lutz (895) und Klaus (882) noch starke Leistungen, wobei sie nicht mehr gefordert wurden. Denn an der Seite von Heiko Wüstling (850) musste Eric Liedke (595) nach 125 Wurf den Wettkampf wegen Verletzung abbrechen und aufgrund der bereits erfolgten Auswechslung und keines weiteren Ersatzmannes, war der Spielausgang endgültig geklärt.
Mit 5168 zu 4815 Holz blieben die Punkte letztlich deutlich in Dresden, wenn auch durch 2 Verletzungen begünstigt. Wir wünschen den Sportkameraden Werner und Liedke eine möglichst schnelle Genesung.
Am kommenden Wochenende muss unsere Erste dann bereits zum vorgezogenen Wettkampf nach Fraureuth.
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Für die Zweite begann bereits in den frühen Morgenstunden die neue Saison als Aufsteiger in die OKV-Liga in Bautzen und man weiß nun, dass es schwer wird, denn das Leistungsniveau ist deutlich höher, als in der OKV-Klasse.
Den Anfang machten Steffen (886) und unser Neuzugang Christian (834). Dabei lagen beide bis zur letzten Bahn gleichauf, doch dann versemmelte Christian seine letzte Bahn komplett und verdarb sich ein besseres Resultat.
Im Mitteldurchgang dann gute Leistungen von Uwe (864) und mir (859). Auch das Schlussduo Frank (871) und Conrad (847) spielte gut.
Mit 5161 Holz und einer Varianz von nur 52 Holz können wir von einer guten und geschlossenen Mannschaftsleistung sprechen, doch das genügt in der OKV-Liga eben nur zum 4. Rang. Denn fast jede der anderen Mannschaften hatte mindestens einen 900er in den eigenen Reihen.
Der Turniersieg ging an Kleinröhrsdorf (5274) knapp gefolgt vom Gastgeber KV Bautzen (5272) und weit dahinter Bernsdorf (5186) und wir (5161) sowie Grumbach (5074) und Heidenau (5017).
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13.09.2010
Saisonbeginn in der Landesliga - knappe Auswärtsniederlage für die Erste
1. Spieltag in der Landesliga für unsere Erste. Bekanntlich ist die 2. Saison immer die Schwierigste und nach dem langen Kampf um den Klassenerhalt in der Vorsaison verheißt dies nichts Gutes.
Als erste Aufgabe stand für unsere Jungs das Auswärtsspiel in Dommitzsch an. In der letzten Saison konnte dort mit einem Auswärtssieg am 18. Spieltag der Klassenverbleib gefeiert werden. So gut sollte es dieses Mal nicht laufen.
Bereits das Startduo ließ Zweifel aufkommen. Auf der einen Seite spielte Lutz (875) einen richtig guten Wettkampf, doch an seiner Seite fuhr Uwe (791) einen 20-Holz-Rückstand ein. Die Gastgeber Andre Vogel (860) und Gabriel Matthäus (826) waren gemeinschaftlich besser.
Die Trendwende sollte dann das Mittelpärchen einleiten, doch es gelang nur eine leichte Verkürzung des Rückstandes. Jens (832) und besonders ein ganz starker Michael (890) kämpften auf Augenhöhe mit Lars Günther (858) und David Schade (855).
Mit nunmehr 11 Holz Rückstand gingen unsere Schlussstarter ans Werk und auch sie konnten gegen ihre Gegenspieler aufholen. Gerd (829) und Klaus (875) machten weitere 6 Holz gegen Wolfgang Rudolf (877) und Rico Wiesner / Jens Günther (821) wett. Kurz durchgerechnet heißt dies zwar, dass 2 von 3 Durchgängen an Turbine gingen, aber am Ende eine knappe 5092 zu 5097 Holz Niederlage zu Buche stand.
Damit setzt sich die Serie an knappen Niederlagen aus der vergangenen Saison fort und es wird in den nächsten Wettstreiten wohl nicht noch einmal so leicht einen Auswärtssieg zu landen. Nun gilt es die Niederlage abzuhaken und das Heimspiel am kommenden Samstag gegen Aufbau Freiberg zu gewinnen.
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Bereits am vergangenen Mittwoch fand der letzte Freundschaftskampf der Zweiten statt. Das Rückspiel gegen Zeithain ging dabei leider verloren. Mit dem Prinzip Hoffnung (angesichts der recht schwachen Leistungen) klammern wir uns in Hinblick auf das Saisoneröffnungsspiel am Samstag an die Weisheit mit der verpatzten Generalprobe und der gelungenen Premiere.
Wer sich den Spielbericht anschauen möchte, soll sich dies einfach antun.
07.09.2010
Stadtliga ist gestartet - durchwachsenes Abschneiden der Turbinemannschaften
1. Spieltag in der Stadtliga und die Turbinevertretungen der Dritten und Vierten waren aktiv.
Die Vierte trug ihr Heimspiel aus und dies durchaus erfolgreich. Dank ganz starker Leistungen von Heiko (443), Jürgen (429) und Alexander (419) konnte ein Mannschaftsresultat von 2424 Holz erzielt werden. Dieses Ergebnis sicherte den souveränen Silberrang hinter dem überlegenen Sieger Helios II. (2488). Auf den folgenden Rängen platzierten sich Loschwitz (2307), Zschachwitz (2276), Leuben II. (2263) und Motor Mickten III. (2249).
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Nicht ganz so gut startete unsere Dritte in die Spielzeit. Beim Heimspiel von Motor Mickten II. zeigte besonders das Startduo große Schwächen und verhagelte ein gutes Ergebnis. Trotz guter Resultate von Jörg (415) und Arnfried (409) reichte es nur für 2268 Holz und den fünften Rang.
Der Turniersieg ging an Einheit-Mitte II. (2474) vor Motor Mickten II. (2337), Helios III. (2336) und Leuben III. (2319).
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04.09.2010
Weitere Testspielsiege für die SSVer
Die Saisonvorbereitung läuft auf Hochtouren und es wurden weitere Freundschaftsspiele bestritten. Die dazu gehörigen Spielberichte gibt es im Folgenden:
Auswärtsspiel bei Kegelfreunde Zeithain v. 25.08.2010
Einladungsturnier bei Fortschritt Pirna am 28.08.2010
25.08.2010
Neue Saison kann starten -- Diverse Freundschaftsspiele bestritten
Die Saison 2010/11 steht uns allen bevor und die Vorbereitungen laufen bereits auf Hochtouren.
Ich habe es nun auch endlich geschafft alle Ansetzungen einzupflegen, die Saison kann also beginnen.
In Vorbereitung der Spielzeit finden bei Turbine bereits diverse Freundschaftsspiele statt, die Spielberichte gibt es hier:
Heimspiel gegen Königsbrück v. 04.08.2010
Auswärtsspiel bei TSG KW Boxberg/Weißwasser v. 07.08.2010
Auswärtsspiel bei Königsbrück v. 11.08.2010
06.06.2010
Zweite schafft den Aufstieg in die OKV-Liga
Gestern war es endlich so weit, das letzte Pflichtspiel der Saison. Die Zweite trat in Pirna zum Aufstiegsturnier in die OKV-Liga an. Es war der Wettstreit der 6 Zweitplatzierten in den OKV-Klasse-Staffeln. Nur die 3 besten dieses Turniers können aufsteigen und nächste Spielzeit in der OKV-Liga antreten.
Nach der erfolgreichen Saison war das Ziel Aufstieg ausgegeben worden und es wurde einiges dafür getan. Als Unterstützung wurde wieder Jürgen von der Vierten verpflichtet, der uns auch schon beim letzten Ligaspiel unterstützt hatte. Weiterhin wurde ein Probewettkampf am Mittwoch organisiert, wo die Zweite gegen eine Auswahl unserer Ersten und der Dritten und Vierten antrat. In diesem Rahmen wurde auch der 6. Startplatz in der Mannschaft zwischen Mario und Hans-Jürgen ausgespielt. So vorbereitet konnte doch eigentlich nichts schief gehen?!
Gleich am frühen Morgen mussten/durften wir gegen den Dresdner SV II ran und es entwickelte sich ein enges Rennen.
Uwe (864) begann durchwachsen und steigerte sich dann besonders auf der 2. und 3. Bahn. An seiner Seite spielte Jürgen (844) leider ein wenig zu unkonstant. Gegen den DSV lagen wir somit mit 21 Holz zurück.
Im Mitteldurchgang dann die jungen Wilden, unsere Wackelkandidaten. Mario (854) begann wie die Feuerwehr und verdarb sich dann durch mäßiges Räumerspiel ein besseres Ergebnis. Bei mir (870) war es genau andersherum, in die Vollen lief nicht viel zusammen, dafür waren die Räumer richtig gut. Leider hatten wir gegen die DSVler keine Chance und so vergrößerte sich unser Rückstand auf 75 Holz.
Eigentlich eine große Bürde, aber wir hofften auf unser Schlussduo. Conny (851), eigentlich eine sichere Bank in Pirna, begann schwach und konnte sich nur langsam steigern, er zeigte erst auf der letzten Bahn sein ganzes Können. Viel besser machte es Steffen (912), der eine konstant starke Leistung zeigte und als Tagesbester der einzige Spieler war mit einem 900er Resultat. Damit zeigte er abermals seine Führungsrolle in unserer Mannschaft. Doch auch das half nichts gegen den DSV, da sich die Kontrahenten keine Blöße gaben und dagegen hielten.
Am Ende erreichten wir mit einer sehr geschlossenen Mannschaftsleistung ein gutes Ergebnis mit 5195 Holz. Der DSV lag mit 5230 Holz vor uns. Damit war klar, dass uns maximal eine der 4 verbleibenden Mannschaften überholen durfte.
Das Mittagspärchen SG Großröhrsdorf (5120) und TSV B-G 1895 Weißenberg (5119) lieferte sich ein extrem enges Rennen und blieb geschlossen hinter uns. Und auch die Abendpaarung KSV Freital II (4952) und SV Koweg Görlitz (4936) hatte keine Chance an unserem Resultat vorbei zu ziehen.
Somit dürfen wir als Zweitplatzierte des Aufstiegsturniers den Gang in die OKV-Liga feiern. Die Krönung einer erfolgreichen Saison ist also gelungen, auch wenn uns in 13 Turnieren kein einziger Turniersieg gelungen ist.
Im Spielbericht können alle Details betrachtet werden.
11.04.2010
Zweite sichert sich den Relegationsplatz
Das war er also, der letzte Spieltag in der OKV-Klasse Staffel 2. Zum Abschluss das Heimturnier von Dresden-Neustadt und es gab noch einige offene Entscheidungen. Bernsdorf stand bereits als Staffelsieger fest, aber Platz 2 und damit die Aufstiegsrelegation sowie die Abstiegsplätze waren noch zu vergeben.
Für uns ging es um die Sicherung des zweiten Tabellenplatzes und darüber hinaus wollten wir den ersten Turniersieg im OKV-Bereich für die Zweite einfahren.
Der Start war sehr verheißungsvoll. Uwe (872) spielte ganz stark und Jürgen (838), unsere Verstärkung aus der Vierten, deutete an, dass er auch im Bezirk spielen könnte, vielleicht können wir ihn ja auch noch davon überzeugen.
Der Traum vom Sieg zerplatzte leider im Mitteldurchgang. Mario (805) spielte sehr wechselhaft und unter seinen Möglichkeiten, aber die negative Krönung war leider ich. Das dritte Jahr in Folge geht es am Saisonende für meine Mannschaft um den Aufstieg und jedes Mal liefere ich eine indiskutable und blamable Leistung ab. Diesmal waren es deprimierende 779 Holz und die Erkenntnis, dass ich leider keinerlei Nervenstärke besitze und nur ein Schönwetterkugelschieber bin, denn mit Kegeln hatte das wenig zu tun.
Normalerweise wären damit auch die Träume vom Aufstieg ausgeträumt gewesen, aber unser Schlussduo zeigte noch großen Sport. Conny (896) lieferte seine beste Saisonleistung ab und hätte die 900 verdient gehabt. Und Steffen (909) in gewohnt starker Form mit seiner vierten 900 diese Spielzeit bewies abermals seine Ausnahmestellung in unserer Mannschaft und in der Liga. Glückwunsch zum Gewinn der Einzelwertung an dich Steffen!
Insgesamt kamen wir durch diesen Schlussspurt auf 5099 Holz und verloren am morgen das Duell mit Neustadt (5155) bei denen Bernd Schäfer (943) mit neuem Seniorenbahnrekord brillierte. Es hieß für uns also banges Warten, was die kommenden Mannschaften an Ergebnissen abliefern würden. Am Abend stand dann fest, dass es keiner Mannschaft gelungen war uns zu überspielen. Der Sieg ging demnach an Neustadt, was für sie den sicheren Klassenerhalt bedeutet. Danach kommen wir, somit Teilnehmer am Aufstiegsturnier am 5.6. mit der Chance auf die OKV-Liga. Dahinter dann Einheit-Mitte (5023), Bernsdorf (5016), Leuben (4994) und Grumbach (4944).
Leuben muss somit am Abstiegsturnier teilnehmen, dafür wünschen wir viel Glück und Gut Holz. Grumbach muss nun auch sportlich den Weg antreten, der aus personellen Gründe sowieso unausweichlich war und steigt in die Kreisliga ab.
Kleines Fazit von mir: Es war eine schöne und sportlich faire Saison, dafür möchte ich mich persönlich bei allen Sportfreunden bedanken.
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28.03.2010
Erste sichert Klassenerhalt durch Auswärtssieg
Das war er nun also, der letzte Spieltag in der 1. Landesliga. Unsere Erste hatte als Aufsteiger und somit Liganeuling nur ein Ziel und das hieß Klassenerhalt. Die Vorzeichen für das Auswärtsspiel beim Dommitzscher KC waren klar und bereits mehrfach thematisiert.
Für Spannung war also gesorgt und so ging es auch los. Jens (860) spielte wieder ein gutes Ergebnis, dem Uwe nicht folgen konnte. Er spielte wieder recht unsicher und wurde nach 100 Wurf durch Steffen ersetzt. Zusammen kamen beide auf nur 802 Holz. Die Gastgeber Jens Günther (828) und Andre Vogel (841) konnten sich aber nicht entscheidend absetzen.
Mit 7 Holz Rückstand ging das Mittelpärchen also auf die Bahn und drehte das Spiel zu unseren Gunsten. Michael (885) und besonders Lutz (913) als Tagesbester zogen gegen David Schade (854) und Lars Günther (897) vorbei und gingen mit 40 Holz in Front.
Den Vorsprung verwalteten dann Gerd (849) und Klaus (869) gegen Wolfgang Rudolf (853) und Rico Wiesner (854) souverän.
Mit 5178 zu 5127 Holz gelingt im alles entscheidenden Spiel der zweite Auswärtssieg und damit der Klassenerhalt. Als Tabellensiebenter kann man für die erste Saison sehr zufrieden sein. Nun gilt es in der Sommerpause eine schlagkräftige Truppe für die kommende Spielzeit zusammen zu stellen, damit in der nächsten Saison vielleicht etwas größere Brötchen gebacken werden können.
Leider scheiterte der angekündigte Liveticker am fehlenden UMTS, aber Fotos hat unser Klaus trotzdem gemacht, und zwar hier.
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Ebenfalls ihren letzten Wettkampf hatte gestern die Vierte. Bei Hellerau-Klotzsche gelang dank guter Leistungen von Alexander (429) und Jürgen (414) ein vierter Platz mit 2386 Holz. Der Turniersieg ging an Helios II. (2551) vor Hellerau (2455).
Tabellenrang 3 stand bereits vor dem Turnier fest, was exakt der Vorjahresplatzierung entspricht.
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26.03.2010
Wichtigstes Saisonspiel steht zum Abschluss an
Morgen ist es also soweit. Die erste Spielzeit unserer Ersten in der 1. Landesliga endet mit einem Auswärtsspiel in Dommitzsch. Ich denke wir alle hätten uns einen weniger brisanten Abschluss gewünscht, denn es geht noch um Alles!
Mit einem Auswärtssieg in Dommitzsch wäre der Klassenerhalt definitiv gesichert. Bei einer Niederlage würde das große Zittern beginnen und wir wären von den Ergebnissen der anderen Partien abhängig.
Zur Konstellation habe ich bereits genug geschrieben. Morgen geht es darum unseren Recken die Daumen zu drücken und das Spiel im sicherlich von Klaus zur Verfügung gestellten Liveticker zu verfolgen.
Also GO Erste GO!!!
21.03.2010
Durchwachsener Spieltag für Erste und Zweite
Das sollte sie also sein, die Befreiung und der Klassenerhalt für unsere Erste. Mit einem Heimsieg gegen Mehltheuer sollte der überragende Auswärtssieg bei Freiberg gekrönt werden. Leider kam es nicht dazu.
Der Beginn war noch verheißungsvoll. Jens (931) wieder mit einer herausragenden Leistung zog Lutz (893) zu einem guten Resultat. Damit stand gegen Thomas Großer (854) und Daniel Höring (919) ein eigentlich beruhigender 51-Holz-Vorsprung an der Tafel.
Leider drehte sich im Mitteldurchgang das Bild komplett. Michael (889) spielte noch gut, aber Uwe (824) zeigte insbesondere ein schlechtes Räumerspiel. Leider nutzten die Gäste diese Schwäche gnadenlos aus und zogen durch Florian Lamprecht (906) und besonders den überragenden Stefan Krause (948 - Juniorenbahnrekord) mit 90 Holz davon.
Ein zu hoher Rückstand, der unser Schlussduo stark beeindruckte. Gerd (905) zog noch sehr gut durch, aber Klaus (867) zeigte einige Fehler. Die Gäste Alexander Kelz (896) und Lutz Möckel (851) mussten sich somit kein Bein mehr ausreißen und sicherten ihrem Team den Sieg.
Mit 5309 zu 5374 verliert die Erste bereits ihr 3. Heimspiel und muss nun wieder um den Klassenerhalt bangen. Am letzten Spieltag kommt es zum Auswärtsspiel in Dommitzsch und ein Sieg würde den sicheren Klassenerhalt bedeuten. Andernfalls beginnt das große Rechnen:
1. Variante: Penig gewinnt das Heimspiel gegen Fraureuth und Freital verliert in Nerchau, dann ist Turbine trotzdem Tabellensiebter und damit gerettet.
2. Variante: Sowohl Penig, als auch Freital gewinnen, dann rutschen wir auf den 8. Tabellenplatz ab und müssen entweder auf den Nichtabstieg von Treuen aus der 3. Bundesliga oder auf den Aufstieg von Nerchau hoffen.
Den Liveticker zum Spiel gibt es hier.
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Den Klassenerhalt sicher hat nun die Zweite. Im Turnier von Leuben auf der Heliosbahn ging es darum den Abstand auf Rang 5 zu halten und gleichzeitig den 2. Tabellenrang zu behalten. Und um es vorweg zu nehmen, beides ist uns gelungen.
Unser Startduo spielte im Rahmen des Erwarteten. Jürgen (819) wieder mit vielen Fehlwürfen und Mario (845) mit gutem Resultat. Somit war noch alles möglich.
Im Mittelpärchen dann unser Ersatzmann Jörg (805), der über die doppelte Distanz, er spielt ja sonst in der Stadtliga 100 Wurf, am Ende Kraftprobleme bekam und sich damit ein besseres Ergebnis verdarb. Genau anders herum lief es bei mir (893). Nach mäßigem Beginn (100 Wurf = 416 Holz) konnte ich noch einmal richtig aufdrehen und für meine Verhältnisse überragende 477 Holz auf den zweiten 100 Wurf erzielen.
Dieser Zwischenstand setzte nun unser Schlussduo mächtig unter Druck, da wir bereits beträchtlichen Rückstand auf Bernsdorf und Einheit-Mitte hatten. Leider konnte dem Druck nicht standgehalten werden. Uwe (843) begann sehr gut und baute dann hinten heraus stark ab. Steffen (876) spielte alle Bahnen relativ gleichmäßig und konnte seinen Führungsanspruch untermauern.
Der Turniersieg ging an Bernsdorf (5141), gefolgt von Einheit-Mitte (5119) und gleichauf Turbine II. und Neustadt II. (beide 5081), dahinter Grumbach II. (5058) und Schlusslicht die Gastgeber von Leuben (5056).
In der Tabelle hat damit Bernsdorf den Staffelsieg und damit den Aufstieg in die OKV-Liga sicher. Wir liegen mit 2,5 Punkten Vorsprung auf dem Silber- und damit dem Relegationsplatz.
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Bereits am vergangenen Wochenende beendete die Dritte ihre Staffelsaison. Mit einem zweiten Platz bei Leuben II. konnte der ungefährdete Staffelsieg eingefahren werden. Überragende Spieler waren Jörg (442), Erhard (437) und Rolf (431). Nun heißt es gegen den Sieger der anderen Staffel die Stadtmeisterschaft einzufahren.
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Und auch für die Vierte sind nach dem Heimturnier am 11. Spieltag in der Tabelle alle Messen gelesen. Trotz überragendem Bahnrekord vom Jürgen (476) kam nur Platz 3 heraus, und diesen belegt man auch in der Tabelle. Weder nach unten, noch nach oben ist eine Platzveränderung im letzten Spiel möglich.
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07.03.2010
Geiler Spieltag für Erste und Zweite!
Was war das gestern für ein geiler Spieltag für die beiden Turbinemannschaften?!
Die Erste war nach 2 Niederlagen in Folge wieder arg in Abstiegsgefahr geraten und hatte nun mit dem Auswärtsspiel beim ATSV Freiberg eine schier unlösbare Aufgabe vor sich. Da unsere Erste aber nicht viel auf Zahlen und Statistiken gibt, sondern in jedem Spiel versucht zu gewinnen, war zumindest von der Motivationsseite her alles möglich.
Und gleich das Startduo lies Hoffnung aufkommen. Jens (937) wieder mit ganz starker Leistung und persönlicher Bestleistung und Lutz (893) zumindest zurück in der Erfolgsspur. Gegen die Freiberger Marco Maruschke (863) und Stefan Ulbricht (923) konnte so ein Vorsprung von 44 Holz erzielt werden.
Im Mitteldurchgang sollte es dann noch besser für uns laufen. Michael (959), aus dem Urlaub zurück, erspielte ein herausragendes Ergebnis und seine beste Leistung bei Turbine. Dem konnte Uwe (906) nicht ganz folgen, auch weil ein zu großer Unterschied zwischen seinen Vollen und Räumern klafft. Zusammen aber ganz große Ergebnisse, denen die Gastgeber Olaf Backasch/Felix Wagner (897) und Andreas Göthling (912) nicht folgen konnten. Somit vergrößerte sich der Turbinevorsprung auf sagenhafte 100 Holz, und das bei Freiberg!!!
Nun stand fürs Schlussduo die Aufgabe den Vorsprung über die Ziellinie zu retten. Und um es vorweg zu nehmen: das gelang auch. Gerd (927) und Klaus (944) spielten ganz stark und ließen bei Freiberg kaum Hoffnung aufkommen, denn Olaf Lange (893) und der alles überragende Michael Hahn (1000 !!!) schafften lediglich eine kleine Ergebniskorrektur, verhinderten aber den ersten Turbineauswärtssieg in der 1. Landesliga nicht mehr.
Mit neuer Mannschaftsbestleistung gewinnt die Erste mit 5566 zu 5488 Holz.
Nun gilt es in den kommenden 2 Wochen die volle Konzentration auf das Heimspiel gegen Mehltheuer zu legen und dieses dann auch zu gewinnen, um einen riesigen Schritt in Richtung Klassenerhalt zu machen.
Den Liveticker zum Spiel gibt es hier.
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Nicht minder erfolgreich war die Zweite bei ihrem Turnier in Mohorn. Es war das erklärte Ziel endlich den ersten Turniersieg in der OKV-Klasse einzufahren, denn nach Platz 2 in der Hinrunde hinter Dresden-Neustadt wollten wir uns natürlich weiter verbessern.
Doch die Trauben hingen hoch: Einheit-Mitte hatte mit richtig guten 5099 Holz vorgelegt und auch die Gastgeber von Grumbach II spielten gute 5041 Holz. Zum Ärger der Grumbacher mussten sie mit ansehen, wie sie im Mitteldurchgang von Bernsdorf mit 1!! Holz überspielt wurden (5042).
Damit wussten wir im Duell der Tabellennachbarn mit Leuben, was zu spielen war.
Und unser Startduo legte auch gleich ordentlich los. Uwe (863) spielte absolut konstant über alle Bahnen und Mario (824) wieder viel zu aufgeregt.
Das Mittelpärchen hatte dann offenbar das Mannschaftsziel aus den Augen verloren, denn Jürgen (801) und ich (840) konnten nicht überzeugen und stellten unseren Schlussstartern eine schwere Aufgabe.
Der Turniersieg war mittlerweile nicht mehr machbar, aber wenigstens der Silberrang in der Tabelle und ein netter Abstand zu den Abstiegsrängen war noch machbar. Conny (837) musste wirklich um jede Kugel kämpfen und Alle konnten sich bei einem abermals ganz starken Steffen (881) bedanken, dass es am Ende zum 2. Platz gereicht hat, wenn auch ganz knapp, denn die 5046 Holz sind nur 4 Holz mehr als Bernsdorf und 5 mehr als Grumbach.
In der Tabelle gab es durch dieses Spiel einige Verschiebungen, so dass Spannung für die verbleibenden beiden Turniere garantiert ist.
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07.02.2010
Auswärtsniederlage für die Erste - Silberrang beim Heimturnier für die Zweite
Vorentscheidung verpasst! So könnte man den 14. Spieltag in der 1. Landesliga für unsere Erste überschreiben. Mit einem Auswärtssieg im Derby beim KSV Freital hätte man den Vorsprung auf die Abstiegsränge 4 Spiele vor Saisonschluss auf 8 Punkte anwachsen lassen können. Doch wie bei jedem bisherigen Auswärtsauftritt war die Erste ein gern gesehener Gast und lies die Punkte beim Gastgeber.
Bereits nach dem Startduo war der Drops praktisch gelutscht. Jens (927) mit einem ganz starken Resultat und Uwe (868) auch nicht so schlecht, aber die Freitaler Rainer Rieger (934) und Frank Burkhardt (966) drehten riesig auf und bescherten ihrer Mannschaften einen 105-Holz-Vorsprung.
Dieser sollte im Mitteldurchgang dann noch weiter anwachsen, denn Lars (825) zeigte wieder große Probleme im Räumerspiel und Lutz musste nach 91. Wurf durch Steffen ersetzt werden, der nach seinem super Ergebnis bei der Zweiten (siehe unten) auch noch einige Holz rausholen konnte und so auf 858 Holz kam. Die Gastgeber wechselten ihren Mirko Knöpchen bereits nach 37. Wurf aus und so kam Uwe Löwe noch auf 888 Zähler. Der Wegbegleiter Heinz Langgemach (862) spielte ebenfalls souverän. Es stand nun ein Rückstand von uneinholbaren 172 Holz zu Buche.
Im Schlussdurchgang wurde es dann noch etwas schlimmer. Gerd (904) spielte ein sehr gutes Ergebnis und Klaus (873) war wieder etwas schwächer unterwegs und so verloren Beide gegen ihre direkten Gegenspieler Sebastian Käfer (920) und Sven Keil (976).
Am Ende stand eine eindeutige 5255 zu 5546 Holz Niederlage und die Erkenntnis, dass der Klassenerhalt noch lange nicht gesichert ist. In der Tabelle sind es jetzt nur noch 4 Punkte Vorsprung auf einen Abstiegsplatz und das wo als nächstes Nerchau nach Dresden kommt und dann die lösbare Aufgabe bei Freiberg ansteht.
Den Liveticker zum Spiel gibt es hier.
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Besser lief es gestern für die Zweite. Beim Heimspiel war das erklärte Ziel eine Verbesserung zur Hinrunde, was angesichts des 1 Punktes eine machbare Angelegenheit werden sollte.
Leider war der Start wieder sehr holprig. Jürgen fand keine Einstellung zur Bahn und wurde nach 100 Wurf (374) durch Klaus Hoffmann aus unserer Fünften ersetzt. Er konnte das Ergebnis noch auf 802 Holz retten, danke dafür. Als Mitspieler war Mario (803) tätig, der nach gutem Beginn abermals nachließ und dann mit allem haderte.
Die Wende wurde dann durch das Mittelduo eingeleitet. Uwe (842) spielte gut und ich (896) konnte endlich ein richtig starkes Ergebnis auf der Heimbahn hinlegen, im 13. Spiel auf der eigenen Bahn das erste achtbare Resultat.
Noch besser trat dann das Schlusspärchen auf. Conny (840) zeigte eine gute Leistung und Steffen (930 - Tagesbester) spielte über alle Bahnen ganz stark auf und erzielte seine erste Heim-900. In der Ligaeinzelwertung steht er nun auf dem zweiten Rang.
Das Mannschaftsergebnis von 5113 Holz war eine Verbesserung zur Hinrunde um 164 Holz und bedeutete 5 Punkte für den Silberrang. Der erste Turniersieg in der Saison wurde uns von Leuben (5144) streitig gemacht, die dadurch auch in der Tabelle an uns vorbei gezogen sind. Hinter uns reihten sich Bernsdorf (5097), Einheit-Mitte (5006), Neustadt II. (4976) und Grumbach II. (4939) ein.
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24.01.2010
Erste gewinnt Stadtduell gegen Dresden-Neustadt - Dritte verteidigt Tabellenspitze beim DSV
Wiedergutmachung geglückt! Im Rückspiel des Dresdner Derbys gelingt unserer Ersten der Sieg gegen Dresden-Neustadt und damit die Revanche für die Hinspielniederlage.
Dabei begann es gar nicht mal so gut. Jens (865) kam nicht so gut zurecht, wie von ihm gewohnt und Uwe (883) spielte wie so oft daheim ein gutes Resultat. Zusammen konnten sie jedoch gegen den Tagesbesten Uwe Trogisch (937) und Sven Zimmermann (846) nicht ganz mithalten. Es standen 35 Holz Rückstand an der Tafel.
Ein ganz starkes Mittelpärchen drehte den Spieß dann um. Michael (910) konnte fast ein sein letztes exzellentes Ergebnis anknüpfen und auch Lutz (889) spielte stark. Die Gäste Andreas Schlosser (845) und Sven Krämer (860) mussten abreißen lassen und kassierten einen 59 Holz Rückstand.
Die Schlussspieler auf beiden Seiten gaben sich dann nichts. Gerd (852) blieb weit hinter seinem Bahnrekord zurück und Klaus (932) gab wieder ein überzeugendes Lebenszeichen, doch auch Denis Jannasch (915) und Dietmar Podemski (865) gaben sich nicht kampflos auf.
Am Ende reichte es zu einem Sieg mit 5331 zu 5268 Holz.
In der Tabelle sind nun beide Mannschaften punktgleich und können sich am nächsten Spieltag gegenseitig faktisch den Klassenerhalt sichern, denn unsere Erste tritt in Freital an und Neustadt empfängt Flöha. Bei Siegen der beiden Dresdner Teams beträgt der Abstand auf die Abstiegsränge 8 Punkte bei 5 verbleibenden Spielen.
Den Liveticker zum Spiel gibt es hier.
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Auch für unsere Dritte verlief das Wochenende erfolgreich. Durch starke Leistungen von Erhard (452) und Jörg (430) wurde ein Mannschaftsergebnis von 2475 Holz und damit der Silberrang hinter Leuben II. (2519) erreicht.
Der Vorsprung an der Tabellenspitze wurde damit auf 5 Punkte ausgebaut.
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17.01.2010
Erste gewinnt mit 2 Bahnrekorden - Zweite nur Platz 4 in Bernsdorf - Vierte erfolgreich in Leuben
12. Spieltag in der 1. Landesliga und für unsere Erste stand das Heimspiel gegen Flöha an. In der Hinrunde wurde in Flöhe mit 5 Holz Rückstand verloren, weshalb nun die Revanche gegen den direkten Mitabstiegsrivalen gelingen sollte.
Und vom Start weg konnte den Gästen gezeigt werden, dass für sie nichts zu holen sein wird. Mit bärenstarkem Auftritt stellte Gerd (946) einen neuen Einzelbahnrekord auf. Auch Uwe (881) zeigte, dass es wieder geht. Die Flöhaer Hans-Jürgen Böhm (856) und Johannes Martin (865) mussten nach gutem Start abreißen lassen. 106 Holz Vorsprung konnten die Nerven aller Turbine-Anhänger beruhigen.
Im Mitteldurchgang dann ein sehr unterschiedliches Bild. Michael (944) erspielte ein fantastisches Resultat und überließ aus Respekt vor dem Alter Gerd den Bahnrekord :-). Doch Lars (824) zeigte wieder sein schwaches Gesicht. Die Gäste Stefan Grundig (863) und Arndt Lehnert (835) verloren weiteren Boden.
Mit beruhigenden 176 Holz Vorsprung ging das Schlussduo auf die Bahn und ließ nichts mehr anbrennen. Mit ganz starken Leistungen krönten Jens (905) und Lutz (910) die super Mannschaftsleistung und erreichten mit 5410 Holz einen neuen Mannschaftsbahnrekord und gleichzeitig neuen Vereinsrekord. Wolfgang Reibetanz (891) und Volkmar Böhm (903) zeigten noch einen versöhnlichen Abschluss für die Gäste, konnten die deutliche 5410 zu 5213 Niederlage nicht verhindern.
Durch diesen ganz wichtigen Sieg sind es nun 4 Punkte Vorsprung vor den 3 Letztplatzierten. Mit einem Heimsieg am kommenden Wochenende im Stadtduell gegen Dresden-Neustadt würde nicht nur die Wiedergutmachung für die Hinspielniederlage gelingen, sondern man würde mit dem Lokalrivalen sogar in der Tabelle gleichziehen. Gibt es noch mehr Motivation?!
Den Liveticker zum Spiel gibt es hier.
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Nicht ganz so gut lief es bei der Zweiten im Turnier bei der TSG Bernsdorf. Im Schlussdurchgang kannte man die Ergebnisse der anderen Mannschaften und war etwas geschockt. Bereits früh hatten sich Bernsdorf (5230) und Leuben (5227) ein Herzschlagduell geliefert und Wahnsinnsquoten vorgelegt. Im Mittagspärchen drehte dann Neustadt II. am Rad und legte mit 5309 Holz einen neuen Mannschaftsbahnrekord hin. Hilfreich dabei neben geschlossener Mannschaftsleistung auf hohem Niveau auch der neue Einzelbahnrekord durch Bernd Schäfer (931). Dagegen zeigte Grumbach II. (5008) eine schwache Vorstellung.
Im Duell mit Einheit-Mitte ging es damit eigentlich nur noch um Rang 4. Spätestens nach dem Startduo waren alle höherfliegenden Träume dahin, denn trotz eines richtig guten Spiels von Uwe (899), der zum 2. Mal die erste eigene 900 um 1 Holz verpasst hat, sah Jürgen (820) abermals blass aus, da seine mieserablen Räumer, trotz überragender Volle, ein gutes Ergebnis verhindern.
Im Mitteldurchgang kam es dann leider noch arger. Auf meiner absoluten Lieblingsbahn gelang mir bereits die dritte 900 von insgesamt erst 4 Stück. Mit 909 Holz konnte ich einen mäßigen Start durch eine starke Aufholjagd vergessen machen. Leider sah es bei Frank nicht so gut aus. Sein Selbstbewusstsein ist dermaßen im Keller, dass er nicht ins Spiel gefunden hat und nach 100 Wurf und nur 377 Holz durch Mario ersetzt werden musste. Mario spielte nach ganz starkem Start dann ein wenig unkonstant und erreichte 409 Holz. Zusammen standen somit 786 Holz auf dem Spielbericht, damit waren alle Chancen auf mehr als 3 Punkte dahin. Im direkten Duell mit Einheit-Mitte stand sogar ein Rückstand zu Buche.
Unser Schlussduo fuhr dann zumindest den vierten Platz ein. Zwar waren Steffen (863) und Conny (855) mit sich nicht ganz zufrieden, aber mehr war eh nicht drin. Das Endergebnis von 5132 Holz genügte, um vor Einheit-Mitte (5050) zu bleiben.
In der Tabelle sind wir nun punktgleich mit Leuben und Neustadt auf Platz 2 und müssen am 6. Februar eine viel bessere Heimleistung als in der Hinrunde abliefern, um im Kampf um den Silberrang im Rennen zu bleiben.
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Zu guter Letzt war unsere Vierte bei Leuben aktiv und belegte mit 2499 Holz den zweiten Platz, hinter den Gastgebern (2524). Herausragende Leistungen brachten dabei Klaus (439) und Jürgen (434).
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12.01.2010
Erste gewinnt im Kellerduell gegen Penig
Neues Jahr, neues Glück und gleich zum ersten Spieltag gab es "Wetterchaos" in Sachsen.
Unsere Erste begann das Jahr mit einem Heimspiel gegen den TSV Penig. Beide Mannschaften waren punktgleich am Tabellenende positioniert, damit war ein Sieg für Beide überlebenswichtig.
Vom Start weg zeigte die Erste, wer Herr im Hause ist und lag vor den Gästen. Jens (884) mit erneut gutem Spiel und Michael (866) nicht ganz auf dem gewohnten Niveau, aber immernoch ausreichend, gegen die Peniger Manfred Heilmann (819) und Andre Giller (906 - Tagesbester).
Der Vorsprung wurde dann im Mittelpärchen weiter ausgebaut. Den größeren Anteil daran hatte diesmal der überraschend gute Lars (882). Dem konnte Lutz (858) nicht folgen. Doch auch die Gäste Holger Schwartz (881) und Gerald Sohre (848) verloren weiteren Boden.
Den Sieg sicherte dann der Schlussdurchgang. Gerd (899) mit super Abräumern nur knapp an der 900 vorbei, kompensierte die neuerliche Formschwäche von Klaus (844). Damit stand ein Mannschaftsergebnis von 5233 Holz zu Buche. Die Peniger kamen durch Eberhard Pareis (855) und Jörg Pleil (840) auf 5149 Holz.
Der Heimsieg zum Jahresauftakt war natürlich ganz wichtig und gibt hoffentlich Schwung für die weiteren anstehenden Kellerduelle.
Den Liveticker zum Spiel gibt es hier.
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31.12.2009
Ich wünsche einen Guten Rutsch ins Neue Jahr!
Es ist also wieder geschafft! Ein Jahr geht zu ende und diesmal sogar ein ganzes Jahrzehnt.
2009 war ein gutes Jahr für die Turbine-Kegler!
Angefangen bei dem Flaggschiff: der Ersten. Als Aufsteiger in die 2. Landesliga genügte es nicht sich in der neuen Liga einzufinden, sondern wir sind sogar direkt in die 1. Landesliga durchmarschiert. Dabei ragte ein wenig unser Klaus heraus, der die Ligaeinzelwertung gewinnen konnte und auch in den Einzelmeisterschaften sehr erfolgreich war.
Leider ist der Start in die 1. Landesliga bisher noch nicht so richtig geglückt, zwar waren sehr viele knappe Niederlagen dabei, aber bisher eben auch erst 3 Siege.
Die Zweite war ebenfalls als Aufsteiger ins Jahr gestartet. Bei ihr reichte es zwar zum angepeilten Klassenerhalt, aber als Vorletzter und dabei hatte der Letzte seine Mannschaft zurück gezogen. Die zweite Saison in der OKV-Klasse läuft nun etwas besser und es ist noch alles möglich, vom Vizetitel bis zum Abstieg.
Die Dritte und die Vierte spielten in der Stadtliga und das durchaus erfolgreich. Die Dritte belegte den Silberrang und die Vierte wurde als Liganeuling Bronzegewinner. In der aktuellen Saison führt die Dritte sogar die Tabelle an.

Man kann also durchaus resümieren und das Jahr 2009 als sehr erfolgreich für Turbine bezeichnen.

Bleibt zu hoffen, dass das neue Jahr auch ein Gutes für uns wird und wir alle auch weiterhin viel Freude und Spass am Kegeln behalten. Denn am Ende kommt es doch darauf mehr als auf den Erfolg an.

Ich wünsche Allen einen guten Rutsch ins Neue Jahr, das eine oder andere Gläschen Sekt und dann gehen wir 2010 mit neuem Schwung an!
25.12.2009
Frohe Weihnacht an alle Kegelbegeisterten!
Spät aber doch noch, möchte ich die Chance nutzen und allen Keglern bzw. Kegelbegeisterten eine Frohe Weihnacht wünschen!
Ich hoffe der Weihnachtsmann hat alle Wünsche erfüllt und es waren bereits schöne besinnliche Stunden im Kreise der Familie.
Der Schnee ist leider gegangen, doch die Weihnachtsstimmung geblieben und so bleibt als abschließender Satz nur die Feststellung, dass die Weihnachtstage immer viel zu schnell vorbei gehen.
20.12.2009
Erste verliert Heimspiel gegen Fraureuth -- Zweite und Vierte mit erfolgreichen Turnieren
Spieltag 10 in der 1. Landesliga bedeutete Rückrundenstart und für unsere Erste sollte sich die große Aufholjagd beim Heimspiel gegen Fraureuth fortsetzen. Doch der Spieltag sollte sich sehr verrückt gestalten. In 5 Spielen kam es zu 4 Auswärtssiegen, leider war auch unsere Erste davon betroffen.
Doch fangen wir beim Startduo an. Gerd (915) gewohnt stark und sicher. An seiner Seite kam Uwe (862) nicht ganz auf die Quote, die er daheim eigentlich spielen kann. Die Fraureuther Robert Herold (865) und Martin Wolfring (900) konnten dennoch in Schach gehalten werden.
Das positive Bild wandelte sich dann jedoch im Mitteldurchgang. Jens (863) musste feststellen, dass es auch Tage gibt, wo es nicht so läuft und Michael (871) hatte auch noch Reserven. Bei Beiden passten die Räumer nicht ganz zu den sehr guten Vollen. Diese Schwäche der Hausherren nutzten die Gäste eiskalt und gingen durch Christian Schumann (837) und besonders den überragenden Clemens Paul (938 - neuer Juniorenbahnrekord) in Führung.
Die 29 Rückstand sollten eigentlich für unser Schlusspärchen kein Problem sein und es gelang auch den Rückstand zu verkürzen. Klaus (888) spielte sehr gute Räumer, ließ aber in den Vollen einige Holz liegen und nahm dennoch seinem Gegenspieler Mario Dahmen (865) wichtige Punkte ab. Leider gelang dies Lutz (872) nicht. Er blieb mit Sascha Schubert (872) gleichauf, wodurch der Sieg mit mickrigen 6 Holz Vorsprung an Fraureuth ging. Die 5271 zu 5277 Heimniederlage bedeutet den ersten Punktverlust in den Landesligen auf der eigenen Bahn und wirft auch im Bemühen um den Klassenerhalt weiter zurück. Gerade dieser Spieltag, an dem alle Konkurrenten im Tabellenkeller ebenfalls verloren haben, hätte zum Befreiungsschlag werden können. So bleibt eine weitere knappe Niederlage.
Trotzdem hat uns der Klaus wieder einen Liveticker zur Verfügung gestellt.
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Besser lief es für die Zweite bei ihrem Turnier bei Einheit-Mitte. In der sehr engen Tabelle der OKV-Klasse, kann man sich nun keinen Ausrutscher mehr leisten, wenn man nicht absteigen will.
Dabei begannen wir jedoch sehr durchwachsen. Jürgen (824) mit großen Schwierigkeiten im Räumen und ich (886) mit sehr erfreulichem Resultat aber ebenfalls zu fehlerbehaftet, ließen für unsere Mannschaftskameraden noch viel Luft nach oben.
Und diese nutzte bereits das deutlich ausgeglichenere Mittelduo mit dem sehr guten Uwe (882) und mit Mario (862). Eine gute Platzierung war durch die Beiden in greifbare Nähe gerückt und wurde durch unsere Schlussstarter dann eingefahren.
Steffen (908) mit nochmaliger Verbesserung zur Hinrunde und seiner zweiten 900 in dieser Saison und Conny (865) brachten uns ein Mannschaftsergebnis von sehr guten 5226 Holz ein, was hinter Leuben (5244) den zweiten Platz bedeutete. Auf den folgenden Rängen landeten Grumbach II (5198), Einheit-Mitte (5163), Neustadt II (5107) und der bisher sehr souveräne Tabellenführer Bernsdorf (5067).
In 4 Wochen müssen wir dann bei Bernsdorf an diese starke Leistung anknüpfen und uns weiter Luft zum 5. Tabellenrang verschaffen.
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Die Vierte begann die Rückrunde in der Stadtliga A mit dem Turnier bei Helios II.
Dank der herausragenden Ergebnisse von Rudolf (439) und Jürgen (429) wurden die etwas schwächeren Resultate der Mitspieler ausgeglichen und mit 2436 Holz der dritte Platz errungen.
Den Sieg sicherte sich Helios II (2515) vor Hellerau (2493) und Turbine IV. Auf den weiteren Rängen landeten TuR Übigau II (2421), Leuben III (2394) und Mickten II (2363).
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13.12.2009
Erste gewinnt drittes Heimspiel in Serie
Drittes Heimspiel für unsere Erste und der dritte Heimsieg war Pflicht. Da in der Fremde bisher nichts gewonnen wurde, müssen alle Heimpunkte gewonnen werden, um nicht abzusteigen. Diesmal war der Dommitzscher KC zu Gast.
Doch so klar die Vorgabe war, so deutlich verfehlte gleich das Startduo das Ziel. Lars (828) durfte daheim wieder ran und bestätigte seinen Abwärtstrend, besonders die Räumer waren zu schwach und fehlerreich. Lutz (913) spielte ganz stark auf, konnte aber auch nicht verhindern, dass der derzeit beste Ligaspieler Rico Wiesner (929) davon zog. Da auch der zweite Dommitzscher Jens Günther (865) gut spielte, standen 53 Holz Rückstand auf der Anzeigetafel.
Im Mittelpärchen konnte dann das Spiel gedreht werden. Jens (861) und ein ganz starker Michael (910) ließen Andre Vogel (896) und Gabriel Matthäus (795) keine Chance und gingen mit 27 Holz in Führung.
Diesen Vorsprung mussten die Schlussspieler dann "nur" noch verwalten. Und dies taten Gerd (878) und Klaus (894) ganz souverän gegen Lars Günther (871) und Wolfgang Rudolf (861).
Somit gewinnt die Erste mit 5284 zu 5217 gegen Dommitzsch und kann im Tabellenkeller durchatmen.
Den obligatorischen Liveticker gibt es hier.
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06.12.2009
Erste verliert Duell der Aufsteiger - Zweite nur Durchschnitt bei Neustadt - Dritte auf Platz 2
Spieltag 8 in der Landesliga und unsere Erste musste zum Auswärtsspiel beim Mitaufsteiger Mehlteuer ran. Es sollte der erste Auswärtssieg gefeiert werden, um im Tabellenkeller nicht zu versauern.
Das Startduo machte Hoffnung. Jens (920) wieder mit ganz starker Leistung und Uwe (833) hatten die Hausherren Stefan Schneider (855) und Daniel Höring (867) fest im Griff.
Der Mitteldurchgang konnte dann den Vorsprung sogar noch weiter ausbauen. Michael (843) mit zu schlechten Vollen und Lutz (881) gut aufgelegt, nahmen Florian Lamprecht (878) und Jörg Schaufuß (839) weitere Holz ab.
Der Sieg war zum Greifen nah, da auch Gerd (918) eine super Leistung brachte und Alexander Kelz (891) unter Kontrolle hatte. Leider wurde es auch im fünften Versuch nichts mit dem erhofften Erfolg in der Fremde, da Klaus (827) vollkommen neben der Spur lag und seinem Gegenspieler Lutz Möckel (928) 101 Holz Vorsprung gönnte.
Mit 5258 zu 5222 Holz gewinnt Mehlteuer das Duell und stürzt unsere Erste in noch größere Nöte. Auch wenn es nun schon die vierte knappe Niederlage war, hoffe ich, dass es am Ende der Saison nicht heißt: Wir sind zwar abgestiegen, aber es war immer knapp...
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Für die Zweite ging mit dem Turnier bei Neustadt II die Hinrunde zu Ende. Punkte mussten her, um nicht wieder in Richtung Abstiegszone zu rutschen.
Und wir begannen durchwachsen. Mario (857) konnte sich nach mäßigem Start noch kräftig steigern und erzielte ein gutes Resultat. Conny (839) quälte sich konstant über alle Bahnen.
Im Mittelpärchen spielten Uwe (843) und ich (839) auf gleichem Niveau, aber es waren leider einige Holz zu wenig.
Das konnten dann auch unsere Schlussspieler nicht mehr rausholen. Steffen (892) gab sich zwar alle Mühe und tat seinen Teil, doch Jürgen (805) scheiterte abermals an den schlechten Räumern.
Somit stand ein Mannschaftsergebnis von 5075 Holz, was Platz 4 bedeutete. Bernsdorf gewann mit 5147 Holz vor Neustadt (5125) und Grumbach (5105). Auf Rang 5 landet Einheit-Mitte (5017) vor Leuben (4963).
Nach dem Spieltag steht Bernsdorf schon fast als Staffelsieger fest, dahinter liegen 3 Mannschaften auf Rang 2, haben aber nur 2 Punkte Vorsprung auf den letzten Rang. Mehr Spannung geht kaum und wird für die Rückrunde noch einige Positionswechsel bringen.
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Am erfolgreichsten spielte wieder einmal unsere Dritte. Mit 2485 Holz konnte bei Leuben II der Silberrang hinter den Gastgebern (2517) errungen werden. Neben sehr guten Ergebnissen von Rolf (423), Erhard (424) und Gerhard (425) ragte Arnfried (441) heraus.
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29.11.2009
Vierte mit Platz 4 bei Hellerau-Klotzsche
Zum Abschluss der Hinrunde in der Stadtliga A stand das Turnier bei Hellerau-Klotzsche an. Die Vierte wollte ein gutes Resultat abliefern, um sich im Tabellenmittelfeld festzubeißen.
Sehr gute Ergebnisse von Heiko (444!!!!) und Jürgen (434) hätten sogar auf die Siegerstraße führen können, doch da 6 Spieler zu einer Mannschaft gehören, belegte man mit 2401 Holz nur den vierten Rang.
Siegreich waren die Gastgeber von Hellerau-Klotzsche (2465) vor Helios II (2450) und Motor Mickten II (2443). Auf Platz 5 ging an Leuben III (2395) gefolgt von TuR II (2375).
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22.11.2009
Turbine I gewinnt Heimspiel! Zweite und Dritte ebenfalls erfolgreich!
Abermals Großkampftag für die Turbinekegler. Die Erste mit Heimspiel gegen Freiberg, die Zweite beim Turnier von Leuben auf der Helios-Bahn und die Dritte bei Einheit-Mitte.
Fangen wir mit unserem Flaggschiff an. Die Erste mit ihrem zweiten Heimspiel in dieser Saison. Zu Gast war die Mannschaft vom ATSV Freiberg.
Der Beginn gestaltete sich etwas holprig. Gerd (894) konnte sich ein sehr gutes Resultat erspielen, diesmal für ihn untüpisch mit besonders vielen Vollen. Daneben sah Lars (837) sehr schlecht aus, der aus mir absolut unverständlichen Gründen den Vorzug vor Lutz bekam. Dass man solche Experimente eigentlich in der 1. Landesliga lassen sollte bewiesen die Gegner, denn Felix Wagner (880) und Stefan Ulbricht (875) verpassten unserer Ersten einen 24-Holz-Rückstand.
Zum Glück kämpfte das Mittelduo vortrefflich und lieferte sehr gute Ergebnisse ab. Sowohl bei Uwe (891), als auch bei Michael (887) gab es nichts zu meckern und sie hatten Olaf Backasch (834) und Andreas Göthling (851) fest im Griff.
Mit nunmehr 69 Holz Vorsprung ging dann das Schlusspärchen auf die Bahn. Und beide zeigten, dass sie zu Recht als "krönender" Abschluss aufgestellt wurden. Jens (908) und Klaus (905) spielten fantastisch auf und gaben Olaf Lange (872) und dem Tagesbesten Michael Hahn (925 - neuer Einzelbahnrekord) keine neue Sieghoffnung.
Mit 5322 zu 5237 gewinnt die Erste ihr zweites Heimspiel und beide sogar mit dem exakt gleichen Resultat. Nun gilt es in 14 Tagen beim Mitaufsteiger Mehlteuer zu punkten und deren Aufwärtstrend zu beenden, um im direkten Kellerduell nicht ins Hintertreffen zu kommen.
Einen bilderreichen Liveticker hat uns wieder Klaus zur Verfügung gestellt.
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Die Zweite musste beim Turnier vom KSV Leuben wieder in die Erfolgspur zurück kommen, um nach dem Versagen beim Heimspiel nicht im Tabellenkeller zu versauern. Und auch wenn noch mehr drin gewesen wäre, konnte ein guter dritter Rang erreicht werden.
Dabei ließ der super Auftritt von Uwe (890) sogar auf noch mehr hoffen, doch leider machte ich (827) mit meinem schwachen Resultat und noch schwächerem Spiel gleich zu Beginn alles kaputt.
Im Mitteldurchgang wieder Licht und Schatten. Conny (817) machte es noch schlechter als ich, aber Mario (862) sorgte für eine dicke Überraschung und konnte ein gutes Resultat erzielen.
Das Schlussduo hatte nun sogar noch die Chance auf Platz 2, doch dafür reichten die gezeigten Leistungen im Räumen einfach nicht. Steffen (857) und Jürgen/Frank (822) konnten gemeinsam nur 501 abräumen.
Der überlegene Sieg ging an die Gastgeber von Leuben (5245), vor dem unangefochtenen Tabellenführer Bernsdorf (5114) und uns (5075). Dahinter Einheit-Mitte (5059), Neustadt (4957) und Grumbach (4864).
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Noch besser machte es die Turbine-Dritte bei Einheit-Mitte II. Dank der herausragenden Ergebnisse von Erhard (452) und Jörg (434) und ansonsten geschlossener Mannschaftsleistung wurden 2508 Holz erzielt und Platz 2 erreicht.
Damit wurde die Tabellenführung auf 4 Punkte ausgebaut.
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16.11.2009
Zweite versagt beim Heimturnier! Letzter Platz führt zurück in den Tabellenkeller!
Gestern war es also so weit, das verschobene Heimturnier der Zweiten fand statt. Nach dem deutlichen Aufwärtstrend der letzten Turniere waren viele Punkte eingeplant, um uns weiter von der Abstiegszone zu entfernen. Es dürfte ja mittlerweile bekannt sein, dass dies gehörig in die Hose ging.
Schon das Anfangsduo ließ viele Wünsche offen und musste sogar zu einem Trio erweitert werden. Frank fing ganz schlecht an, besserte sich dann auf Bahn 2 und fiel wieder zurück in sein fehlerhaftes Spiel, so dass er durch Mario ersetzt werden musste. Mario konnte besonders durch gute Räumer noch einiges wettmachen, insgesamt standen aber nur 789 Holz zu Buche. Leider konnte auch Conny (822) nicht an seine Heimstärke vergangener Tage anknüpfen und so spielte er zwar gleichmäßig über alle Bahnen, aber mit zu geringer Quote.
Die Lage besserte sich zwar im Mitteldurchgang, aber auch hier wurden bessere Ergebnisse durch zu schwaches Räumerspiel verdorben. Uwe (838) und Steffen (835) spielten gute Resultate, wurden ihrem Auftrag als Hoffnungsträger nicht gerecht.
Leider zeigten dann auch unsere Schlussstarter, dass wir keine überragenden Einzelspieler haben und nur mit geschlossener Mannschaftsleistung erfolgreich sein können. Wenn dann aber alle einige Holz liegen lassen, kommt einfach eine schlechte Platzierung heraus. So musste ich (822) leider feststellen, dass meine Heimphobie auch durch die neue Bahn nicht verschwunden ist. Jürgen (843) mühte sich redlich, konnte aber auch nichts mehr retten.
Mit 4949 Holz hatten wir das direkte Duell am Morgen gegen Grumbach (5058) verloren und mussten dann ansehen, wie sich die Mittagspaarung Leuben (4961) und Neustadt (5009) zwischen uns drängte. Ein spannendes Duell um den Turniersieg lieferte sich dann die Abendpaarung. Einheit-Mitte (5117) und Bernsdorf (5132) kämpften bis zum Schluss um jedes Holz, mit dem besseren Ende für Bernsdorf.
Durch unseren "Erfolg" sind wir nun auf den letzten Platz in der Tabelle abgestürzt. Einzig die mögliche nachträgliche Disqualifikation von Leuben beim Turnier in Grumbach würde uns auf den vorletzten Rang bringen, auch nicht viel beruhigender.
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14.11.2009
Erste verliert in Nerchau. Vierte gewinnt ihr Heimturnier.
Da ich mich diesmal außer Stande sehe etwas zum Spiel der Ersten zu schreiben, zitiere ich einfach den Bericht vom Klaus:
Hallo Freunde des Kegelsports,
heute waren wir in Nerchau und von der Anlage haben wir im Vorfeld schon viel gehört. Da ging es meist darum, dass die Kugeln sehr rutschig sind und dass auf der Bahn da sehr viel fällt.
Nun ja wir konnten und haben uns da heute von allem ein Bild machen können.
Heute gingen Michael und Uwe als erstes auf die Bahn, Hintergrund dazu ist das unser Jens und Lars leider nicht da waren. Somit fehlten uns zwei Stammspieler.
Micha spielte sehr gut, erspiele gleichmäßig über alle Bahnen eine sehr gute 919, seinen Gegenspieler Ronny Müller der 909 spielte, konnte er somit halten. Unser Uwe begann auch sehr gut, baute dann aber etwas ab. Das lag bei ihm auch an dem ungewohnten Material. Die Kugeln wurden wirklich von Wurf zu Wurf "cremiger". So erkämpfte er sich eine immer noch gute 894! Seinen Gegner konnte er leider nicht halten, da Tilo Grüneberger sagenhafte 1006 spielte.
So stand nach dem ersten Block ein Minus von 102 Punkten.
Der zweite Block bestand heute aus Lutz und Roland Kühn. Zu Roland, er ergänzte zusammen mit Gert Schönnherr unser Team bei diesem Spieltag, beide spielen bei unserer 5. Männermannschaft!!!! Wir sind sehr dankbar dass er uns in unserer Personalnot aushalf. Er kam direkt von Arbeit und mußte leider nach seinem Spiel zu seinen nächsten Terminen.
Aber nun zurück zum Spiel, Roland kämpfte und erspielte sich mit leider zu wenigen Vollen (547) ein Ergebnis von 807, aber wir sind mit ihm zufrieden, da er mit der ungewohnten Wurfdistanz von 200 ja nie spielt. DANKE Roland!
Lutz hingegen kennt die Situation und spielt oft diese Distanz! Klar! Er mühte sich redlich, aber fand nie so recht und durchgehend zu seinem Spiel, was besonders in seinen Räumern zu sehen war, mit 260 Räumern hat er doch viel "liegenlassen". So reichte es für ihn heute nur zu 863! Das machst du im nächsten Kampf besser, oder Lutz???
Tja die Gegner von uns nehmen meist keine Rücksicht auf solche kleinen Schwachheiten. So spielte Rolands Gegner Tino Schindler 907(+100 zu Roland) und Lutz sein Gegner Torsten Stieler starke 937(+73 zu Lutz).
Zwischenstand nach dem ersten und zweiten Block 3758 : 3483 ...... macht schlimme -275!
Nun ja aufgeben gilt nicht, ich hab zu Gerd gesagt, dass wir das noch packen *g*! Naja positiv denken!
Also nun Gerd und Ich, Gerd spielte seine Routine auf der Bahn aus und lies sich so wie ich denke von dem "speziellen" Material nicht ärgern. Er erspielte eine sehr gute 900! Sein Gegenspieler Michael Block machte leider 933 und somit mehr als er.
Zu mir, ich hatte mir ja viel vorgenommen auf einer Bahn wie dieser, die eigentlich sehr gute Quoten zulässt. Aber gut ein Sieg war nun nicht mehr realistisch. So spielte ich frei auf und mir gelang es auch auf den ersten beiden Bahnen 522 Holz. So versuchte ich diese gute Quote weiter zu spielen, aber auf Bahn 1 schaffte ich es nicht und es stand am Ende der Bahn eine immernoch gute 750 auf der Anzeige. Die letzte Bahn, alles wurde immer schwerer, aber die Vollen waren super, nun noch einmal eine gute Räumerbahn! Am Ende schaffte ich es "nur" auf 979 Holz. Naja was solls!
Fazit: wir konnten im letzten Block aufholen, leider nur 19 Kegel, so dass am Ende ein klarer Sieg von Nerchau mit 5618 : 5362 auch voll in Ordnung geht.
Wieder eins von unseren Auswärtsspielen das unter keinem guten Stern stand. Wir haben jetzt noch 4 Auswärtsspiele in der Restsaison......wir werden noch ein Paar gewinnen!
Kurz zum Liveticker, der kam heute etwas zu kurz auf www.erwerth.de da mir etwas die Zeit und die Konzentration darauf fehlte, das nächste mal wird auch das besser gepflegt!
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07.11.2009
Erfolgreiches Wochenende für Turbine! Heimsieg für die Erste und Turnierplatz 2 für die Zweite.
Heute war Großkampftag für die Herren von Turbine. Dabei waren sowohl die Erste, als auch die Zweite zum Erfolg verdammt, um im Absteigskampf ein wenig Luft zu schnappen.
Die Erste empfing den KSV Freital zum ersten Heimspiel der Saison. Auf unserer neuen Bahn musste ein Heimsieg erzwungen werden, um endlich Punkte in der 1. Landesliga zu verbuchen.
Gleich das Startduo setzte ein Ausrufezeichen und ging mit 26 Holz in Führung. Lars (873) zeigte eine gute Leistung, musste sich aber dem Freitaler Sven Keil (894) geschlagen geben. Besser machte es sein Spielpartner Jens, der nicht nur herausragend spielte und damit an seine Leistung bei Dresden-Neustadt anknüpfte, sondern dies auch in die Tagesbestleistung und neuen Bahnrekord auf der neuen Bahn ummünzen konnte. Seine 927 Holz waren dann auch persönliche Bestleistung und ließ Frank Burkhardt (880) auf hohem Niveau alt aussehen.
Im Mitteldurchgang gingen dann die Resultate zurück. Michael (865) konnte leider nicht an seine Trainingsleistungen oder das letzte Pflichtspiel anknüpfen, hatte aber Mirko Knöpchen (820) fest im Griff. Lutz (886) mit sehr gutem Resultat ebenfalls gegen Rainer Rieger (876) im Vorteil.
Der Vorsprung für das Schlusspärchen betrug somit 81 Holz und sollte verteidigt werden. Gerd (862) hatte zu kämpfen und hielt Ingolf Schöne (860) trotzdem auf Distanz. Die Entscheidung fiel durch Klaus (909), der stark verbessert spielte und damit wieder in die Erfolgsspur zurück kehrte (hoffentlich dauerhaft). Sein Gegenspieler Uwe Löwe (836) hatte dem nichts entgegen zu setzen.
Bilder vom Spiel gibt es im Liveticker zu sehen.
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Ähnlich erfolgreich agierte auch die Zweite bei dem Heimturnier von Grumbach in Mohorn/Grund.
Nach dem guten Abschneiden in Bernsdorf sollte nun ein weiterer Schritt nach vorn gemacht werden und möglichst die Absteigszone verlassen werden.
Als wir in Mohorn ankamen, konnten wir uns die Spielkünste der Neustädter Geheimwaffe anschauen. Der Starspieler der 1. Mannschaft Peter Engelhardt wurde in der 2. Mannschaft gemeldet und verzichtete auf das Spiel in Flöha, um der Zweiten Punkte zu liefern. Und er tat dies in beeindruckender Art und Weise. Mit 499 Holz nach 100 Wurf erwarteten Viele die 1000 zu sehen, dazu kam es aufgrund einer verhältnismäßig schwachen Bahn 4 nicht. Doch überragende 960 Holz sind nicht nur Bahnrekord in Mohorn, sondern brachten seine Mannschaft auch in Führung.
Als Schlusspaarung wussten somit Bernsdorf und wir, welches Resultat es zu schlagen galt. Mit 5088 Holz führte Neustadt vor Leuben (5015).
Unsere Hoffnungen fanden jedoch durch unser Startpärchen einen ersten Dämpfer. Mario (812) begann wie die Feuerwehr und baute dann immer mehr ab. Conny (836) hatte auch zu kämpfen, tat dies jedoch über alle 4 Bahnen recht respektabel.
Der Mitteldurchgang sollte nun verlorenen Boden wieder gut machen und Bernsdorf weiter auf Distanz halten. Das Zweitere gelang Steffen (856) und Uwe (845) recht erfolgreich, wenn auch das schwache Räumerspiel noch besseres Abschneiden verhinderte.
Für das Schlusspärchen waren die Quoten somit klar: Jeder 870 Holz für den Sieg, oder 834 Holz für Platz 2. Und Bernsdorf durfte auch nicht aus dem Blick gelassen werden.
Leider verhinderten wieder viel zu viele Fehlwürfe (28) bessere Ergebnisse und so konnten Jürgen (832) und ich (859) lediglich den zweiten Platz feiern, da wir unsererseits gegen Bernsdorf nichts anbrennen ließen.
Somit gewinnt Neustadt (5088), vor Turbine II (5040), Leuben (5015), Bernsdorf (5003), Einheit-Mitte (4948) und Grumbach (4779).
In der Tabelle sind wir damit auf Rang 3 geklettert, mit 2 Punkten Vorsprung auf die Plätze 4-6 und müssen nun am kommenden Sonntag bei unserem Heimturnier den nächsten Schritt machen.
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01.11.2009
Dritte gewinnt Heimturnier! Vierte wenig erfolgreich bei TuR Ãœbigau.
Aktives Wochenende in der Stadtliga. Beide dort vertretenen Turbinemannschaften mussten ran und ihr Erfolg war recht unterschiedlich.
Die Dritte konnte unsere neue Bahn mit ihrem Heimturnier einweihen und war dabei sehr erfolgreich. Dank herausragender Ergebnisse von Erhard (447 - Tagesbestwert) und Arnfried (425) konnte ein Mannschaftsergebnis von 2459 Holz erreicht werden und dies genügte zum Turniersieg.
Auf die weiteren Plätze kamen Zschachwitz (2437), DSV III (2375), Mickten III (2370), Einheit-Mitte II (2319) und Leuben II (2283).
Durch diesen Erfolg wurde die Führung in der Tabelle weiter ausgebaut.
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Unsere Vierte hatte als Aufgabe ein möglichst gutes Abschneiden bei TuR Übigau, um sich von der Abstiegsregion zu entfernen. Leider ging dieses Unterfangen mächtig in die Hose. Mit geschlossener Mannschaftsleistung kam ein Resultat von 2347 Holz zustande, doch dies bedeutete Platz 5.
Turniersieger wurde TuR II mit 2401 Holz, gefolgt von Hellerau (2378), Helios II (2371), Leuben III (2351), Turbine IV und Mickten II (2339).
Als nächstes steht am 14.11. das Heimturnier an und hoffentlich kann man dort dem Vorbild der Dritten nacheifern und die 6 Punkte daheim behalten.
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24.10.2009
Erste verliert das Stadtderby gegen Neustadt
Nun war es also so weit. Das erste Dresdner Stadtderby in der 1. Landesliga stand an. Lange herbeigesehnt sollte die beste Dresdner Mannschaft ermittelt werden. Für unsere Erste war es das vierte Auswärtsspiel in Folge und es sollte endlich etwas Zählbares herauskommen.
Leider konnte die Hoffnung auf die ersten Saisonpunkten bereits nach dem Startpaar begraben werden. Neustadt bot seinen besten Mann Peter Engelhardt auf und er erbrachte mit 975 Holz die Tagesbestleistung. Gegen solch ein Ergebnis hatte Gerd (880) trotz guter Leistung keine Chance. Auch das zweite Duell ging an die Hausherren. Uwe startete durchwachsen und wurde nach 114. Wurf durch Jens ersetzt. Er konnte noch einige Holz aufholen, doch mit 853 zu 865 setzte sich der Neustädter Sven Krämer durch.
Mit 107 Holz Rückstand ging also der Mitteldurchgang auf die Bahn und er konnte diesen Rückstand etwas verringern. Lars (857) spielte durchwachsen und stand im Schatten vom überragend aufspielenden Michael (944). Da sich die Gastgeber Sven Zimmermann (900) und Andreas Schlosser (883) keine Blöße gaben, lagen wir jedoch weiter mit 89 Holz zurück.
Durchaus eine Größenordnung, die unser Schlussduo schon umgedreht hat, damals waren sie jedoch in Topform. Aktuell läuft aber besonders Klaus (852) seiner Form vergebens hinterher. Die sehr gute Leistung von Lutz (898) half dann auch nicht mehr. Neustadt zeigt keine Schwäche und erreicht durch Uwe Trogisch (905) und Dietmar Podemski (892) ein Endresultat von 5420 Holz. Mit 5284 Holz war unsere Erste dagegen chancenlos und steht nun mit enttäuschenden 0:8 Punkten am Tabellenende.
Bilder vom Spiel gibt es im Liveticker zu sehen.
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04.10.2009
Zweite und Vierte belegen jeweils Platz 3
Nach dem schlechten Saisonstart für die Zweite ging es gestern zum Turnier nach Bernsdorf. In Bestbesetzung, wenn auch nicht in Bestform, hieß es wichtige Punkte zu sammeln, um ins Tabellenmittelfeld vor zu rücken.
Und das Startduo ließ Hoffnungen aufkommen. Conny (887) spielte hervorragend auf und war besonders ins Räumerspiel sehr sicher, dies konnte kaum ein anderer Turbinespieler heute von sich behaupten. Mario (833) mit gutem Resultat aber zu vielen Fehlern (18).
Im Mitteldurchgang dann unsere beiden besten Spieler vom 1. Spieltag. Da beide gesundheitlich angeschlagen waren, spielten sie als Wackelkandidaten mit den besten Hoffnungen der Mannschaftskameraden und mit der Absicherung von 2 Ersatzspielern. Beide hielten durch und das war auch gut so. Steffen (853) mit gutem Ergebnis, war wegen seinem Verletzungshandicap aber trotzdem nicht ganz zufrieden mit sich. Ich (889 - Mannschaftsbester) konnte glücklicherweise an meine Vorstellung vom ersten Spieltag anknüpfen und erzielte wieder ein schönes Resultat.
Da wir gegen die Bernsdorfer nun einen Vorsprung von 22 Holz vorweisen konnten, bestand die Hoffnung dass unser Schlusspärchen sogar einen Überraschungserfolg einfahren kann und wir vor den Gastgebern landen könnten. Leider verdarben die Beiden uns und sich diesen Erfolg aufgrund eines traurigen Räumerspiels. Zusammen kamen sie auf sagenhafte 37!! Fehlwürfe. Uwe (818) war dabei noch der Einäugige unter den Blinden, hatte aber Probleme bei den Vollen. Jürgen (831) hingegen spielte sensationelle Volle und traf dann die einfachsten Bilder nicht mehr. Eine ungekannte Schwäche, die es nun durch intensives Training auf unserer neuen Bahn abzustellen gilt.
Am Ende standen gute 5111 Holz als Mannschaftsergebnis, was leider nicht genügte um den Bernsdorfern (5131) ein Schnippchen zu schlagen. Den zweiten Rang schnappte uns dann Grumbach (5128) noch weg. Aber Rang 3 vor Leuben (5106), Neustadt (5052) und Einheit-Mitte (4952) ist schon mal ein Teilerfolg.
Am kommenden Samstag heißt es dann Einweihung unserer Bahn. Mal sehen wie ergiebig sie geworden ist.
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Und auch die Vierte war nicht untätig und trat bei Leuben an.
Herausragendes Ergebnis gleich zu Beginn durch Jürgen (454 - Tagesbestwert) und dann eine geschlossene Mannschaftsleistung. Wolfgang (412), Helmut (408), Klaus (381), Alexander (405) und Rudolf (407) kamen am Ende auf 2467 Holz und Rang 3, jedoch mit nur 1 Holz Vorsprung auf die Gastgeber.
Hellerau (2519) gewinnt vor Helios (2501) und unserer Vierten. Dahinter Leuben (2466), TuR (2373) und Mickten (2365).
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28.09.2009
Erste verliert das dritte Auswärtsspiel in Folge denkbar knapp!
Der 3. Spieltag sollte für unsere Erste den erhofften Befreiungsschlag und damit den ersten Sieg bringen. Auf Wunsch vom TSV Flöha wurde dafür sogar der Termin vorgezogen und es sollte unsere neue Bahn erfolgreich eingeweiht werden. Leider hatten alle die Rechnung ohne die Bahnbaufirma gemacht, denn nach über einem Monat Bauzeit ist die Bahnnutzung auch weiterhin nicht möglich. Es musste also kurzerhand das Heimspielrecht getauscht werden, wodurch das dritte Auswärtsspiel in Folge zu bestreiten war.
Wieder mit der Stammformation angetreten, wenn auch mit etwas veränderter Reihenfolge, sollte die Flucht nach vorn angetreten werden.
Jens (876) und Uwe (874) machten ihre Sache schon recht gut und mussten gegen Hans-Jürgen Böhm (878) und Johannes Martin (908) nur 36 Holz Rückstand hinnehmen. Zwischenzeitlich stand sogar eine knappe Führung zu Buche.
Im Mitteldrittel konnte Klaus (885) abermals nicht an die von ihm gewohnten Leistungen anknüpfen und musste die ganze Last der Aufholjagd auf den Schultern von Lutz (953 - Tagesbester) belassen. Lutz zeigte damit eindrucksvoll, dass seine Formkrise beendet ist und führte die Erste gegen Arndt Lehnert (886) und Fred Lipski (877) scheinbar auf die Gewinnerstraße.
Unser Schlussduo konnte nämlich mit einem Vorsprung von 39 Holz auf die Bahn gehen. Nach einigem Auf und Ab stand vor der letzten Bahn immer noch ein Vorsprung von 31 Holz, diesen hieß es zu verteidigen. Leider gelang dies nicht! Gerd (861) mit unterirdischen Vollen und Michael (852), der nicht an die letzten Ergebnisse anknüpfen konnte, zogen gegen Wolfgang Reibetanz (890) und Volkmar Böhm (867) denkbar knapp den Kürzeren.
Mit nur 5 Holz Rückstand unterliegt die Erste dem TSV Flöha mit 5306 zu 5301 Holz und steht nun mit 0:6 Punkten am Tabellenende.
Klaus konnte wieder Bilder von der Bahn zur Verfügung stellen, zu sehen sind sie im Liveticker.
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21.09.2009
Zweites Auswärtsspiel und 2. Niederlage für die Erste
Dass es für die Erste in der 1. Landesliga schwer werden würden war mir klar und dass es besonders schwer wird, wenn man mit 2 Auswärtsspielen startet, ist auch klar. Trotzdem steht nach dem 2. Spieltag für unsere Recken eine große Null auf der Habenseite und der Druck ist ungleich größer im nächsten Spiel einen Sieg einzufahren.
Aufgrund unseres immer noch nicht abgeschlossenen Bahnbaues, wurde das Heimrecht am vergangenen Spieltag getauscht und man trat in Penig an.
Leider fuhr bereits das Startpaar einen gehörigen Rückstand ein. Sowohl Jens, als auch Uwe erzielten 839 Holz und hatten gegen Manfred Heilmann (889) und Jörg Pleil (878) keine Chance.
Dank abermals sehr starker Leistung unseres Neuzuganges Michael (909) und eines verbesserten Lutz (850) wurden gegen Matthias Müller (864) und Holger Schwartz (855) einige Holz aufgeholt und ein Auswärtssieg wurde wieder etwas wahrscheinlicher.
Dass es am Ende doch nicht so kam, lag an den starken Peniger Schlussmännern. Eberhard Pareis (865) und besonders der Tagesbeste Andre Giller (918) ließen bei Gerd (871) und Klaus (894) nur selten Hoffnung aufkommen und sicherten ihrer Mannschaft einen verdienten 5269 zu 5202 Holz Heimsieg.
Wenn tatsächlich in dieser Woche unsere Bahn wieder bespielbar ist, dann startet erst jetzt die Saison richtig und es heißt verlorenen Boden wieder wett zu machen.
Wer Bilder von der Bahn sehen möchte, der kann dies in dem Liveticker tun.
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19.09.2009
Saisonstart für die Zweite gründlich misslungen
Heute startete auch die Zweite in die Saison. Die zweite Spielzeit in der OKV-Klasse und dieses Jahr unter einem besonderen Stern, denn es wird sich in der Struktur der OKV-Ligen einiges tun. Leider wird dabei aus meiner Sicht der sportliche Geist vollkommen missachtet und die Umstrukturierung einzig auf den Schultern der OKV-Klasse-Mannschaften abgeladen. Es ist begrüßenswert, dass nun das System Mannschaft gegen Mannschaft auch in der OKV Einzug hält, doch dass die neu geschaffene Liga aus den besten OKV-Liga-Mannschaften gebildet wird, dafür aber KEINE Mannschaft aus diesen Ligen absteigt ist für mich nicht nachvollziehbar. Wer schlecht spielt soll auch absteigen! Dafür werden in der OKV-Klasse nicht nur die Staffelletzten, sondern auch viele Fünftplatzierte absteigen müssen...
Unter dem Eindruck dieser Aussichten mussten wir also in Rumpfbesetzung die ersten Punkte sammeln, um wenigstens Vierte in der Staffel zu werden.
Das Startduo legte auch gleich richtig gut los. Jürgen (818) hatte dabei noch Luft nach oben, aber dies glich Steffen (906) mehr als aus. Ein Superergebnis und seine erste 900 in einem offiziellen Wettkampf für Turbine.
Im Mitteldurchgang nahm dann leider das Grauen seinen Lauf. Frank Eidner (769) lag bis zur letzten Bahn noch auf 800er Kurs und dann ging nichts mehr. Ersatzmann Frank Teichmann (840) machte dafür alles richtig und konnte überzeugen.
Die Schlussstarter hatten nun den Auftrag möglichst viele Holz zu erzielen, um gegen die noch kommenden Mannschaften vorzulegen. Einheit-Mitte hatte uns im direkten Duell bereits den Zahn gezogen. Doch Mario (778) zeigte wieder einmal seine Wetterwendigkeit, zwischen Himmel und Hölle ist bei ihm alles möglich. Für mich (883) zeigte sich, dass es der richtige Schritt war in die Zweite zu gehen, denn obwohl noch einige Defizite deutlich wurden, konnte ich mit Ergebnis und Spiel zufrieden sein.
Am Ende standen für uns unbefriedigende 4994 Holz zu Buche und es wurde am Ende der Turnierwertung verdammt eng, denn Grumbach (4995) auf Rang 4 hatte nur 1!!! Holz Vorsprung, Neustadt (4989) jedoch auch nur 5 Holz Rückstand auf uns.
Der Sieg ging überlegen an Einheit-Mitte (5190) vor Leuben (5080) und Bernsdorf (5076).
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13.09.2009
Erste verliert Auswärtsspiel bei Fraureuth denkbar knapp
Nun war es gestern also soweit. Unsere Erste startete in die erste Saison in der 1. Landesliga mit einem Auswärtsspiel beim VfB Eintracht Fraureuth. Als Aufsteiger konnte man natürlich nicht gleich einen Auswärtssieg erwarten, aber wenn die Gastgeber schwächeln würden, wollte man da sein.
Und um es vorneweg zu nehmen: es hat leider nicht zum Überraschungserfolg gereicht, obwohl er durchaus möglich gewesen wäre.
Mit der neu zusammengestellten Formation trat man also gegen den Tabellendritten der Vorsaison an und es entwickelte sich ein spannender und knapper Wettkampf.
Im Startdurchgang ging der in die Erste beförderte Jens (801) ans Werk und ließ noch Luft für Verbesserung im weiteren Saisonverlauf. Auch Lutz (832) konnte nach langer Verletzung nicht an die Leistungen der Vergangenheit anknüpfen. Gegen Robert Herold (869) und Reiner Schumann/Clemens Paul (799) stand ein Rückstand von 35 Holz zu Buche.
Das Mittelpärchen Michael Wolf (Neuzugang von Einheit-Mitte Dresden mit 875 Holz) und Uwe (836) konnten gegen Mario Dahmen (849) und Sascha Schubert (841) auf 14 Holz verkürzen und übergaben somit eine realistische Siegchance an das Schlusspärchen.
Doch leider konnte diese gute Chance nicht beim Schopf gepackt werden, weil Gerd (832) nur 538 Holz in die Vollen erzielte und unser Klaus (863) für seine Verhältnisse zu viele Fehler machte.
Am Ende gewann Fraureuth mit 5070 zu 5039 Holz. Es bleibt die Erkenntnis, dass auch in der 1. Landesliga was zu holen für uns ist und dass es trotzdem schwer wird, denn das nächste Spiel findet aufgrund unseres Bahnbaues wieder Auswärts statt, diesmal in Penig.
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Den Liveticker konnte Klaus nicht direkt von der Bahn zur Verfügung stellen (UMTS war in Fraureuth leider Mangelware), doch daheim in Heidenau hat er die Bilder dann doch noch zur Verfügung gestellt: Liveticker.
12.09.2009
Schönes Freundschaftsturnier bei Fortschritt Pirna
Am 29.08. fand das diesjährige und schon zur Tradition gewordene Freundschaftsturnier bei Fortschritt Pirna statt. Dabei war unsere Erste und es ging darum in freundschaftlichem Rahmen einen letzten Test vor der Saison zu absolvieren.
Der dabei erstellte Liveticker ist hier zu finden. Die detaillierten Ergebnisse gibt es hier.
18.08.2009
Saisonvorbereitung startet für die Erste mit Heimfreundschaftsturnier
Die erste Mannschaft begann am Samstag die heiße Saisonvorbereitung mit einem Freundschaftsturnier auf der eigenen Bahn. Zu Gast waren Post Görlitz und der Königsbrücker KV.
Dass die Ergebnisse noch keine riesige Aussagekraft haben, war Jedem klar, doch es ist sicher noch die eine oder andere Baustelle offenbart worden, die bis zum Saisonstart zu beseitigen ist.
Ein neuer Service wurde ebenfalls getestet. So ist es ab dieser Spielzeit möglich, dass Wettkämpfe der Ersten in einem Liveticker direkt von der Bahn verfolgt werden können. Dazu schießt Klaus mit seinem Laptop aktuelle Fotos und garniert diese mit Spielergebnissen.
Das Ergebnis kann man sich unter folgendem Link anschauen: Liveticker.
Alle Resultate sind dem Spielbericht zu entnehmen.
05.08.2009
Die neue Saison steht an!
Nach einer langen Sommerpause ist es bald wieder so weit: Die neue Saison geht los!
Sicheres Anzeichen dafür ist die Veröffentlichung der Spielpläne, welche ich für unsere 1. bis 4. Herrenmannschaft auch eingepflegt habe. Dabei tritt die Erste in der 1. Landesliga an, die Zweite in der OKV-Klasse und Dritte sowie Vierte starten in der Stadtliga Dresden.
Bis zur Saisoneröffnung nutzt hoffentlich jeder Spieler die Zeit für intensives Training, damit die Saison 2009/10 an die sehr erfolgreiche Vorsaison anschließen kann.
19.05.2009
Klaus Damm auch mit Podestplatz bei den Landesmeisterschaften
Damit unser Klaus nicht aus der Übung kommt, durfte er am vergangenen Wochenende auch gleich noch bei den Landeseinzelmeisterschaften starten. Nach Platz 2 bei den Bezirksmeisterschaften nun die Chance auch landesweit für Aufsehen zu sorgen und sich mit den besten Keglern Sachsens zu messen.
Gespielt wurden sowohl Vor- als auch Endrunde in Bennewitz. Die Bahnen kennen wir ja noch aus der Saison, als wir dort einen unserer vielen Siege feiern durften. Damals war Klaus zwar noch unter seinen Möglichkeiten geblieben, aber sein Kampfeswille spornte ihn dabei eher an, es der Bahn zu zeigen.
Im dritten Durchgang war er dann endlich an der Reihe und erspielte hervorragende 937 Holz. Damit lag er erst einmal auf dem zweiten Rang und es kamen noch 8 Starter. Doch obwohl dies alles Spieler aus der 1. Landesliga bzw. gar der Bundesliga waren, gelang es einzig Martin Herold (961 Holz) an Klaus vorbei zu ziehen.
Von Rang 3 aus ging es dann auch gleich am Sonntag in die Endrunde. Es sollte wieder eine starke Leistung gebracht und der Platz zumindest verteidigt werden. Mit sehr guten 926 Holz legte er auch die drittbeste Tagesleistung hin, musste jedoch dennoch zittern. Herold (953 - gesamt 1914) ließ ganz vorn nichts anbrennen und sicherte sich den Titel, doch Neubert (Nerchau) spielte sich mit hervorragenden 947 Holz von Rang 4 auf Platz 2 (gesamt 1881). Der Vorrundenzweite Schieck erzielte 919 Holz und kam damit ebenso wie Klaus auf gesamt 1863 Holz. In diesem Fall mussten die erreichten Räumerergebnisse verglichen werden und dabei lag Klaus um 6 Holz vorn und kann sich über den Bronzerang freuen.
Mit diesem Einzelerfolg hat Klaus seine überragende Saison 2008/09 krönend abgeschlossen und der erfolgreichsten Spielzeit der Turbine-Kegler einen würdigen Abschluss bereitet.

Bilder von der Siegerehrung wurden mir ebenfalls zugespielt:

Siegerehrung LEM 2009 Siegerehrung LEM 2009
12.05.2009
Klaus Damm wird OKV-Vize-Meister
Bereits am 03.05. fand die Endrunde zu den diesjährigen OKV-Einzelmeisterschaften statt. Als einziger Vertreter des SSV Turbine hatte Klaus Damm den Einzug geschafft. Nach Platz 4 in der Hinrunde (hervorragende 931 Holz auf der Bahn des DSV am 18.04.) und 18 Holz Rückstand auf den Führenden Veit Schwarz vom ESV Lok Wülknitz, hatte sich Klaus noch Hoffnungen auf den Titelgewinn gemacht. Mit der Tagesbestleistung in der Endrunde von 915 Holz erfüllte er seinen Teil zur Zielerreichung auch in gewohnt überragender Art und Weise. Leider konnte Schwarz durch eine konzentrierte und ebenfalls starke Leistung (899) dagegen halten und den Sieg mit denkbar knappen 2!! Holz einfahren. Alles in Allem trotzdem eine sehr gelungene Vorstellung für unseren Klaus und er hat ja bei den Landeseinzelmeisterschaften noch die Chance zur Revanche. :-)
Ebenfalls zur OKV-Meisterschaft angetreten waren Lutz Farack (AK Herren, 852 Holz beim DSV, Platz 19), Jens Teichmann (AK Junioren, 832 Holz in Nossen, Platz 14) und Erhard Leupold (AK Senioren B, 434 Holz beim SC Riesa, Platz 7). Leider schieden alle in der Vorrunde aus.

Bilder von der Siegerehrung haben mich mittlerweile auch noch erreicht:
Siegerehrung OKV-EM 2009 Siegerehrung OKV-EM 2009
04.04.2009
Erste gewinnt das Spitzenspiel gegen Ottendorf und marschiert von der Bezirksliga direkt durch in die 1. Landesliga.
Was wurde nicht dieser Tag herbeigesehnt. Die Herren über den Spielplan hatten alles richtig gemacht und das Finale/den Kampf in der 2. Landesliga Staffel 2 um den Staffelsieg und damit den Aufstieg zum direkten Duell angesetzt. Turbine I empfing den KSV Ottendorf-Okrilla I, oder Tabellenerster gegen Tabellenzweiter, und nur der Sieger konnte seine Saison mit der goldenen Krone vollenden.
Wie von mir gehofft, wurde unsere Kegelanlage mit reichlich Zuschauern gefüllt und die Mehrzahl drückte auch uns die Daumen und feuerte uns reichlich an. Von der Stimmung her war es für uns ein Fest, das uns noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Doch wie lief das Spiel? Lars (830) zeigte eine durchschnittliche Leistung mit Hochs und Tiefs und hatte Daniel Jentzsch (832) gut im Griff. Die 2 Holz weniger machten nix, denn Uwe (907 - Tagesbester) spielte überragend und konnte den Druck und die Anspannung in Leistung umsetzen. Mit seiner ganz starken Leistung setzte er den talentierten A-Jugendspieler Sören Krönert (848) unter Druck und behielt ihn zu jedem Zeitpunkt im Griff. Verdienter Lohn für unser Startduo waren 57 Holz Vorsprung, die eigentlich Sicherheit geben sollten.
Eigentlich... Denn im Mitteldurchgang kam ich (749) und Adjektive wie: unterirdisch, indiskutabel und beschämend sind noch harmlose Worte, die mir zu meiner "Leistung" (darf man eigentlich nicht einmal so nennen) einfallen. Zu unserem Glück konnte auch mein Gegenspieler Andre Stübner (805) unsere Bahn nicht richtig ausnehmen. Zu unserem weiteren Glück konnte Lutz (864) seine Anspannung im Zaum halten und spielte gut und hätte auch seinem Wiedersacher Jochen Grafe (861) viele Holz mitgeben können, wenn dieser nicht die letzte Bahn mit herausragenden 241 Holz abgeschlossen hätte. So schmolz unser Vorsprung auf magere 4 Holz zusammen. Die Zuschauer wurden langsam unruhig.
Und sie hatten Recht, denn im Schlussdurchgang kam es zum direkten Duell der besten beiden Spieler der Staffel, unterstützt von zwei ebenso guten Spielern. Und hierbei hatten wir den Vorteil auf unserer Seite. Gerd (890) machte den entscheidenden Unterschied, da er Frank Kleesaat (820) jederzeit unter Kontrolle hatte und ihn durch sein ruhiges aber beständig gutes Spiel zermürbte. Das Duell der Giganten ging dagegen am Ende unentschieden aus. Klaus (884) begann ganz stark und musste dann jede Bahn gegen Daniel Grafe (880) verloren geben. In der Einzelwertung hat er ihn dennoch wieder überholt und rundet die Saison damit für uns vollends ab.
Zu dem Sieg mit 5124 zu 5046 Holz gesellte sich der Staffelsieg und der Gewinn der Einzelwertung.
Was bleibt zu dieser Saison zu sagen? Turbine Dresden gelingt der Durchmarsch von der Bezirksliga in die 1. Landesliga. Wir konnten viele neue Bahnen und Spieler kennen lernen. Ich denke, wir sind in guter Erinnerung geblieben, da Spiele gegen uns auf freundschaftlicher Basis stattfinden und es einzig um das sportliche Duell geht. Lok Wülknitz muss den genau umgekehrten Weg im Durchmarsch hinnehmen und steigt in 2 aufeinanderfolgenden Saisons ab. In der nächsten Saison duellieren sich dann zwei Dresdner Mannschaften in der 1. Landesliga (Dresden-Neustadt und Turbine Dresden), darüber hinaus wird es viele interessante und hochklassige Vergleiche für uns geben.
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28.03.2009
Erste verpasst vorzeitigen Staffelsieg durch Auswärtsniederlage in Sprotta.
Der vorletzte Spieltag der Saison stand heute für die Erste an und wir hätten heute den Staffelsieg bereits vorzeitig klar machen können. Mit einem Auswärtssieg bei Eintracht Sprotta oder einer Niederlage mit mindestens 5169 eigenen erzielten Holz wäre es soweit gewesen. Dass noch keine Mannschaft bei Sprotta gewonnen hatte und erst 4 Mannschaften das geforderte Resultat erzielt haben, zeigt dass es kein Selbstläufer werden sollte.
Wie schon die Überschrift vermuten lässt, haben wir es nicht geschafft und man kann auch relativ klar den Grund benennen. In unserer Mannschaft kam nur ein Spieler mit den sehr öligen Kugeln gut klar. Doch auch wenn in der ersten Aufregung über die eigene schlechte Leistung von Benachteiligung gesprochen wurde, so kann man nur sagen:
1. Kann man mit den Bedingungen klar kommen, das zeigen vier 900er Ergebnisse.
2. Wurden wir bereits bei unserem Heimspiel gegen Sprotta vor den (Zitat: schleimigen) Kugeln gewarnt. Diese Warnung war nicht selbstverständlich und hätte jedem die Möglichkeit eröffnet, sich vorzubereiten.
Doch kommen wir zum Wettkampfverlauf. Lars (877) hatte zwar auch mit den Kugeln zu kämpfen, konnte sich aber ganz gut arrangieren, wenn auch die zweiten 100 Wurf immer schwerer für ihn wurden. Leider fand Frank (796) an seiner Seite gar keinen Draht zu dem Material und erzielte mit 21 Fehlern sogar fast so viele Löcher, wie unsere gesamte Mannschaft beim letzten Heimspiel. Durch die Ergebnisse von Michael Geidel (834) und Mario Reimer (900) lagen wir mit machbaren 61 Holz zurück.
Leider drehte sich das Bild nicht wie gewohnt im Mitteldurchgang zu unseren Gunsten. Ich (808) fand im Spannungsfeld zwischen verdammt schnell herunter tickender Spieluhr und ständigem Polieren der Kugel zu keinem konzentrierten Spiel und auch Lutz (847) hatte nach anfänglichen Schwierigkeiten ein schönes aber leider zu kurzes Zwischenhoch. Die Sprottaer Tom Fischer (796) und der Tagesbeste Torsten Bartschak (911) gaben uns weitere 52 Holz mit und vergrößerten den Vorsprung der Gastgeber auf uneinholbare 113 Holz.
Wobei der Vorsprung gar nicht so uneinholbar war, denn zwischenzeitlich schmolz er fast auf die Hälfte zusammen. Einen großen Anteil daran hatte Gerd (904), den die Kugeln vollkommen kalt ließen und der ganz ruhig und konstant spielte. Leider konnte dem Klaus (840) zu keiner Zeit folgen und seine 10 Fehler (bei einem Saisonschnitt von 3,7 Fehlern) sind ein deutlicher Beleg. Mit einem fulminanten Schlussspurt zeigten Stephan Geidel (874) und besonders Tom Völker (901) wer Herr im Hause ist und gaben auch unserem Schlusspaar noch einige Holz mit.
Am Ende siegt der SV Eintracht Sprotta hochverdient mit 5216 zu 5072 Holz.
Für uns geht es damit im letzten Spiel am 04.04. auf der heimischen Bahn um alles. Als hätte es der Kegelgott gewollt, kommt es zum Duell mit dem Zweitplatzierten Ottendorf-Okrilla und wer dieses Spiel gewinnt, ist Staffelsieger und darf nächste Saison in der 1. Landesliga ran. Ich hoffe, dass sehr viele Kegelinteressierte um 13.00 Uhr auf unserer Bahn erscheinen und die Halle in einen Hexenkessel verwandeln, sodass wir das Spiel im Sog der Stimmung gewinnen können.
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Unsere Zweite gestaltete ihr zweites Wiederholungsheimturnier binnen kurzer Zeit leider ebenfalls nicht sehr erfolgreich. Mit lediglich 4799 Holz belegte man den vierten Platz.
Dabei ging es noch ganz gut los. Uwe (813) zeigte, dass er es auch daheim drauf hat und Steffen (820) erspielte ein ähnliches Resultat wie beim letzten Heimspiel. Im Vergleich aller Teams lag man damit auf dem zweiten Rang hinter Bernsdorf.
Im Mitteldurchgang deuteten sich dann die ersten Probleme an. Jan (813) wieder mit einem guten Auftritt und Mario (772) zwar zum letzten Heimspiel verbessert, jedoch immernoch deutlich zu wenig. Der Rückstand auf Bernsdorf wurde dadurch größer und auch die anderen Mannschaften zogen noch nicht vorbei.
Das Schlusspärchen musste dann jedoch noch 2 konkurrierende Mannschaften vorbei ziehen lassen. Jens (751) mit schlechter Leistung, die auch Conny (830) nicht kompensieren konnte. Da Leuben einen Peter Börner (910 - Tagesbestwert) und Sörnewitz zwei gleich gute Schlussleute zu bieten hatte, zogen sie an unserer Zweiten vorbei.
So siegte Bernsdorf (4928) vor Leuben (4900), beide deutlich vor Sörnewitz (4821), Turbine II (4799) und Einheit-Mitte (4792).
In der Tabelle liegt die Zweite damit wieder punktgleich mit Leuben. Die Entscheidung fällt also im letzten Turnier.
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21.03.2009
Zweite mit Platz zwei bei Einheit-Mitte. Geschlossene Mannschaftsleistung führt zur Tabellenplatzverbesserung.
Heute war ein großer Tag für unsere Zweite. Beim Turnier von Einheit-Mitte gelang eine geschlossene Mannschaftsleistung und ein überaus verdienter Silberrang.
Nachdem das Wiederholungsheimturnier vor 2 Wochen nicht sehr befriedigend für einige Akteure war, bot sich auf der gängigen Bahn von Einheit-Mitte die Chance auf Rehabilitation. Und diesem Motto folgend zeigte Uwe (880), dass er das Kegeln noch nicht verlernt hat. An seiner Seite spielte Conny (856) ein gutes Ergebnis.
Im Mitteldurchgang dann beide Spieler auf gleichem Level. Steffen (872) mit sehr gutem Resultat und erfreulich wenigen Fehlern und Jan (875 - persönliche Bestleistung), der nach längerer Abstinenz und ohne regelmäßiges Training eine phantastische Leistung ablieferte. Das Team lag dadurch auf dem dritten Rang und es war noch alles möglich.
Wie schon geschrieben reichte es am Ende für den Silberrang und diesen fuhren die Teichmann-Brüder durch überragendes Räumerspiel ein. Jens (871) mit Klasseleistung und einen perfekten Tag erwischte Mario (898 - persönliche Bestleistung), der sich zum letzten Spiel um sagenhafte 167!!! Holz steigern konnte. Gemeinsam wurden 5252 Holz erreicht, was nach dem Turniersieger Bernsdorf (5294) das zweitbeste Ergebnis war. Hinter Turbine landeten die Gastgeber (5243), Sörnewitz (5236) und abgeschlagen Leuben (5109).
Mit diesem Erfolg konnte Leuben in der Tabelle überholt werden und schon in einer Woche besteht im Wiederholungsheimturnier der Rückrunde die große Chance den Vorsprung weiter auszubauen.
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14.03.2009
Erste gewinnt Heimspiel gegen Wülknitz und bleibt auf Aufstiegskurs.
Die Saison neigt sich dem Ende zu und für die Erste wird der Aufstieg immer greifbarer. Zu aller Erst war natürlich ein Heimsieg gegen Wülknitz Pflicht und diese sollte erfüllt werden.
Lars (810) begann holprig und ließ uns mit einer überragenden dritten Bahn hoffen, versemmelte dafür die letzte Bahn. Dagegen bewies Uwe (869), dass er trotz schwachem Auftritt in Bautzen daheim einfach eine Bank ist und seine Resultate abliefert. Gegen Rico Weser (868) und Fred Zimmer (798) kam dennoch nur ein minimaler Vorsprung von 13 Holz zustande, insbesondere Ricos Räumer brachten Wülknitz in Schlagweite.
Der Mitteldurchgang verlor dann weiteren Vorsprung, da beide nicht ihren besten Tag hatten. Ich (806) zeigte mein schlechtestes Spiel seit 1,5 Jahren und auch Lutz (858) fand nicht zur gewohnten Sicherheit. Die Wülknitzer Bernd Polinski (793) und insbesondere der beste Gästespieler Veit Schwarz (877) hielten dagegen und verkürzten auf 7 Holz.
Jetzt hätte man von einem großen Druck für unser Schlussduo sprechen können, ob der knappen Führung, doch im Vergleich zu den vielen Rückständen in den letzten Spielen war die Lage schon regelrecht komfortabel und so spielten die Beiden dann auch. Gerd (894) mit einer ganz starken Leistung und seiner vierten 890 in Folge und ein abermals wie entfesselnd aufspielender Klaus (923 - Tagesbester) nahmen den Gästen schnell die Hoffnung, dass bei uns was zu holen ist. Falk Heyer (857) und Bert Engelmann (845) spielten gute Ergebnisse, konnten dem Feuerwerk von Gerd und Klaus jedoch nicht folgen.
Mit 5160 zu 5038 besiegt Turbine Dresden den ESV Lok Wülknitz und behält eine blütenweise Heimweste. In der Tabelle sind es auch weiterhin 4 Punkte Vorsprung auf die Verfolger. In 14 Tagen geht es nach Sprotta und mit einem Auswärtssieg wäre der Aufstieg in trockenen Tüchern. Wir werden wie gehabt unser Bestes geben und sehen, ob es reicht.
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Und auch die Dritte und Vierte waren aktiv.
Die Dritte beendete mit dem Turnier beim DSV sogar schon die Saison und konnte sich einen hervorragenden Silberrang in der Tabelle sichern. Dem überragenden Staffelsieger Einheit-Mitte war jedoch nicht beizukommen.
Zum Abschluss gelang zwar nur ein vierter Platz beim DSV mit 2444 Holz, die Stimmung wird es jedoch kaum gedrückt haben. Herausragende Ergebnisse waren die Tagesbestleistung von Rolf (455), sowie Arnfried (437) und Erhard (427). Den Sieg sicherte sich Einheit-Mitte (2521).
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Die Vierte schnitt in ihrem vorletzten Saisonturnier auf der Johannstädter Bahn sogar noch besser ab. Im Windschatten der Spitzenergebnisse von Helmut (460) und Jürgen (432) kam man mit 2511 Holz auf den zweiten Rang. Der Sieg ging an die Gastgeber von Zschachwitz (2531).
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08.03.2009
Zweite wiederholt ihr Heimspiel vom 2. Spieltag und belegt den dritten Platz.
Gestern wurde endlich das nicht gewertete erste Heimspiel unserer Zweiten wiederholt. Und im Vergleich zum damaligen Abschneiden konnten wir uns sogar verbessern. Doch abermals stand das Heimspiel auf Messers Schneide, da genauso wie beim Rückrundenturnier am Freitagabend die Bahn den Geist aufgab und sehr kurzfristig repariert werden musste.
Unbeeindruckt legte Conny (852) gleich mal richtig los und zeigte das zweitbeste Tagesergebnis. Er ist eben ein langjähriger Turbinespieler, im Gegensatz zum Rest der Mannschaft und kennt sich mit der Bahn bestens aus. Ihm zur Seite stand Mario (731), der einen richtig schlechten Tag erwischte.
Im Mitteldurchgang zeigte dann Steffen (827) eine ansprechende Leistung, auch wenn er noch zu viele Ratten spielte. Heiko (787) spielte als Ersatzmann ein akzeptables Ergebnis. Die Mannschaft lag nach 4 Startern somit sogar in Führung.
Die Führung wurde dann jedoch im Schlussdurchgang verspielt. Erst war Uwe (768) schlecht und Jens (804) nicht so gut wie er sein könnte und dann zeigten Michael Wolf (871 - Tagesbester) von Einheit Mitte und Wolfgang Titze (844) sowie Thomas Belau (827) von Bernsdorf wie man auf unserer Bahn gute Ergebnisse erzielt. Nach diesem Schlussspurt wurden wir noch abgefangen und hinter Einheit Mitte (4835) und Bernsdorf (4779) knapp mit 4769 Holz auf den Bronzerang verdrängt. Dahinter kamen Dresden-Leuben (4722) und Sörnewitz (4680) ein.
Durch diese 4 Punkte beträgt der Rückstand in der Tabelle nun noch einen Punkt auf Leuben.
Den Spielbericht gibt es wie gehabt hier.
01.03.2009
Deftige Niederlage für die Erste in Bautzen. Ohne Chance gegen überragende Gastgeber.
Gestern trat die Erste in Bautzen an und hatte sich viel vorgenommen. Ein Auswärtssieg hätte uns dem Ziel Staffelsieg einen riesigen Schritt näher gebracht. Doch man darf die Rechnung nie ohne den Gegner machen und der war an diesem Tag besonders gut aufgelegt.
Die erste Bahn unseres Startpärchens ließ uns noch hoffen, doch dann übernahmen die Hausherren das Kommando. Trotz eines super Ergebnisses von Lars (933 - persönlicher Bestwert), der mit wieder intakter Hand zeigt was er kann, mussten wir einen 124-Holz-Rückstand hinnehmen. Für den Rückstand gab es 2 Gründe: Uwe (807) blieb weit hinter seinen Möglichkeiten und die Bautzner Rene Hollstein (951) und Holm Ritter (913) spielten herausragend.
Der Rückstand war zwar bereits beträchtlich, doch dass wir in der Lage sind das Spiel trotzdem noch zu drehen, hatten wir in der Saison schon bewiesen und so war es die Aufgabe des Mitteldurchgangs den Bautznern wieder einige Holz abzunehmen. Leider zeigte sich sehr schnell, dass dieses Unterfangen zum Scheitern verdammt war. Gerd (899) kam lange nicht ins Rollen und zeigte nur auf der letzten Bahn sein ganzes Können. Genau umgekehrt war es bei mir (861), denn nach durchwachsener Bahn 1 folgten gute Leistungen auf Bahn 2 und 3, bevor ich auf der letzten Bahn abermals bewies, dass ich nicht in die Landesliga gehöre. Unabhängig von unseren Ergebnissen spielten Rainer Eichler (949) und Hagen Franke (918) unbekümmert auf und besiegelten unsere haushohe Auswärtsniederlage. Der Vorsprung für Bautzen betrug mittlerweile 231 Holz.
Somit war klar, dass unsere Schlussstarter nur noch für die eigene Platzierung in der Einzelwertung kämpfen brauchten. Dies gelang Klaus (954 - Tagesbestwert) eindrucksvoll, der als Einziger seinen Gegenspieler (Sandro Schierz mit 880 Holz) bezwingen konnte. Lutz (911) spielte ebenfalls ein schönes Resultat, unterlag jedoch Karsten Jerosch (944).
Somit konnten unsere Schlussmänner den Rückstand wenigstens noch unter die 200-Holz-Marke drücken. Mit 5365 zu 5555 verloren wir unser zweites Spiel in dieser Saison.
Es bleibt zu bemerken, dass wenn wir verlieren, diese Niederlagen deutlich ausfallen und dass das Titelrennen nun wieder richtig spannend wird. Unser Vorsprung in der Tabelle ist auf 4 Punkte geschmolzen und ich rechne mit einer Entscheidung erst im letzten Saisonspiel gegen Ottendorf.
Den Spielbericht gibt es hier.
25.02.2009
Erfolgreiches Abschneiden der Turbine-Kegler bei den Stadteinzelmeisterschaften
Am vergangenen Wochenende fanden in Dresden die Stadteinzelmeisterschaften auf den Bahnen von Motor Mickten statt. Dabei konnten die Vertreter von Turbine eine gute Rolle spielen.
Bei den Herren gelang uns sogar ein Doppelerfolg mit Klaus (460) und Lutz (450) belegten wir die ersten beiden Ränge.
Bei den Senioren B hatten wir ebenfalls 2 Vertreter auf dem Podest. Erhard (435) konnte die Konkurrenz gewinnen und Günter (418) kam auf den Bronzerang.
Die Senioren A wurden von Peter Engelhardt (461 - SV Dresden-Neustadt) dominiert, Gerd (402) belegte als bester SSVler den 9. Platz.
Bereits vor einem Monat sicherte sich Jens (432) den Vizemeistertitel bei den Junioren.
15.02.2009
Erste gewinnt nun sogar schon Freundschaftsspiele in der Wettkampfpause.
Die 3 Wochen Wettkampfpause in der Landesliga kann man nutzen, um sich für die verbleibenden 4 Spiele auszuruhen und seine Kräfte zu bündeln. Oder man macht es wie Lutz, Klaus und Frank und nimmt mit Unterstützung von Jens an einem Freundschaftspiel in Pirna teil.
In gewohnt freundschaftlicher Atmosphäre wurde ein Turnier mit 8 Mannschaften a 4 Spielern über 120 Wurf ausgetragen. Neben den Gastgebern von Fortschritt Pirna und unserer Vertretung waren noch dabei: KSV Hainichen I und II, Chemie Radebeul, SV Helios Dresden, SV Pirna Süd und KSV Heidenau.
Los ging es im ersten Block mit unserem Jens, der mit seinen 485 Holz gegen seine Gegner auf der ungewöhnlichen Distanz einbüßte. Nach der ersten Runde waren wir auf Platz 7! So schickten wir unseren Lutz als zweiten Spieler ins Rennen um den Abstand zu verkürzen und er erspielte den Tagesbestwert von 571 Holz und konnte uns auf den 3. Platz vorspielen. Frank ging als Dritter rein und er spielte 495Holz, verpasste also knapp die 500! So rutschten wir nach der komplettierten Runde 3 auf den 5. Platz ab. Zwischen Platz 1 und Platz 5 waren aber "nur" 24 Holz Differenz, so galt es für Klaus diese 24Holz wenn möglich aufzuholen. Er erspielte 567 Holz und da alle Gegner weniger spielten konnten wir uns den Turniersieg sichern!
Den Spielbericht findet man hier.
Auch ein Paar Fotos wurden noch geschossen: Foto 1 und Foto 2.

Die Vierte war gestern ebenfalls aktiv und belegte bei Motor Mickten den 5. Platz. Kein Spieler konnte auf der schweren Bahn die 400 Holz überspielen. Heiko (394) war dabei am dichtesten dran und zeigte eine gute Leistung.
Der Turniersieg ging an Motor Mickten II, gefolgt von Zschachwitz und Dresden-Neustadt II.
08.02.2009
10. Sieg in Folge für die Erste. Auswärtserfolg bei Hohnstädt mit souveränem Auftritt.
Die Saison in der Landesliga neigt sich dem Ende zu. Der fünftletzte Spieltag stand an und es wird immer spannender in der Tabelle. In der Abstiegsregion bleiben es 4 Punkte Unterschied zwischen dem Vorletzten Bautzen und dem Inhaber der Roten Laterne Wülknitz. Und an der Tabellenspitze kämpfen 3 Mannschaften um den Staffelsieg und kein Team gibt sich derzeit eine Blöße. Alle 3 Spitzenteams bleiben dicht beieinander, da alle auswärts gewinnen.
Unsere Aufgabe war es dabei in Hohnstädt zu bestehen. Noch vor 2 Wochen konnte man nur auf unsere wahnsinnige mentale Stärke hoffen, denn Hohnstädt hatte bis dato alle seine Heimspiele gewonnen, doch Ottendorf machte vor wie es geht und da wollten wir uns natürlich nicht lumpen lassen.
Und es ging auch gleich wieder klassisch los. Uwe (858) mit guter Leistung und Frank (807) immer kämpfend aber trotzdem mit verbesserungswürdigem Abschneiden, ließen die Hausherren davon ziehen. Matthias Wirth (852) und Ronny Hermsdorf (861) gaben uns einen 48 Holz-Rückstand mit. Dass uns solche Rückstände nicht wirklich beeindrucken, haben wir in dieser Spielzeit schon mehrfach gezeigt.
Und so sollte es auch unser Mittelpärchen sein, das den Wettstreit zu unseren Gunsten dreht. Lars (843) mit den besten Vollen des Tages, aber auch dem schlechtesten Räumerspiel und mit miserablen 22 Löchern, hatte Uwe Böttger (818) dennoch gut im Griff. Und unser Lutz (921 - Tagesbester) wieder mit einer herausragenden Leistung, beherrschte Jörg Böttger (850) und nahm ihm weitere wichtige Holz ab.
Mit nunmehr 48 Holz Vorsprung übernahmen dann unsere Schlussleute. Und sie ließen in gewohnt sicherer Art und Weise nichts mehr anbrennen. Gerd (895) mit einem starken Auftritt und Klaus (918) ebenso überragend zeigten wieder die Stärke und Konstanz die sie diese Saison auszeichnet. Dem hatten Uwe Morgenstern (877) und Dirk Asch (855) zwar gute Leistungen entgegen zu setzen, doch zur Veränderung des Spielausganges reicht es nicht.
Durch diesen 5242 zu 5113 Sieg sind wir nun seit 10 Spielen ungeschlagen und konnten den Vorsprung in der Tabelle bei 6 Punkten halten. In den verbleibenden 4 Spielen heißt es nun konzentriert weiter zu spielen und hoffentlich auch zu gewinnen.
Den Spielbericht gibt es wie gehabt hier.

Auch unsere Zweite war im Einsatz. Doch ihr Turnier in Radebeul war durch 2 Tiefschläge geprägt. Aus der mittelmäßigen Mannschaftsleistung ragte einzig Steffen (864) heraus. Die erzielten 4816 Holz hätten auch nur zu 1 Punkt gereicht, wenn nicht bei unserem Ersatzmann Frank die 2009er Beitragsmarke gefehlt hätte und er somit nicht spielberechtigt war. Folge diesen Umstandes: 0 Punkte.
01.02.2009
Schwerstarbeit für die Erste. Heimsieg gegen Freiberg nach aufopferungsvollem Kampf.
Spieltag 13 in der 2. Landesliga und die Erste empfing den SV Aufbau Freiberg. Da die Freiberger die einzige Mannschaft sind, gegen die wir in dieser Saison verloren haben, war noch eine Rechnung offen und diese sollte beglichen werden. Alle statistischen Fakten sprachen ebenfalls dafür, denn wir hatten noch kein Heimspiel verloren und Freiberg noch kein Auswärtsspiel gewonnen. Doch was nützt einem die Statistik, jeder Wettkampf beginnt bei Null...
Für uns begann das Spiel dann auch mit Bauchschmerzen, die von Kugel zu Kugel größer wurden, denn unser Startduo geriet regelrecht unter die Räder. Sowohl Lars (793) als auch Frank (784) trafen relativ wenig und machten dann auch noch zu viele Fehler. Eine tückische Kombination, die unsere Gegner nur allzu gern ausnutzten. Thomas Werner (863) und Ingolf Stein (860) zeigten uns, dass konzentriertes Spiel durchaus zum Erfolg führen kann und fügten uns einen fast uneinholbaren Rückstand von 146!!! Holz zu.
Dass wir Rückstände aufholen können, haben wir in dieser Saison schon mehrfach gezeigt, aber in dieser Größenordnung schien es mir unmöglich. Doch ausgerechnet ich (826) trug dann dazu bei, dass wir wieder in Reichweite gelangten, denn auf mäßigem Niveau holte ich gegen Patrick Stein (757) fast 70 Holz auf. Lutz (870) spielte die ersten 3 Bahnen sehr konstant und erfolgreich, ließ aber auf der letzten Bahn Konzentration vermissen und büßte gegen Andreas Liedke (832) wieder viele Holz seines (bis dahin komfortablen) Vorsprunges ein.
Mit nur noch 39 Holz Rückstand ging dann unser Schlussdurchgang ans Werk. Und Gerd (892) genauso wie der gesundheitlich angeschlagene Klaus (883) zeigten wieder richtig starke Leistungen. Bereits nach jeweils 100 Wurf hatten sie den Rückstand in einen Vorsprung gedreht und bauten diesen dann weiter aus. Heiko Wüstling (843) und Andreas Beger (846) konnten dem nicht mehr folgen.
Für alle Zuschauer war dies wieder eine hochspannende Angelegenheit, die zu unserem Glück wieder zu unseren Gunsten ausging. Mit nunmehr 9 Siegen in Folge und 24:2 Punkten stehen wir weiter an der Tabellenspitze. Noch 5 Spiele, dabei 6 Punkte Vorsprung in der Tabelle und am nächsten Samstag geht es zum Hohnstädter SV nach Grimma.
Den Spielbericht gibt es wie gehabt hier.
17.01.2009
Erste eilt von Sieg zu Sieg. In Bennewitz mit schwacher Leistung den 5. Auswärtssieg geholt.
Bennewitz war der Gegner, auf den ich mich bisher am besten vorbereitet hatte. Alle Saisonspiele wurden studiert und besonders die gezeigten Heimleistungen der Bennewitzer ließen nur einen Schluss zu: Wenn wir dort gewinnen wollen, müssen wir eine neue Mannschaftsbestleistung jenseits der 5400 Holz zeigen, denn bisher gab es nur ein Heimspiel von Bennewitz mit weniger Holz (5388 gegen Post Görlitz). Doch was dann ablief lässt mich an jeder Vorbereitung zweifeln.
Im Startdurchgang traten auf dieser 6-Bahn-Anlage 3 Spieler jeder Mannschaft an. Lars (891) zeigte wieder eine sehr gute Leistung. Dem konnte Uwe (850) nicht folgen. Sein zweiter schwächerer Auswärtswettkampf in Folge, da liegt noch einige Arbeit vor ihm. Ich (882) durfte auch mal wieder ran und bin auch ganz zufrieden, obwohl mehr drin war. Gegen Jens Sallie (909), Tilo Heese (866) und Uwe Miszler (891) hatten wir damit 43 Holz Rückstand eingefahren.
Das sollte dann eigentlich eine machbare Aufgabe für unsere verbliebenen 3 SSVler sein, doch sie taten sich erstaunlich schwer. Gerd (868) spielte eigentlich ganz ordentlich, hatte auf seiner dritten Bahn aber kräftig zu kämpfen und musste Olaf Kroggel (885) ziehen lassen. Klaus (895) spielte heute auch deutlich unter seinen Möglichkeiten, insbesondere in die Vollen, jedoch sicherte er uns den Sieg, da er seinen gesundheitlich angeschlagenen Gegenspieler Steffen Liebers (815) deutlich beherrschte. Den Glanzpunkt auf unserer Seite setzte dann Lutz (909), der besonders überragend abräumte und sich ein Duell auf hohem Niveau mit Andreas Liebig (890) lieferte.
Am Ende standen dann also zwei Mannschaftsergebnisse, die nicht zu dieser ergiebigen Anlage passen. Mit 5295 zu 5256 Holz gewinnen wir in Bennewitz. Der 5. Auswärtssieg und der insgesamt 11. Sieg im 12. Spiel. Eine fantastische Quote, die ich mir nicht erklären kann, denn wir treffen Auswärts fast immer (Ausnahme war Freiberg) auf Gegner, die deutlich unter ihren Möglichkeiten spielen und dann gegen uns verlieren. Man darf nicht vergessen, dass wir z.B. heute das zweitschlechteste Gästeergebnis in Bennewitz erzielt haben...
Den Spielbericht gibt es auf jeden Fall hier.

Das Heimturnier unserer Zweiten sollte eigentlich auch heute stattfinden, jedoch stellte sich heute morgen heraus, dass 2 Bahnen defekt sind. Somit wurde das Turnier nicht ausgetragen. Heimturniere unserer Zweiten stehen offensichtlich unter keinem guten Stern!
10.01.2009
Erste setzt Siegesserie fort. Hoyerswerda mit sehr starkem Auftritt, aber trotzdem deutlich geschlagen.
Das war heute ein ganz komischer Wettkampf. Die Gäste von Lok Hoyerswerda konnten das beste Ergebnis aller bisherigen Gastmannschaften erzielen und sahen zwischenzeitlich sogar schon wie der Sieger aus, doch es kam am Ende anders.
Bereits der erste Durchgang zeigte, dass es schwer werden würde. Uwe (842) spielte bis zur letzten Bahn richtig gut und schloß dann unbefriedigend ab. Gegen seinen Gegenspieler Axel Jarosch (904) hatte er keine Chance und zog deutlich den Kürzeren. Mit vielen Fehlern ins Räumerspiel kam Frank (827) auf ein durchschnittliches Resultat und hatte dabei Ralf Triebel (771) gut im Griff.
Mit 6 Holz Rückstand ging dann das Mittelpärchen auf die Bahn. Und es sollte 2 überaus unterschiedliche Hälften zeigen. Nach 100 Wurf hatten die Beiden den Rückstand auf satte 75 Holz vergrößert. Zu diesem Zeitpunkt glaubte ich nicht mehr an eine Wende zum Guten, doch sie kam. Insbesondere Lutz (901) besann sich seiner Stärke und legte lockere 490 Holz hin. Dirk Holweg (909 - Tagesbester) konnte er dadurch fast noch einholen. Auch Lars (819) zeigte gute zweite 100 Wurf und fing Sebastian Hofmann (793) noch ab. Der eigentlich riesige Rückstand war somit sogar in einen 12-Holz-Vorsprung gedreht.
Unsere Schlussstarter tüteten den Sieg dann endgültig ein. Gerd (876) spielte nach schwächerer erster Bahn richtig stark auf und Klaus (905) zeigte eine sehr konstante und richtig starke Leistung. Diesem Schlussfeuerwerk hatten Lutz Haarig (812) und Jörg Meißner (878) nicht mehr viel entgegen zu setzen.
Mit 5170 zu 5067 Holz konnten wir somit das 6. Heimspiel gewinnen und stehen in der Tabelle auch weiterhin auf dem Platz an der Sonne.
Den Spielbericht gibt es hier.
03.01.2009
Neues Jahr beginnt mit einem Auswärtssieg der Ersten bei Post Görlitz
Erstes Spiel im Neuen Jahr für unsere Erste und gleich ein Auswärtsspiel bei Post Görlitz. Da nach den Feiertagen niemand so recht weiß, wo er steht und ob der Weihnachtsspeck doch zu viel geworden ist, war schon aus diesen Umständen für reichlich Spannung gesorgt. Zur selben Einschätzung kam auch der Görlitzer Kegelkollege Torsten Jurke in seinem Vorbericht, wo er sich nicht festlegen wollte, ob wir nun mit einer Auswärtsniederlage oder mit neuem Bahnrekord nach Hause fahren werden. Es ist zwar keines der beiden Extreme geworden, aber es war mörderisch spannend.
Nach leichten Vorteilen für unser Eröffnungsduo drehte Görlitz ab der zweiten Bahn das Spiel, da insbesondere Torsten Jurke (860) immer besser in Fahrt kam. Lars (828) hatte zwar sehr gut begonnen, baute aber von Bahn zu Bahn ab und Uwe (793) kam nie so richtig zu recht. Zu unserem Glück hatte auch Steffen Sindermann (785) einen gebrauchten Tag erwischt, wodurch unser Rückstand bei machbaren 24 Holz stand.
Nach dem Mittelpärchen stand dann auch ein netter Vorsprung (34 Holz) zu unseren Gunsten zu Buche. Ich (827) durfte spielen, da Frank verzichtet hatte, und erzielte ein gutes Resultat und hatte dabei meinen Gegenspieler Jens Grygas (818) gut im Griff. Der entscheidende Faktor für unseren Sieg war jedoch Lutz (885 - Tagesbester), der richtig stark spielte und meinem (fast) Schwager Silvio Geschke (836) keine Chance ließ.
Damit war für mich und fast alle Anwesenden der Wettkampf für uns bereits so gut wie sicher gewonnen, denn bei unserem starken Schlusspärchen und insbesondere bei Klaus mit seiner Vorweihnachtsform sollte eigentlich nichts mehr anbrennen. Eigentlich...
Doch es kam anders. Gerd (826) begann gut, wenn auch nicht überragend, und hatte seinen Widerpart Thomas Warkus (846) ganz gut im Griff, doch der drehte auf den zweiten 100 Wurf noch einmal richtig auf und nahm Gerd 20 Holz ab. Parallel dazu kam Klaus (843) nicht wie gewohnt zu recht und machte dabei auch ungewohnt viele Fehler. Er bewegte sich aber durchgängig auf dem gleichen Niveau wie Mario Klauß (845), wodurch er die nötigen Holz Vorsprung bis ins Ziel rettete.
Somit konnten wir denkbar knapp mit 5002 zu 4990 Holz gewinnen und damit das Neunte von bisher 10 Spielen für uns entscheiden.
Die aktuelle Serie von 6 Siegen in Folge möchten wir schon am nächsten Samstag bei unserem Heimspiel gegen Lok Hoyerswerda weiter ausbauen. Allerdings werden die Gäste da sicherlich etwas dagegen haben und sich gern die daheim verlorenen Punkte zurück holen wollen.
02.01.2009
Wünsche zum Neuen Jahr 2009 und Rückblick auf das Jahr 2008
Nun da die Silvesternacht durchzecht, der Kater wieder verschwunden ist und auch der fehlende Schlaf halbwegs nachgeholt wurde, wird es Zeit für mich ein paar Grüße an die Leser dieser Seite, alle Sympathisanten des SSV Turbine Dresden und auch unsere sportlichen Gegner zu richten.
Ich wünschen Allen ein glückliches und erfolgreiches Jahr 2009, mögen alle eure Wünsche in Erfüllung gehen und euch viel Freude widerfahren.

Ich möchte die Gelegenheit auch gleich nutzen, um auf ein sehr spannendes und erfolgreiches Jahr für die Turbine-Kegler zurück zu blicken, denn es ist viel passiert in 2008.
Die 1. Mannschaft eröffnete das Jahr mit einem Heimturnier und auch gleich mit einem Heimsieg. Die Tabellenführung in der OKV-Liga konnte damit ausgebaut werden und wurde beim darauf folgenden Turnier in Bernsdorf auch gleich wieder abgegeben, denn mit einem vierten Platz und bei gleichzeitigem Turniersieg durch den Tabellenzweiten Radeberg war der Vorsprung von 3 Punkten nicht zu halten.
Was folgte war jedoch die richtige Antwort auf den Bahnen der Radeberger, Turniersieg vor Radeberg und wieder alleinige Tabellenführung. Diese wurde dann mit einem weiteren Turniersieg und gleichzeitigem Mannschaftsbahnrekord in Königsbrück ausgebaut.
Das letzte Turnier bei Helios Dresden war dann an Spannung kaum zu überbieten, denn im direkten Duell mit Radeberg hieß es mindestens Platz 4 belegen und dies gelang uns durch einen sehr starken Schlussspurt unseres Schlusspärchens.
Somit war der Staffelsieg gesichert und der größte Erfolg der Turbine-Kegler erreicht. Doch es sollte noch besser kommen, denn nur eine Woche später ging es auf den Bahnen des Dresdner SV um die OKV-Mannschaftsmeisterschaft und damit um den Aufstieg in die 2. Landesliga. Und dieser Wettstreit sollte noch einmal deutlich dramatischer werden, als das letzte Saisonturnier, da ja auch nur der Sieg zählte. Die Gröditzer und die Großdubrauer lagen zur Halbzeit durch starke Leistungen (bei gleichzeitig schwachen Leistungen von uns) vor uns, doch mit 3 900er Ergebnissen sicherten uns Lutz, Gerd und Klaus den Titel und damit den Aufstieg. Das Ergebnis bedeutete auch gleich noch Mannschaftsbahnrekord, unser vierter in der Saison.
Die 2. Landesliga ist seit dem die neue Spielwiese und sie macht uns bis zur Winterpause richtig viel Spaß. Als Aufsteiger war das anvisierte Ziel eigentlich der Klassenerhalt und dies möglicherweise mit Zittern bis zum letzten Spiel, doch es kam ganz anders für uns.
Gleich das erste Spiel gegen Görlitz konnten wir auf unserer Bahn gewinnen und hatten damit eine erste Standortbestimmung. Ein neuer Mannschaftsbahnrekord wurde auch gleich noch mit aufgestellt.
Zur großen Überraschung gelang es uns dann auch gleich noch das folgende Auswärtsspiel bei Lok Hoyerswerda zu gewinnen (mit neuer Mannschaftsbestleistung von 5402 Holz). Dass das nicht so weiter gehen konnte war klar, doch auch das schwache Heimspiel gegen Bennewitz wurde gewonnen.
Der erste und bisher einzige Rückschlag folgte dann in Freiberg, wo wir mit 196 Holz Rückstand abgewatscht wurden.
Es folgten der Heimsieg gegen Hohnstädt, der Heimsieg gegen Bautzen mit neuem Mannschaft- und Einzelbahnrekord durch Klaus und der Auswärtssieg in Wülknitz. Somit waren wir punktgleich mit Sprotta Tabellenführer und empfingen sie am 8. Spieltag auf unserer Bahn. Ein schönes und hochklassiges Spiel das wir auch gewinnen konnten. Nur eine Woche später dann der Auswärtssieg beim Tabellendritten Ottendorf-Okrilla und der Abschluss einer sensationellen Hinrunde. Der Klassenerhalt dürfte bereits geschafft sein und nun können wir relativ entspannt die Rückrunde angehen und sehen, was noch möglich ist.

Auch die 2. Mannschaft kann auf ein erfolgreiches Jahr zurück blicken. Es begann mit einem zweiten Platz im Stadtligaturnier bei TuR Übigau und dem Ausbau der Tabellenführung. Danach konnte das Turnier beim Dresdner SV III gewonnen werden, ebenso das Heimturnier. Mit einem zweiten Platz bei Einheit-Mitte war dann der Staffelsieg bereits 2 Turniere vor Saisonende besiegelt, denn der Vorsprung in der Tabelle war bereits auf 13 Punkte angewachsen.
Doch es folgte noch ein Turniersieg bei Johannstadt und dann wurden zum letzten Turnier die Füsse hoch gelegt, oder wie ist Platz 6 zu erklären?
Vielleicht wurden auch einfach die Kräfte für das Duell um die Stadtmeisterschaft gegen Neustadt II gesammelt, denn dieses konnte relativ locker auf den Bahnen des DSV gewonnen werden.
Nun ging es also im Aufstiegsturnier darum den direkten Wiederaufstieg in die OKV-Klasse zu schaffen und es gelang mit einem 5. Platz von 9 angetretenen Mannschaften, wobei die ersten 6 Mannschaften aufstiegsberechtigt waren.
Die neue Saison in der OKV-Klasse mit dem klaren Ziel Klassenerhalt, ging erst einmal lange nicht los, da wegen Bahnumbau in Bernsdorf das erste Turnier verschoben wurde und stellte sich dann als absolutes Chaos heraus.
Spieltag 2 und damit das erste Spiel der Saison auf der heimischen Bahn wurde wegen verschiedener Probleme im Nachhinein annulliert und wird im März neu ausgetragen und seit dem 6. Spieltag hat der Thonberger SC seine Mannschaft zurück gezogen, welche damit als Absteiger fest steht. Somit verkommt die Spielzeit für unsere Zweite zum Spaßkegeln ohne wirklichen sportlichen Wert.
Platz 4 in Bernsdorf, Rang 5 bei Sörnewitz, Platz 2 in Thonberg mit überragendem Ersatzmann der Ersten, Platz 4 bei Einheit-Mitte und Rang 3 bei Dresden-Leuben, sowie die Rückrundeneröffnung mit Platz 4 in Bernsdorf sind deshalb nicht viel mehr als Randnotizen, wobei sie belegen, dass auch mit 6 Mannschaften die Chancen auf den Klassenerhalt gar nicht so schlecht wären.

Die 3. Mannschaft trat in der Stadtliga an und belegte in der abgelaufenen Saison den dritten Tabellenrang. Es konnte dabei ein Turnier gewonnen werden (Spieltag 5 beim DSV).
In der aktuellen Saison liegt man ebenfalls auf dem dritten Rang, wobei bereits 2 Turniersiege zu Buche stehen, nämlich am 2. Spieltag bei Einheit-Mitte und das Heimturnier am 5. Spieltag.
25.12.2008
Fröhliche und besinnliche Weihnachten allen Fans des Kegelsportes!
Nun, da Heilig Abend vorüber ist und auch der 1. Weihnachtsfeiertag bereits etwas fortgeschritten ist, möchte ich die Gelegenheit nutzen und allen Freunden des Kegelsportes und insbesondere allen Fans von Turbine Dresden ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest 2008 wünschen.
Ich hoffe, dass der Weihnachtsmann gestern bereits reichlich Geschenke verteilt hat und die heutige Weihnachtsgans nicht so schwer im Magen liegt. Mir erging es leider nicht ganz so gut, denn wenn man selbst der Weihnachtsmann ist und einem dann erzgebirgisches Weihnachtsessen (Eisbein mit Kartoffelklößen und Sauerkraut, sowie eine fette Weihnachtsgans mit grünen Klößen und Blaukraut) serviert wird...
Wie man unten sieht, ist auch der Weihnachtsmann deutlich geschafft und weiß sich nur mit Hochprozentigem zu helfen. Recht hat er!!
Der Weihnachtsmann will nicht mehr!!
13.12.2008
Erste mit Auswärtssieg bei Ottendorf-Okrilla zum Abschluss der Hinrunde. -- Zweite belegt in Bernsdorf Platz 4.
Heute stand für unsere Erste das zweite Spitzenspiel in Folge an. Nach dem Heimsieg vor einer Woche gegen den Tabellenzweiten aus Sprotta, ging es heute zum Tabellendritten nach Ottendorf-Okrilla.
Da Ottendorf bisher alle 4 Heimspiele gewonnen hatte, wussten wir, dass es sehr schwer werden würde dort zu bestehen. Zu unserer Überraschung konnten wir jedoch vom Start weg die Führung übernehmen und sollten sie auch nicht mehr abgeben.
Im Startpärchen spielte Lars (907) ganz groß auf und erzielte eine neue persönliche Bestleistung. Seine dritte 900 in der "Karriere" bedeutete 62 Holz Vorsprung zu seinem Gegenspieler Reiner Wiedemann (845). Exakt das war auch der Vorsprung mit dem der Mitteldurchgang auf die Bahn ging, denn Uwe (864) hatte es vollbracht und mit seinem Gegner Andre Baß (864) fast das gleiche Ergebnis erzielt, beide hatten die selben Vollen, Räumer und das selbe Endergebnis, lediglich die Fehler unterschieden sich.
Die Mittelstarter ließen Ottendorf dann wieder etwas heran kommen. Weder Lutz (861) noch ich (853) konnten mit unserem Auftritt zufrieden sein und mussten gegen Jochen Grafe (884) und Andre Stübner (837) hinnehmen, dass der Vorsprung auf 55 Holz zusammenschmolz.
Für Spannung im Schlussdurchgang war also gesorgt und es wurde richtig hochklassiger Sport geboten. Auf unserer Seite zeigte Gerd (930) was geht, wenn er mal nicht aus der Schicht kommt oder kurz nach dem Wettkampf auf Schicht muss. Eine klasse Leistung, die vom überragenden Klaus (982 - knapp am Bahnrekord vorbei) noch getopt wurde. Gegen dieses Feuerwerk hatten die Ottendorfer Frank Kleesaat (895) und der ebenfalls ausgezeichnete Daniel Grafe (965) keine noch stärkere Antwort.
Mit hervorragenden 5397 Holz zu 5290 Holz gewinnen wir also das 3. Auswärtsspiel von bisher 4 Gastauftritten und sind nun mit 16:2 Punkten Herbstmeister.
Für die Rückrunde, die im Januar gleich mit 4 Spielen auswartet, gilt es nun diesen Platz an der Sonne möglichst gut zu verteidigen.
Den genauen Spielbericht gibt es hier.

Ebenfalls aktiv war unsere Zweite. Hier stand die Eröffnung der Rückrunde mit dem Turnier bei der TSG Bernsdorf an.
Bedingt durch die bekannte Situation, dass Thonberg bereits als Absteiger fest steht, kann auch Spielern, die bisher nicht so oft eingesetzt wurden, Spielpraxis verschafft werden und das ohne dass ein besonderer Leistungsdruck auf ihnen lastet. So durfte Michael (794) auch mal wieder ran. Besonders die hohe Fehlerquote (24 Löcher) belegt, dass noch viel Nervosität vorhanden war. Dies wird sich sicher durch mehr Einsätze legen und dann kehrt eine gewisse Sicherheit zurück. Das so etwas durch Spielpraxis gelingen kann bewies nämlich Uwe (861), der sich nach mäßigem Saisonstart deutlich stabilisiert hat. Zu diesem Zeitpunkt des Turniers lagen alle Mannschaften noch relativ gleich auf.
Im Mittelpärchen drehte dann Steffen (897) kräftig auf und Mario (842) zeigte wieder sein etwas fahrigeres Gesicht. Gemeinsam konnten sie jedoch nicht verhindern, dass sich Bernsdorf und Einheit Mitte weiter absetzten.
Im Schlussdurchgang noch eine sehr gute Leistung von Conrad (872) und ein gutes Ergebnis von Jens (858). Gegen das Schlussfeuerwerk von Sörnewitz waren die beiden jedoch machtlos und auch zu Bernsdorf und Einheit Mitte konnte kein Boden gut gemacht werden.
So reichten die 5124 Gesamtholz dann auch "nur" zum 4. Platz, deutlich vor Leuben (4891), aber eben knapp hinter Einheit Mitte (5145) und etwas weiter hinter den Gastgebern Bernsdorf (5183) und den Siegern Sörnewitz (5196).
Den passenden Spielbericht gibt es hier.
06.12.2008
Nikolaus beschert der Ersten die alleinige Tabellenführung. Sieg im Spitzenspiel gegen Sprotta.
Der heutige Tag wurde von allen Beteiligten mit Spannung erwartet. Unsere Erste gegen die Eintracht aus Sprotta. Beide Teams punktgleich an der Tabellenspitze. Mehr Spitzenspiel geht also nicht. Und es wurde ein wirklich hochklassiges Spiel mit uns als Sieger. :-)
Zu unserer Überraschung legten die Gäste auch gleich los wie die Feuerwehr. Erst nach 2 gespielten Bahnen konnten wir die Führung übernehmen und sollten sie nicht mehr abgeben. Uwe (845) spielte gut und konnte seinem Gegenspieler Mario Reimer (836) einige Holz abnehmen. Das selbe gelang Frank (833) gegen Michael Geidel (818). Mit 24 Holz Vorsprung wurde dann der Staffelstab an das Mittelpärchen übergeben.
Und in diesem Durchgang sollte eine Vorentscheidung zu unseren Gunsten fallen. Dabei musste ich (841) mich zwar Peter Vogel (858) geschlagen geben, doch ich konnte trotzdem sehr zufrieden sein, denn dies war meine beste Heimleistung. Viel besser machte es trotzdem unser Lutz (880), der mit einer ganz starken Leistung dem jungen Sprottaer Tom Fischer (99 Wurf = 361 Holz) den Zahn zog und auch der Einwechselspieler Birk Liebmann (101 Wurf = 417 Holz) konnte weiteren Rückstand nicht verhindern.
Mit nunmehr 109 Holz Vorsprung brauchten unsere Schlussstarter den Sieg praktisch nur noch eintüten und sie taten es auf sehr hohem Niveau. Gerd (866) spielte richtig gut und Klaus (909 - Tagesbester) mit dem nächsten herausragenden Auftritt. An dem hochklassigen Schlussdurchgang hatten jedoch auch die Gäste einen gehörigen Anteil, denn sowohl Stephan Geidel (860) als auch Tom Völker (886) spielten sehr stark mit.
Am Ende siegen wir mit dem zweitbesten Heimresultat von 5174 Holz gegen die beste Gästeleistung dieser Spielserie (5036 Holz).
Durch den Sieg sind wir nun alleiniger Tabellenführer und fahren schon am kommenden Samstag zum Tabellendritten Ottendorf-Okrilla.
Den Spielbericht gibt es hier.

Die Zweite war am Samstag ebenfalls aktiv und konnte ohne eigenes Zutun bereits den Klassenerhalt sichern. Da Thonberg seine dritte Mannschaft zurück gezogen hat, steht diese bereits als Absteiger fest. Dies ist sportlich gesehen natürlich sehr schade, da es nun in der Staffel ausschließlich noch um den Staffelsieg und die Möglichkeit des Aufstiegs geht. Mit diesem Kampf hat unsere Zweite jedoch nichts zu tun, also verkommt die Restsaison zum Ringen um die Goldene Ananas.
Doch kommen wir zum Turnier bei Dresden-Leuben:
Matthias (848) zeigte seine beste Saisonleistung und ist hoffentlich aus seinem Leistungstief heraus. Auf unwesentlich besserem Niveau agierte auch sein Mitspieler Hans-Jürgen (854). Mit diesen Resultaten lag man hinter Bernsdorf relativ gleichauf mit Leuben und Sörnewitz.
Richtig stark spielte dann das Mittelpärchen auf. Steffen (873) bestätigte mit einem sehr guten Ergebnis seine bisher gezeigten Leistungen und Mario (889) erwischte einen richtig guten Tag und nutzte ihn zum fünftbesten Tagesresultat. Leuben übernahm durch noch stärkeres Spiel die Führung und wir konnten zu Bernsdorf aufschließen.
Im Schlussdurchgang drehte dann Bernsdorf wieder auf und gewann das Turnier mit 5221 Holz, vor den Gastgebern Dresden-Leuben (5175) und unserer Zweiten (5148). Uwe (854) mit gutem Spiel und der etwas enttäuschende Jens (830) rundeten den gelungenen Auftritt ab. Rang 4 ging an Sörnewitz (5034) und Schlusslicht wurde Einheit Mitte mit 4937 Holz.
Die Details zum Turnier gibt es hier.
30.11.2008
Dritte und vierte Mannschaft aktiv. Beide Teams mit mäßigem Erfolg.
Gestern waren beide Turbinevertretungen in der Stadtliga aktiv. Sowohl die dritte, als auch die vierte Mannschaft schnitten dabei eher mäßig ab.
Die Dritte war zu Gast beim DSV III und musste sich mit dem undankbaren letzten Platz begnügen. Aus dem kollektiv schwachen Auftritt ragte allein Erhard mit sehr guten 435 Holz heraus. Mit unterdurchschnittlichen 2383 Holz sah man insbesondere im direkten Duell mit dem Turniersieger SV Neustadt III (2591) richtig alt aus.
In der Tabelle kostete dieses Resultat den 2. Tabellenplatz.

Nicht viel besser erging es der Vierten beim SV TuR II. Mit 2334 Holz belegte man knapp hinter dem SV Helios III (2336) den fünften Rang. Aus der Mannschaft herausragend waren Klaus (422) und Alexander (406).
Den Turniersieg sicherte sich der SV Neustadt II mit 2463 Holz und baute seine Tabellenführung auf 9,5 Punkte Vorsprung vor dem Zweitplatzierten aus. Die Vierte liegt auf dem dritten Tabellenrang.
22.11.2008
Erste Mannschaft mit zweitem Auswärtssieg. Deutlicher Erfolg in Wülknitz.
Trotz einiger Wetterkapriolen war die Reise nach Wülknitz für uns sehr erfolgreich.
Unter dem Eindruck, dass Wülknitz daheim zwar 2 von 3 Spielen gewonnen hatte, doch dabei erst einmal knapp die 5200 Holz überwunden hatte und zusätzlich die Görlitzer gezeigt haben, dass eine 5300 auch für die Gastmannschaft nicht unmöglich ist, rechneten wir uns im Vorfeld durchaus Chancen auf einen weiteren Auswärtssieg aus. Und wir sollten nicht enttäuscht werden.
Unser Startduo nahm auch gleich die Zügel in die Hand und ging in Führung. Lars (817) kämpfte heute zwar wieder mehr mit sich, als mit der Bahn, doch Uwe (897) konnte das mehr als ausgleichen. Man möchte es fast gar nicht mehr erwähnen, aber Uwe spielt seine erste Saison als 200er Stammspieler und ist für uns wirklich Gold wert. Die Wülknitzer Jonathan Clauß (820) und Gunther Peglow (855) hielten noch gut mit, konnten den Rückstand von 39 Holz jedoch nicht verhindern.
Im Mittelpärchen dann ein ähnliches Bild auf unserer Seite. Viel Licht und auch eine Menge Schatten. Ich (830) ringe derzeit leider um eine anständige Form, um endlich an meine Leistungen der vergangenen Saison anknüpfen zu können. Lutz (885) war am Ende zwar durchaus zufrieden, hätte die 900 aber gern geschafft. Trotzdem eine Klasse Leistung. Die Gastgeber Bernd Polinski (795) und Veit Schwarz (916) lagen lange gegen uns in Führung, doch auf der letzten Bahn konnte allein ich meinem Gegenspieler fast 50 Holz abnehmen und somit bauten wir den Vorsprung auf 43 Holz aus.
Für Spannung im Schlussdurchgang sollte demnach gesorgt sein, doch hier schlug abermals die Stunde für unseren Klaus. Gerd (847) kam nicht so richtig in die Gänge, hatte seinen Gegenspieler Michael Schreiber (829) trotzdem im Griff. Doch Klaus (937) deklassierte den Wülknitzer Falk Heyer (841) bereits auf der ersten Bahn und ließ ihn dann nicht wieder heran kommen.
Mit einem Ergebnis von 5213 zu 5056 gewinnen wir demnach in Wülknitz und konnten damit ein besseres Ergebnis erzielen als den Wülknitzer Saisonbestwert von 5201 Holz.
In der Tabelle stehen wir mit 12:2 Punkten auch weiterhin richtig gut da und haben nun 2 Spitzenspiele vor uns. In 14 Tagen empfangen wir den Tabellenführer Sprotta und eine Woche danach fahren wir nach Ottendorf.
Den Spielbericht zum heutigen Wettkampf findet man hier.
Und das hat Frank dazu geschrieben.
15.11.2008
Heimsieg der Ersten gegen den MSV Bautzen mit neuem Einzel- und Mannschaftbahnrekord.
So ein Tag, so wunderschön wie heute...
Mit neuem Einzel- und Mannschaftsbahnrekord hat die Erste heut ihr Heimspiel gegen den MSV Bautzen gewonnen. Die Bautzner waren dabei (wenn auch knapp) zwar die beste Gastmannschaft in dieser Saison, doch über die Packung die sie heute bekommen haben, wird sie das auch nicht hinweg trösten.
Beginnen wir vorn mit unserem Startduo. Uwe (904) zeigte nach schwacher erster Bahn eine herausragende Aufholjagd und ist mit seinem super Ergebnis erst der 4. Turbinespieler, der die 900 auf der Heimbahn erreichen konnte. Diesem Feuerwerk seines Mitspielers konnte Frank (815) nicht folgen. Gemeinsam nahmen sie den Bautznern Rene Hollstein (835) und Holm Ritter (816) 68 Holz ab.
Der Mitteldurchgang gestaltete sich dann sehr ausgeglichen. Lars (826) quälte sich zwar sehr, doch das Resultat ist okay. Auch Lutz (883) war nicht ganz zufrieden (immerhin wechselte er nach 100 Wurf mit 456 Holz) aber das Ergebnis stimmte trotzdem. Die Gäste Ralf Mittrach (820) und Karsten Jerosch (887) hielten sehr gut dagegen und mussten nur 2 Holz weiteren Rückstand hinnehmen.
Demnach ging unser Schlussduo mit 70 Holz auf die Bahn, es sollten jedoch deutlich mehr werden. Denn obwohl Gerd (835) sehr gut begann, kam er ab der zweiten Bahn nicht mehr richtig zurecht. Doch er hatte ja Klaus (940!!) an seiner Seite, der mit Wut über seinen letzten Heimkampf im Bauch allen zeigte, dass dies nur ein Ausrutscher war. Den Einzelbahnrekord verbessernd und den Gegnern Sandro Schierz (816) und Rainer Eichler/Robert Tietze (788) keine Chance lassend, führte uns Klaus auch gleich noch zum neuen Mannschaftsbahnrekord.
Mit 5203 zu 4962 gewinnt Turbine Dresden gegen den MSV Bautzen und steht nun mit 10:2 Punkten in der Tabelle auch weiterhin richtig gut da. In einer Woche geht es dann auch gleich weiter mit einem Auswärtsspiel in Wülknitz.
Den Spielbericht gibt es hier.
10.11.2008
Zweite belegt in Thonberg den Silberrang. Wichtige Punkte gegen den Abstieg, dank kräftiger Hilfe der Ersten.
Spieltag 4 in der OKV-Klasse Staffel 2 in Thonberg und unsere Zweite mit dem ersten richtigen Erfolgserlebnis der Saison. Die stark ersatzgeschwächte Mannschaft musste sogar auf den Loser der Ersten zurück greifen, um die geforderten 6 Spieler aufbieten zu können. Gut, wenn man die Chance hat den wohl besten Turbine-Kegler einzusetzen, sollte man einfach zugreifen und wenn es sich dann noch so bezahlt macht...
Doch beginnen wir vorn. Conni (874) mit starkem Auftritt, dem Mathias (803) nicht folgen konnte. Erstaunlich, wie schwer sich Mathias über 200 Wurf tut, denn in der vergangenen Saison in der Stadtliga war er noch einer der Besten. Lage nach dem Startpärchen: Turbine liegt auf Platz 6, wenn auch nur knapp.
Der Mitteldurchgang verliert sogar weiter an Boden, obwohl Steffen (855) und Uwe (852) gute Ergebnisse abliefern. Doch die Gegner sind einfach noch besser.
Richtig zum Gegenschlag holen dann unsere Schlussstarter aus und katapultieren die Mannschaft fast von 6 auf 1. Dabei half natürlich die überragende Tagesbestleistung vom Aushilfsspieler Klaus (958), der in dieser Spielzeit Auswärts noch nicht einmal weniger als 950 Holz erzielt hat. WOW!! Jens (871) mit richtig gutem Ergebnis verblast dabei fast schon.
Am Ende erspielt die Zweite sehr gute 5213 Holz und muss lediglich Motor Sörnewitz (5231) den Vortritt lassen. Dahinter landen Einheit-Mitte (5208), dicht gefolgt von Bernsdorf (5205), Thonberg (5178) und Dresden-Leuben (5137).
In der Tabelle geht es damit rauf auf Platz 4 mit 5 Punkten Vorsprung auf den Abstieg.
Der Spielbericht ist hier zu finden.
01.11.2008
Heimserie der Ersten fortgesetzt. Gegen Hohnstädt nur knapp am Bahnrekord vorbei.
Die Erfolgsgeschichte der 1. Mannschaft geht weiter. Nach der ersten Saisonniederlage in Freiberg, sind wir heute im Heimspiel gegen den Hohnstädter SV wieder in die Erfolgsspur zurück gekehrt und haben dabei sogar den Mannschaftsbahnrekord nur knapp verfehlt.
So richtige Spannung kam heute allerdings nie auf, denn schon unser Startpärchen konnte einen beruhigenden Vorsprung von 64 Holz erzielen. Großen Anteil an diesem guten Start hatte Uwe (896), der mit einem bärenstarken Heimspiel an seine klasse Leistung von Freiberg anknüpfen konnte. Am heutigen Tag war dies die zweitbeste Einzelleistung. Auch Frank (838) machte seinen vergangenen Heimkampf vergessen und zeigte eine gute Leistung. Die Hohnstädter Jörg Böttger (841) und Matthias Wirth (829) hielten dagegen.
Dem hohen Niveau des ersten Durchgangs konnte der Mitteldurchgang nicht folgen und doch bauten wir den Vorsprung auf vorentscheidende 186 Holz aus. Für mich (825) war es wieder ein typischer Heimwettkampf und damit ist auch schon alles gesagt. Doch auch Lutz (866) hatte einige Probleme, war am Ende mit dem Ergebnis ganz zufrieden. Bei den Gästen lief es derweil um Einiges schlechter, da Stefan Holike (796) und Uwe Böttger/Ronny Hermsdorf (775) nicht auf unseren Bahnen klar kamen.
Mit einem bisher nicht gekannten deutlichen Vorsprung nahm dann unser Schlussduo den Wettstreit auf. Gerd (918) zeigte ein herausragendes Ergebnis und seine erste 900 daheim nach über 2,5 Jahren. Besonders in die Räumer war er heute richtig stark (334). Eigentlich wäre damit ein neuer Mannschaftsbahnrekord so gut wie sicher gewesen, doch Klaus (812) kam einfach nicht zurecht und spielte viel zu unkonstant, weshalb er folgerichtig sein schwächstes Spiel seit über 2 Jahren ablieferte und sogar noch schlechter war als ich!!! Für die Hohnstädter sorgten Uwe Morgenstern (837) und Dirk Asch (866) für ein versöhnliches Ende, die klare Niederlage ihres Teams konnten Sie jedoch nicht mehr verhindern.
Mit 5155 zu 4944 besiegen wir den Hohnstädter SV und sind mit 8:2 Punkten in der Tabelle weiter oben dabei.
Den Spielbericht gibt es hier.
19.10.2008
Erste verliert erwartungsgemäß in Freiberg. --- Zweite belegt Platz 5 in Radebeul.
Nachdem wir als Erste am ungewohnten Sonntag gespielt haben, kann ich ein Resümee des Wochenendes ziehen und das ist für die Erste und die Zweite schnell zusammengefasst: Scheiße!!
Dass für die Erste in Freiberg nicht viel zu holen sein würde, war mir von vornherein klar, doch die gut spielbaren Bahnen sollten zumindest Schauplatz einer neuen Mannschaftsbestleistung werden und einen erträglichen Rückstand auf Freiberg produzieren. Leider kam es anders. Wer in der 2. Landesliga praktisch nur mit "Vier ein Halb" Spielern antritt brauch sich nicht wundern.
Schon unser Startduo offenbarte sehr viel Licht und genau soviel Schatten. Lars (795) kam auf keiner Bahn ins Spiel und ist meilenweit von einer guten Form entfernt. Viel mehr zu bejubeln bot da schon Uwe (935), der eine herausragende Leistung ohne Schwächen bot und folgerichtig seine erste Wettkampf-900 erzielte. Die Freiberger Werner (895) und Eichhorn (891) hatten uns gut im Griff und erzielten einen 56-Holz-Vorsprung.
Das Mittelpärchen ging dann mit der Hoffnung ans Werk, diesen Rückstand verkürzen zu können, um vielleicht doch noch eine Sensation zu schaffen. Diese Hoffnung sollte schnell verfliegen, denn ich (861) zeigte wieder einmal meine Schwächen in die Räumer und konnte lediglich auf der letzten Bahn noch ein wenig Ergebniskosmetik betreiben und Liedke (889) nicht zu weit enteilen lassen. Lutz (921) zeigte eine starke Leistung, wenn auch er mit seinen Räumern und einigen Wacklern nicht ganz zufrieden war. Seinen Gegenmann Stein (923) hatte er praktisch im Griff.
Mit nunmehr 86 Holz im Hintertreffen übernahm unser Schlussdurchgang und er sollte chancenlos bleiben. Gerd (899) büßten trotz seines guten Ergebnisses 69 Holz auf Wüstling (968) ein. Und Klaus (950) abermals mit brillantem Auftritt konnte auch nicht verhindern, dass ihm Beger (991) weitere 41 Holz mit gab.
Unterm Strich stand somit eine für uns enttäuschend deutliche 5361 zu 5557 Auswärtsniederlage zu Buche.
In den kommenden 2 Heimspielen müssen wir uns nun kräftig zusammenreißen, um uns die bisher geschaffene Ausgangslage nicht wieder zu verderben.
Den Spielbericht gibt es hier.

Nicht viel besser erging es unserer Zweiten bei Sörnewitz. Mit 4890 Holz belegte man den 5. Platz, obwohl durchaus mehr drin war, denn zum 3. Platz fehlten lediglich 18 Holz.
Die Besten Turbine-Kegler waren Steffen (876) und Uwe (843).
Turniersieger wurde der KSV Dresden-Leuben (5043) vor der TSG Bernsdorf (5030).
In der Tabelle belegt die Zweite nun ebenfalls den 5. Platz. Mal sehen, was in 2 Wochen bei Bernsdorf möglich ist.
Der Spielbericht ist hier zu finden.
04.10.2008
Erste ist durch Heimsieg gegen Bennewitz nun alleiniger Tabellenführer.
Unser heutiges Heimspiel gegen Bennewitz ist eindeutig in die Kategorie Arbeitssieg einzugliedern, denn es sah sehr lange nicht gut für uns aus.
Dabei begann unser Startduo gar nicht schlecht. Gerd (856) erzielte ein gutes Ergebnis mit sehr konstantem Spiel über alle Bahnen. Ähnlich erging es Uwe (825), wenn auch mit einem etwas schlechteren Ergebnis. Auf jeden Fall brachten uns die beiden mit 45 Holz gegen Reinhardt (817) und Miszler (819) in Front.
Das Bild drehte sich dann im Mitteldurchgang komplett. Frank (379) gab nach 100 Wurf resignierend auf und alle hofften, dass Jens (388) es deutlich besser machen würde. Leider vergebens. Und da auch ich (821) nach gutem Beginn eine miserable letzte Bahn spielen musste, nahmen uns Heese (836) und Neubner (815) die Führung weg und erzielten Ihrerseits einen 18-Holz-Vorsprung.
Aber wie schon im ersten Heimspiel konnten wir uns auf unser Schlusspärchen verlassen, wenn gleich auch die Beiden zu kämpfen hatten. Klaus (855) zeigte auf den zweiten 100 Wurf ungekannte Räumerschwächen und Lutz (889) drehte gerade auf seinen letzten 100 Wurf voll auf. Die Bennewitzer Liebers (798) und Liebig (829) hatten dem Schlussfeuerwerk nur wenig entgegen zu setzen.
Am Ende stand ein Arbeitssieg mit 5013 zu 4914 Holz zu Buche und die Erkenntnis, dass wir nicht von Bahnrekord zu Bahnrekord eilen, doch auch solche schlechteren Auftritte gewinnen können.
Mit 6 zu 0 Punkten sind wir nun alleiniger Tabellenführer, da Ottendorf bei Sprotta verloren hat.
In 2 Wochen steht unser nächster Auswärtskampf an. Bei Freiberg wird es eigentlich nur um die Höhe der Niederlage gehen, aber wer weiß, vielleicht erwischen unsere Gastgeber ja mal einen rabenschwarzen Tag.
Der heutige Spielbericht ist hier zu finden.
20.09.2008
Auswärtssieg der Ersten bei Hoyerswerda mit 5402 zu 5369. Neue Mannschaftsbestleistung.
Der heutige Tag ist ein denkwürdiger Tag für die Turbine-Erste. Zum ersten Mal konnte ein Mannschaftsergebnis von über 5400 Holz erzielt werden.
Ort dieses Spektakels war die Bahn vom ESV Lok Hoyerswerda.
Nach unserem erfolgreichen Saisonstart mit dem Heimsieg gegen Post Görlitz ging es darum nachzulegen und einen möglichst guten Auswärtswettkampf hinzulegen und dies sollte uns gelingen.
Den Auftakt machten Frank (860) und Uwe (869). Dabei zeigten beide ein vollkommen unterschiedliches Bild. Frank kam recht schwer in die Gänge und konnte sich auf den zweiten 100 Wurf noch sehr schön steigern. Wohingegen Uwe die erste Bahn sehr gut begann und dann Probleme auf der nächsten Bahn bekam. Trotz der beiden guten Resultate mussten wir einen Rückstand von 61 Holz hinnehmen, da Jarosch (942) wie entfesselt spielte und seinen Mitspieler Triebel (848) in den Schatten stellte.
Die Mission Auswärtssieg nahm dann im Mitteldurchgang seinen Lauf. Zwar hatte ich (887) gegen unseren alten Bekannten Haarig (935) keine Chance, aber eine passable Leistung mit deutlicher Luft nach oben war es dann doch. Und im zweiten Pärchen zeigte Lutz (932) seine ganze Klasse und nahm Klinner (861) mehr Holz ab, als ich verloren hatte. Zu diesem Zeitpunkt lagen wir noch mit 38 Holz zurück, aber der Erfolg war in greifbare Nähe gerückt.
Die Entscheidung fiel, wie sollte es auch anders sein, im Schlusspärchen. Ein wie entfesselt aufspielender Klaus (967 - Tagesbestwert) nahm seinem Gegenspieler Hofmann (903) die entscheidenden Holz ab, obwohl dieser eine wirklich ansprechende Leistung zeigte. Doch Klaus ließ sich nicht beirren und erspielte jeden Bahn mehr Vorsprung, der am Ende reichen sollte. Denn auch das zweite Duell ging zu unseren Gunsten aus. Gerd (887) konnte dabei in seiner ruhigen Art und Weise Berk (880) unter Kontrolle halten und auch noch einige Holz gut machen.
Am Ende siegten wir mit neuer Mannschaftsbestleistung von 5402 Holz zu 5369 Holz und sind mit 2 Siegen sehr erfolgreich in die neue Liga gestartet.
Als nächstes steht am 4.10. das Heimspiel gegen Bennewitz an. Vielleicht geht unser Lauf ja weiter.
Den Spielbericht gibt es hier
06.09.2008
Erste gewinnt Heimspiel gegen Post Görlitz mit neuem Mannschaftsbahnrekord.
Puuh! Wow! GEIL!!!
Entschuldigung für die Ausdrucksweise, aber ich bin einfach nur glücklich, dass wir tatsächlich mit einem Sieg in die neue Liga gestartet sind. Und dass wir dabei gleich noch den 3 Jahre alten Mannschaftsbahnrekord pulverisiert haben, ist noch das Sahnehäubchen auf einen wunderbaren ersten Wettkampf.
Und es begann alles sehr spannend. Gerd (865) zeigte, dass er daheim eine absolute Bank ist und das 2 Stunden vor Schichtbeginn. Seinen Görlitzer Kontrahenten Steffen Sindermann (845 - Mannschaftsbester) hatte er jedenfalls ganz gut im Griff und konnte 20 Holz Vorsprung erzielen. Diesen baute Uwe (846) im Duell mit Achmed Altus (819) auf beruhigende 47 Holz aus. Dabei bewies Uwe, dass er eine echte Verstärkung für uns ist, denn wer im ersten Wettkampf beim neuen Verein gleich die viertbeste Tages- und Mannschaftsleistung zeigt, der hat allen Respekt verdient.
Leider hatte sich unser Mitteldrittel keinen Respekt verdient. Lars (796) zeigte erwartungsgemäß deutliche Schwächen im Räumen, da er zwischen den Saisons leider fast nicht zum Trainieren kam. Gegen Torsten Jurke (834) büßte er einen Großteil des Vorsprungs wieder ein. Zum Glück konnte ich (827) im Duell mit meinem (Fast)Schwager Silvio Geschke (809) die Nerven behalten und die Führung mit nur noch 27 Holz behaupten.
Die Entscheidung fiel dann im Schlussdurchgang zu unseren Gunsten und diese fiel sehr deutlich aus. Dabei kann man keinen unserer Schlussstarter besonders hervorheben, denn sie haben einfach beide absolut überragend gekegelt. Klaus (919) mit seiner ersten Wettkampf-900 daheim und Lutz (917) ebenso glänzend. Bei beiden waren die Räumer einfach überragend. Klaus mit 336 und 0!! Fehlern und Lutz mit 331 und 1 Loch. Diesem Feuerwerk hatten die Görlitzer Jens Grygas (828) und Mario Klauß (826) nichts mehr entgegen zu setzen.
Mit 5170 zu 4961 besiegt also Turbine Dresden den Post SV Görlitz und das mit neuem Mannschaftsbahnrekord.
Den Spielbericht gibt es hier.
04.09.2008
Saisonbeginn steht unmittelbar bevor. Heimspiel gegen Post Görlitz am 06.09.2008.
Die (An)Spannung steigt. Das Kribbeln nimmt zu. Die Vorfreude ebenfalls.
Die neue Saison steht unmittelbar bevor und hält für unsere Erste eine vollkommen neue Erfahrung bereit. Zum ersten Mal tritt der SSV Turbine Dresden in der 2. Landesliga an. Und zum ersten Mal wird es auf unserer Bahn zu dem spannenden Kampf Mannschaft gegen Mannschaft in einem Pflichtspiel kommen.
Am kommenden Samstag dem 06.09.2008 wird die Saison 2008/09 durch ein Heimspiel gegen den Post SV Görlitz eröffnet. Um 13:00 Uhr geht es los...
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen uns bei unserem ersten Auftritt in der Landesliga zu besuchen und uns tatkräftig zu unterstützen.
Aus eigener Erfahrung kann ich "sagen", dass der direkte Wettstreit Mannschaft gegen Mannschaft einen ganz besonderen Reiz versprüht und so auch für die Zuschauer sehr interessant ist, denn sie werden ca. um 17:00 Uhr genau wissen, ob ihr Mannschaft nun gewonnen oder verloren hat.
Daher: K O M M T und schaut es euch an !!!
31.08.2008
Platz 2 für Erste beim Freundschaftsturnier in Pirna.
Gestern stand als Saisonvorbereitung ein Freundschaftsturnier bei Fortschritt Pirna an. Im letzten Jahr war die erste Ausgabe dieses Turniers ein gutes Ohmen für die Saison, denn wir starteten mit Turniersieg und Mannschaftsbahnrekord.
In diesem Jahr konnten wir leider nur 3 der amtierenden Bahnrekordinhaber aufbieten, doch mit Uwe Fleißner dem neuen siebten Mann der Ersten (Neuzugang von Helios), sowie Uwe Aloe (Kapitän der Zweiten) und Steffen Ludwig (Neuzugang unserer Zweiten von Johannstadt) waren wir nominell gut besetzt. Und dies war auch nötig, da hochkarätige Konkurrenz aufgeboten wurde. Neben den Gastgebern und Helios Dresden (beide OKV-Liga) war der thüringische Landesligist SV 1970 Meiningen am Start.
Und von Beginn an hechelten wir den anderen Teams hinterher. Ich (858) stellte wieder einmal meine aktuelle Räumerschwäche zur Schau und Uwe A. (744) weiß nun, dass bis zum Saisonstart der Zweiten viel Trainingsaufwand auf ihn zukommt. Zu diesem Zeitpunkt waren wir abgeschlagen Letzte mit über 100 Holz Rückstand. Doch dann kam Klaus (924 - Tagesbestleistung) und brachte uns wieder in Schlagreichweite.
Lutz (865) begann wie die Feuerwehr, musste aber auf den zweiten 100-Wurf Federn lassen und konnte uns lediglich näher an Pirna heran bringen. Auf den vorletzten Rang brachte uns dann Steffen (900) mit einer richtig starken Leistung. Er verkürzte damit auch den Rückstand auf Helios und ließ uns vom Silberrang träumen. Und auf diesen Platz sollte uns dann Uwe Fleißner (847) im Schlussdurchgang vorkämpfen. Nach sehr schwacher zweiter Bahn zeigte er, dass er durchaus eine Verstärkung für die Erste werden kann und bewies im Endkampf gegen Lehmann von Helios die deutlich stärkeren Nerven.
Mit einem Endergebnis von 5314 Holz rundeten die Meininger ihren bärenstarken Auftritt ab und zeigten eine sehr gute Form so kurz vor der neuen Saison. Dem hatten wir nichts entgegen zu setzen und kamen auf 5138 Holz, vor Helios (5113) und den Gastgebern aus Pirna (5086).
Der sehr freundschaftliche Wettstreit fand dann mit einem gemeinsamen Grillen den passenden Abschluss.
Den Spielbericht gibt es auch noch.
02.06.2008
Auch die Zweite steigt auf! Rang 5 beim Aufstiegsturnier reicht...
Geschafft!!!
Nun ist die Saison für die Turbine-Kegler endlich vorbei und es war eine sehr erfolgreiche Spielzeit.
Am Samstag konnte unsere Zweite das Aufstiegsturnier in die OKV-Klasse erfolgreich bestreiten. Bisher liegen mir dazu zwar erst die Mannschaftsresultate vor, aber das wichtigste ist ja eigentlich nur, dass sie den Aufstieg klar gemacht haben!
Mit einem Ergebnis von 2476 Holz haben sie sich auf den Bahnen vom Dresdner SV kein Bein ausgerissen, aber Platz 5 von 9 Teams ist schon mal nicht schlecht und da die besten 6 Mannschaften aufsteigen dürfen, wurde das Ziel erreicht.
Ebenfalls aufgestiegen sind Lok Nossen 2 (2537), Grumbach 2 (2530), Zeithain (2507), Bautzen (2495) und Reichenbach (2452). Nicht geschafft haben es Lückersdorf (2420), Hirschfelder SV (2419) und Liebstädter SV (2388).
Damit spielen nächste Saison zwei Turbinemannschaften im 200-Wurf-Bereich. Ich hoffe, dass wir, jeweils als Aufsteiger, die Klassen halten und auf jeden Fall Spaß an der schönsten Freizeitbeschäftigung haben.
21.04.2008
Turbine II sichert sich Stadtmeistertitel gegen Neustadt II. Aufstiegsspiel zur OKV-Klasse am 31.05.
Die Saison 2007-2008 scheint zur erfolgreichsten Spielzeit in der Geschichte der Kegelabteilung von Turbine Dresden zu werden. Nach dem Erfolg der 1. Mannschaft hat sich am vergangenen Samstag nun auch die Zweite den Titel geholt.
Im Duell der beiden Staffelsieger der Stadtligen hat sich unsere Zweite mit 2513 zu 2457 gegen Neustadt II durchgesetzt und kann sich nun Stadtmeister nennen. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung wurden die Neustädter besiegt und das Ticket fürs Aufstiegsspiel in die OKV-Klasse am 31. Mai gelöst.
Wir drücken den Jungs für diese Aufgabe alle Daumen.
06.04.2008
Turbine gewinnt die OKV-Mannschaftsmeisterschaft in einer Nervenschlacht und steigt in die 2. Landesliga auf!!
Heute war der bisher größte Tag für die Turbine-Kegler. Zum ersten Mal nahm eine Vertretung der Männer an einer OKV-Mannschaftsmeisterschaft teil. Und so groß die Freude vergangene Woche über den Staffelsieg war, so groß war auch heute wieder die Spannung.
Doch fangen wir vorn an. Unsere Gegner auf der Bahn vom Dresdner SV waren die Sieger der beiden anderen OKV-Liga-Staffeln, als da wären der TSV Blau-Weiß Gröditz und der SV 1896 Großdubrau. Da bei diesem Wettstreit 3 Mannschaften gegeneinander antraten, war die Startreihenfolge etwas ungewöhnlich.
Als erster ging Lars (845) für uns auf die Bahn und er hatte mit den Kugeln und auch mit sich zu kämpfen. Und obwohl sich das Ergebnis nicht so schlecht anhört, war es am Ende das Drittschlechteste aller Akteure (ist halt ein ganz schön hohes Niveau in diesen Regionen). Gegen die beiden Gröditzer (888 und 887) sowie den Großdubrauer (926) hatte er damit keine Chance.
Im nächsten Durchgang versuchten dann Jens (857) und ich (828) unser Glück, wobei Jens ein schönes Resultat erzielte und ich abermals meine miserable Form unter Beweis stellte. Gegen Gröditz hatten wir damit nach der Hälfte der Starter 98 Holz Rückstand und lediglich Großdubrau wieder etwas in Reichweite.
Im dritten Durchgang ging dann Lutz (910) auf die Bahn und leitete die Wende zu unseren Gunsten ein. Kugel um Kugel kämpfte er sich voran und konnte den Rückstand zu Gröditz mehr als halbieren. Die beiden Großbubrauer zogen dafür davon, da sie ja noch gegen mein schlechtes Ergebnis spielten.
In den letzten beiden Durchgängen ging dann wieder nur ein Spieler jeder Mannschaft auf die Bahn, sodass man sehr gut mitrechnen konnte. Für uns übernahm Gerd (914) die Aufgabe der weiteren Aufholjagd und er ließ uns sehr lange zittern. Erst mit einer 255!! auf der letzten Bahn überspielte er seine Gegner und nahm ihnen weitere wichtige Holz ab.
Damit waren die Zahlen für Klaus klar. Er musste 25 Holz auf Gröditz und 29 Holz auf Großdubrau aufholen um uns den Weg in die 2. Landesliga zu bahnen. Und da heute wieder ein "Klaus-Tag" war, hatte er diesen Rückstand bereits nach der ersten Bahn auf Gröditz aufgeholt und lag nur noch wenige Holz hinter Großdubrau. Diese fehlenden Holz holte er dann auf der zweiten Bahn und übernahm die Führung. Diese ließ er sich auch durch eine durchwachsene Bahn 3 nicht mehr nehmen und sicherte uns mit einem Endergebnis von 926 Holz (Tagesbestwert) einen neuen Bahnrekord, den Sieg, den OKV-Mannschaftsmeistertitel und den Aufstieg. Alles was danach folgte war pure Freude und sportlich faire Gratulation der beiden anderen Teams, die unserer Aufholjagd nicht mehr viel entgegen zu setzen hatten.
Den Spielbericht gibt es auch.
Die Kegler der 1. Mannschaft bedanken sich hiermit bei den zahlreichen Sympathisanten, die uns die Daumen gedrückt haben und für gute Stimmung auf der Bahn gesorgt haben.
Und nun noch einige Bilder der Siegerehrung:
30.03.2008
Staffelsieg durch unsere Erste mit langem Zittern erreicht. Nun gehts zum Aufstiegsspiel!
Puuh!!
Der letzte Spieltag für unsere Erste hatte es wirklich in sich. Mit 4 Punkten Vorsprung in der Tabelle vor dem Turnier war die Ausgangssituation zum Staffelsieg klar, entweder wir schlagen Radeberg im direkten Duell, oder wir überspielen Helios und Bernsdorf, die in der Frühsession den Absteiger ermittelten. Und nachdem wir das Hinrundenturnier gewonnen hatten, sollte wenigstens eine der beiden Varianten machbar sein. Sollte!
Doch fangen wir mit dem Abstiegsduell an: Dank der herausragenden Leistungen von Heiko Fischer (903) und Olaf Meißner (918) setzten sich die Gastgeber von Helios (5179) gegen die Bernsdorfer (5151) durch und bleiben in der OKV-Liga. Bernsdorf reichte eine Spitzenleistung von Thomas Belau (923) nicht und muss nun den bitteren Weg in die OKV-Klasse antreten.
Somit stand für uns die zu überbietende Marke fest. Und unser Startduo ließ die Mienen deutlich aufhellen und konnte unter der frenetischen Anfeuerung zahlreicher Fans einen deutlichen Vorsprung (93 Holz) gegen Radeberg erzielen. Lars (850) kam mit dem rutschigen Anlauf nicht zurecht und Frank (883) bewies abermals, dass ihm Helios einfach liegt. Nach 899 in der Hinrunde nun der zweite Streich.
Im Mitteldurchgang drehte sich dann das Bild vollständig und es kam für uns ganz bitter. Ich (814) habe vollkommen versagt und im Alleingang gegen Oliver Gärtner (961) unseren ganzen Vorsprung verspielt. Zwar konnte an diesem Tag niemand Oliver stoppen, denn sein Wahnsinnsergebnis bedeutet neuen Bahnrekord, aber 30-40 Holz mehr sind einfach Pflicht. Leider hatte auch Lutz (864) keinen guten Tag und auch er musste seinen Gegner ziehen lassen.
Mit nunmehr 78 Holz Rückstand auf Radeberg ging dann unser Schlusspärchen auf die Bahnen und es ging nur noch darum Helios doch noch zu überspielen. Leider war selbst dieses Ziel kein Selbstläufer, denn beide mussten mindestens 885 Holz erringen. Und obwohl beide mäßig begannen, stand am Ende der grenzenlose Jubel über unsere verlässlichen Topschlussmänner. Gerd (900) fing Klaus (877) sogar noch in der Einzelwertung ab und gemeinsam brachten sie uns mit 5188 Holz genau 9 Holz vor Helios und damit zum Staffelsieg. Gegen Radeberg (5236) hatten wir am Ende keine Chance, aber das war dann auch gar nicht mehr wichtig.
Die Abendpaarung Königsbrück (5160) gegen Pirna (5252) war dann eine reine Spaßveranstaltung, da es für beide Teams um nichts mehr ging. Entsprechend ausgelassen wurden beiden Mannschaften von allen verbliebenen Spielern angefeuert.
Hier geht es zum Spielbericht und zur Einzelwertung.
16.03.2008
Sensationeller Bahnrekord der Ersten bei Königsbrück und nun 4 Punkte Vorsprung in der Tabelle.
W A H N S I N N !!!
Entschuldigung, aber etwas anderes fällt mir einfach nicht ein. Wenn deine Mannschaft 7 von 11 Turnieren in einer Saison gewinnt und dabei 3 Mannschaftsbahnrekorde aufstellt, dann finde ich, ist das einfach der helle Wahnsinn.
Und dass wir trotz dieser beeindruckenden Siegesserie trotzdem "nur" 4 Punkte Vorsprung in der Tabelle haben, ist eigentlich auch Wahnsinn. Auf jeden Fall ist damit für das Abschlussturnier bei Helios noch ausreichend Spannung garantiert, denn dass man selbst einen 5-Punkte-Vorsprung im letzten Turnier noch verspielen kann, habe ich vergangene Saison selbst erleben dürfen. Motor Mickten weiß wahrscheinlich bis heute noch nicht, wie sie das Ding noch gedreht haben.

Doch wie lief unser gestriger Wettkampf in Königsbrück? Nun, wir gingen wieder mit der selben Aufstellung an den Start, wie bei unserem Sieg in Radeberg, d.h. es begann wieder Lars (867), der anfing wie die Feuerwehr (460 Holz nach 100 Wurf) und sich dann die mögliche 900 durch eine unterirdische Bahn 3 verdarb. Ich (850) komplettierte dann wieder das Startpärchen und hatte mit den gleichen Problemen wie in Radeberg zu kämpfen.
Im Mitteldurchgang fightete Frank (854) wie ein Löwe und konnte mich durch 2 Neunen mit den Würfen 197 und 198 noch auf den letzten Platz in der Mannschaft verdrängen und mir damit die große Glocke aufhalsen. Zu seiner Ehrenrettung sei aber erwähnt, dass ich ihm schon während seines Spiels gesagt hatte, dass ich die große Glocke mitnehmen werde (denn wenn der Mannschaftsschlechteste 850 Holz erreicht hat, dann sieht es für das ganze Team nicht schlecht aus). Frank zur Seite spielte Lutz seine zweite 888 in Folge. Es gibt Leute, die haben noch nie so ein Resultat erzielt (z.B. ich) und dann gibt es Lutz, der offensichtlich gern eine Runde ausgibt.
Unser Prunkstück, der Schlussdurchgang, konnte auch gestern wieder die Früchte für uns einfahren. Gerd (869) kam direkt aus der Nachtschicht und spielte ungewohnt fahrig. Durch dieses Resultat musste er dann auch die Tabellenführung in der Liga-Einzelwertung an Klaus (917) abgeben. Wobei die beiden mit einem Saisonschnitt jenseits der 900 unangefochten die Einzelwertung beherrschen und der teaminterne Wettstreit bei Helios ein spannendes Ende nehmen wird.
Mit einem Mannschaftsergebnis von 5245 Holz konnten wir einen neuen Bahnrekord aufstellen und ließen Königsbrück (5150), Helios (5144), Radeberg (5093), Pirna (5036) und Bernsdorf (5008) hinter uns.
Im letzten Turnier bei Helios geht es dann um den Staffelsieg und den Abstieg, wo sich Helios eine gute Ausgangslage gesichert hat.
Spielbericht und Einzelwertung gibt es direkt über die Links.

Auch unsere Dritte war aktiv und das Wichtigste was es zu sagen gibt ist, dass sie durch einen dritten Platz bei Johannstadt den Klassenerhalt geschafft hat. Herausragend dabei Erhard (442).
Den Spielbericht gibt es hier.

02.03.2008
Sieg in Radeberg mit sehr guter Leistung. Und nun wieder allein Tabellenführer.
Geil, Geil, Geil!!!
Wer hätte das gedacht, dass wir in Radeberg gewinnen?? Nachdem wir in der Hinserie noch den letzten Platz in Radeberg belegt hatten, schien die Hoffnung auf Platz 2 hinter den Gastgebern schon sehr übertrieben. Und das Ergebnis, welches Radeberg vorgelegt hatte, war ja auch nicht von schlechten Eltern, denn in der Hinrunde hätte selbst das Resultat zum Sieg gereicht und war 230 Holz besser als unser damaliges Ergebnis.
Doch gestern waren wir einfach richtig gut drauf. Schon der Startdurchgang überraschte, da Lars (900) zum zweiten Mal diese magische Grenze erreichte und das obwohl er vor dieser Saison noch nie die 900 gepackt hatte. Leider konnte ich (861) seinem Vorbild nicht folgen. Zu unkonstant bei jeder Kugelabgabe konnte ich am Ende mit dem Ergebnis noch zufrieden sein.
Im Mitteldrittel zeigte sich dann Frank (816) leider wieder von seiner schlechteren Seite und Lutz (888) kämpfte nach schwachem Start noch verbissen um ein gutes Resultat. Für die Schnapszahl gibt es dann hoffentlich auch eine Runde!! :-)
Mit 43 Holz Rückstand auf Radeberg übernahm dann unser Schlussdurchgang und hatte berechtigte Hoffnungen sich bei sehr guten Leistungen noch vor dem Hausherren zu positionieren. Und Gerd (932) als Tagesbester und Klaus (905) mit ebenfalls klasse Ergebnis enttäuschten die Hoffnungen nicht. Sie zogen an Radeberg vorbei und sicherten uns den 6. Saisonsieg im 10. Spiel und damit wieder die alleinige Tabellenführung mit einem Punkt vor Radeberg.

Für die letzten beiden Spiele ist somit Spannung garantiert. Schon in 2 Wochen in Königsbrück werden wir sehen, wer dann die Nase vorn hat.
Und auch im Tabellenkeller im Kampf gegen den Abstieg gab es Veränderungen. Durch einen dritten Platz und gleichzeitigem Platz 6 für Helios schaffte es Bernsdorf zum ersten Mal in dieser Saison die Rote Laterne abzugeben und sich auf einen Nichtabstiegsplatz zu verbessern.
Spielbericht und Einzelwertung sind über die Links direkt zu erreichen.

Auch unsere Zweite und die Dritte hatten gestern Spiel und das mit sehr unterschiedlichem Erfolg. Die Zweite konnte abermals ein Turnier gewinnen und das mit einem sehr starken Resultat von 2532 Holz. Herausragend bei einer geschlossenen Mannschaftsleistung waren Jens (449) und Gerhard (430). Der Staffelsieg stand ja schon vorher fest und nun schießen sich die Jungs fürs Stadtmeisterschaftsspiel gegen Neustadt ein.
Und genau dieser Gegner, nämlich Neustadt II, konnte gestern schon einmal auf der DSV-Bahn für die Stadtmeisterschaft üben und hat dabei keine glückliche Figur abgeliefert. Mit 2447 Holz belegte man den letzten Platz und wurde dabei (zwar sehr knapp) sogar von unserer Dritten (2449 - Platz 5) geschlagen. Bei der Dritten sind 2 Ergebnisse bemerkenswert. Erhard als Mannschaftsbester mit 434 Holz und Jürgen als Schlechtester mit 363 Holz und damit exakt 105!!!! Holz schlechter als in der Hinrunde. Mensch Jürgen, was ist los??? Damit sind es in der Tabelle nur noch 1,5 Punkte Vorsprung auf den letzten Platz. Das Abschlussturnier in Johannstadt wird hier noch einmal richtig eng.

17.02.2008
Turbines Zweite sichert sich den Staffelsieg mit Platz 2 bei Einheit Mitte.
Spieltag 10 in beiden Stadtligen und dabei ein sehr unterschiedliches Bild. Wo unsere Zweite mit durchweg richtig guten Ergebnissen und einem klasse Mannschaftsresultat von 2612 Holz den zweiten Platz hinter Gastgeber Einheit Mitte belegt, da belegt unsere Dritte bei Helios nur den vorletzten Platz mit 2397 Punkten.
Die Zweite kann mit diesem Abschneiden bereits 2 Spieltage vor Saisonschluss den Staffelsieg feiern und sich das Datum für das Stadtmeisterschaftsspiel gegen Dresden-Neustadt rot im Kalender anstreichen. Mal sehen, wer von diesen Mannschaften zum Aufstiegsspiel fahren kann...
Unsere Dritte hat nun aus den vergangenen 3 Spielen spektakuläre 4 Punkte geholt und ist folgerichtig den Silberrang in ihrer Staffel los. Mit noch 3,5 Punkten Vorsprung auf den Tabellenletzten ist sogar noch der Abstieg möglich. Also reißt euch endlich am Riemen!!!
Direkt zum Spielbericht der Zweiten
Direkt zum Spielbericht der Drittenen
27.01.2008
Nur Platz 4 in Bernsdorf. Damit punktgleicher Tabellenführer mit Radeberg.
So schnell kann es gehen. Da baut man mühsam seinen Vorsprung in der Tabelle aus und dann verspielt man ihn in einem Wettkampf.
Nachdem wir in der Hinrunde in Bernsdorf Letzte geworden sind, war schon vor dem heutigen Wettkampf klar, dass eine Leistungssteigerung her musste, um wenigstens den Schaden zu begrenzen. Und obwohl ich für meine Schwarzmalerei verteufelt wurde, haben sich meine Befürchtungen leider bestätigt.
Bereits nach dem Startpärchen war klar, dass es schwer werden würde, denn Lars (821) kam einfach nicht richtig in Gang und blieb unter seinem Hinspielresultat. Dafür konnte Jens (871) mit seinem guten Ergebnis als Ersatzmann überzeugen.
Der Mitteldurchgang war dann unsere beste Paarung. Ich (916) konnte zwar meinen Hinspielerfolg nicht ganz wiederholen, aber kann man über sein zweitbestes Ergebnis wirklich traurig sein? Insbesondere, da ich diesmal deutlich weniger Fehler gemacht habe und somit fast das Optimum heraus geholt habe. Leider konnte Lutz (877) mich diesmal nicht überspielen und obwohl er sich zur Hinrunde verbessert hatte, konnte er nicht zufrieden sein.
Mit einer sehr schweren Aufgabe schickten wir dann unsere Schlussstarter auf die Bahn und leider konnten sie die Aufgabe nur bedingt erfüllen. Gerd (868) kam, für seine Verhältnisse, absolut nicht zurecht und zeigte lediglich auf seiner letzten Bahn, was möglich gewesen wäre. Und Klaus (920) wurde zwar mit einem ganz starken Ergebnis Mannschaftsbester, doch wenn man mit einer 256 von der 1. Bahn kommt, dann war da eindeutig mehr drin.
Die von uns erspielten 5273 Holz reichten diesmal, um unsere Hinspielpunktzahl glatt zu verdreifachen. Mit 3 Punkten für unseren vierten Platz können wir dann auch ganz zufrieden sein, denn mit nur 2 Holz Vorsprung auf die fünftplatzierten Königsbrücker, haben wir es ganz schön knapp gestaltet. Das Turnier gewonnen hat Radeberg mit ganz starken 5391 Holz, vor Bernsdorf (5345) und Helios (5316).
In der Tabelle liegen wir nun 3 Spiele vor Saisonende punktgleich mit Radeberg auf Platz 1. Beim nächsten Turnier in Radeberg, werden wir diesen Platz dann wahrscheinlich räumen müssen.
06.01.2008
Souveräner Heimsieg mit 5073 Holz. Tabellenführung ausgebaut.
Das war ein eigenartiger Wettkampf. Nachdem das alte Jahr mit einem holzreichen Wettkampf in Pirna beendet wurde, lassen die schlechten Ergebnisse von unserem Heimkampf nur einen Schluss zu: Fast alle haben die Festtage zu viel gefeiert und darüber das Kegeln vergessen.
Bei uns ging es auch eher durchwachsen los. Lars (826) und Frank (825) spielten auf gleichem, soliden Niveau. Danach zeigte ich (815) wieder einmal, dass ich mich nach 2 Jahren bei Turbine immer noch nicht mit der Bahn angefreundet habe. Gerd (850) war da deutlich besser, obwohl auch bei ihm mehr drin gewesen wäre.
Im Schlussdurchgang hatte dann Klaus (848) auch nicht seinen besten Tag erwischt und zeigte seine schlechteste Saisonleistung, wobei er damit immernoch Sechstbester des Turniers war... Lutz (909) spielte besonders auf Bahn 2 wie entfesselt auf und war der Einzige, der die 900 knacken konnte. Somit war er auch Tagesbester, wie schon in der Hinrunde (das nenne ich mal einen Heimspieler).
Mit 5073 Holz sicherten wir uns den ungefährdeten Turniersieg, gefolgt von Pirna (4999) und Radeberg (4872). In der Tabelle liegen wir nun 3 Punkte vor Radeberg, aber unsere Angstbahnen kommen ja noch...
09.12.2007
Sieg in Pirna mit neuem Bahnrekord von 5397 Holz!
GEIL!!! So kann ein Jahr ausklingen. Mit dem ersten Spiel der Rückrunde in Pirna haben wir unsere Siegesserie fortgesetzt und bewiesen, dass Pirna eine unserer absoluten Sahnebahnen ist.
Bereits im Frühdurchgang hatte Radeberg unseren Bahnrekord aus der Hinrunde eingestellt, so dass wir für einen Sieg folgerichtig einen neuen Bahnrekord spielen mussten. Und diese Vorgabe konnte Lars (904) auch überzeugend umsetzen. Mit seiner ersten 900 konnte er gleich eine Marke setzen und sich selbst für ein fast fehlerfreies Spiel belohnen. Leider lag seinem Mitstreiter Frank (806) die Bahn abermals nicht und er machte es für uns spannender als nötig.
Im Mitteldurchgang konnte ich (878) mich bei der sehr gnädigen Bahn bedanken, denn in Anbetracht meiner vielen Fehler (sowohl Löcher, als auch sehr unsauber gespielte Kugeln) wäre ein schlechteres Resultat durchaus gerechtfertigt gewesen. Zum Glück bestätigte Lutz (917) seine wiedergefundene Form und spielte ein sehr gutes Ergebnis. Der Grundstein für ein gutes Abschneiden unserer Mannschaft war somit gelegt, auch wenn der Schlußdurchgang noch Großes vollbringen musste.
Und unter starken Anfeuerungsrufen der anwesenden Sympathisanten vollbrachten sie genau das. Dabei schenkten sich Gerd (946) und Klaus (946) nichts und trieben sich gegenseitig an. Bei zwei so herausragenden Schlussleuten kann man sich dann auch mal ein oder zwei schwächere Leistungen erlauben...
Doch obwohl wir 4 Spieler über 900 Punkten im Team hatten, reichte es nicht, um die 5400-Holz-Marke zu überspielen, wobei man mit sehr guten 5397 und neuem Mannschaftsbahnrekord durchaus zufrieden sein kann.
Durch diesen Sieg sind wir nun in der Tabelle an Radeberg vorbei gezogen und empfangen im Neuen Jahr die Mannschaften auf unserer Bahn.
26.11.2007
12.11.2007
Platz 2 in Königsbrück. Die Erste findet in die Erfolgsspur zurück und ist heiß auf das Turnier bei Helios.
Wir können es doch noch!!
Nach 2 letzten Plätzen reisten wir am Samstag nach Königsbrück, um wieder ein Erfolgserlebnis zu feiern. Doch unser Startdurchgang spielte noch nicht so frei und erfolgreich auf, wie es unseren Nerven gut getan hätte. Lars (829) zeigte eine durchwachsene Leistung und Uwe (858) stellte abermals unter Beweis, dass er eigentlich in den 200-Wurf-Bereich gehört und nichts in der Stadtliga zu suchen hat.
Im Mittelpärchen wurden dann die Weichen Richtung Erfolg gestellt. Zwar konnte Frank (827) die große Glocke für den Mannschaftsletzten wieder nicht abgeben, dafür erreichte ich mit einer glatten 900 zum zweiten Mal in dieser Saison diese magische Grenze. Und wenn ich meine zweite Bahn nicht dermaßen versemmelt hätte (mickrige 192 Holz konnte ich erzielen), wäre noch mehr drin gewesen.
Unsere Schlussstarter sicherten uns dann souverän die zwischenzeitliche Führung, die uns dann lediglich Radeberg in der Abendsession abspenstig machte. Klaus (924) bewies eindrucksvoll, dass er zu Recht Bahnrekordinhaber in Königsbrück ist, denn sein Ergebnis stellte die überlegene Tagesbestleistung dar. Auch wenn bei ihm sogar noch mehr drin war, denn 9 Löcher sind bei Klaus schon sehr ungewöhnlich. Lutz (861) konnte diesem Feuerwerk nicht folgen, doch mit einem guten Ergebnis hat er sich nun hoffentlich aus seinem Leistungstief befreit und kann in 2 Wochen bei Helios mal wieder eine 900 anpeilen.
Mit einem Mannschaftsergebnis von 5199 Holz belegten wir hinter Radeberg (5219) den zweiten Rang. Gefolgt von Königsbrück (5163), Pirna (5106), Helios (5071) und Bernsdorf (5041).
In der Tabelle liegen wir nun mit 4 Punkten Rückstand auf den Tabellenführer Radeberg auf dem 3. Platz.
28.10.2007
Schon wieder letzter Platz für die Erste. Diesmal in Radeberg. Doch da war mehr drin!!
Brutal! So kann man unsere derzeitige Lage wohl am Besten beschreiben.
Nach 2 Siegen zum Saisonstart nun 2 mal Letzte, das ist schon ziemlich bitter. Damit hat uns der Abstiegskampf voll im Griff.
Und dabei ging es gar nicht so schlecht los. Lars (858) bestätigte seinen Aufwärtstrend und Uwe (825) hat zwar seinen herausragenden Schnitt als Ersatzmann der 1. Mannschaft nach unten korrigiert (von 865 auf 855), aber man kann insbesondere mit seiner kämpferischen Einstellung zufrieden sein.
Schlechter sah es da schon im Mitteldurchgang aus. Frank (794) mit dem zweitschlechtesten Ergebnis des Turniers und ich (838) war auch nicht viel besser und bestätigte mein derzeitiges Leistungs-Auf-und-Ab.
Vor dem Schlusspärchen war damit klar, dass es nur noch um Schadensbegrenzung ging und mit jeweils 870 Holz wäre zumindest der 4. Platz drin gewesen. Leider konnte lediglich Klaus (898) dieses Ziel erreichen und sogar überbieten. Dieser starken Leistung konnte Lutz (827) in seinem 100. Wettkampf für die 1. Mannschaft nicht folgen, leider hatte ihm jemand einen gebrauchten Tag angedreht.
Mit 5040 Holz belegten wir hinter Helios (5047) und Pirna (5053) knapp den letzten Rang. Dritte wurden die Bernsdorfer (5148), davor Königsbrück (5238) und überlegener Sieger mit 2 Bahnrekorden (Mannschaft 5428 und Einzel Roch mit 947 Holz) wurden die Gastgeber vom Radeberger SV.
Mit diesem Sieg übernehmen die Radeberger auch die Tabellenführung. Wir sind auf den 3. Platz abgerutscht und haben nur noch 5 Punkte Vorsprung auf den letzten Tabellenrang.
In 14 Tagen neues Spiel, neues Glück in Königsbrück.
07.10.2007
Scheiße, verloren...
Die Realität hat uns wieder! Nach 2 Siegen zu Beginn sind wir gestern in Bernsdorf sehr hart auf den Boden der Tatsachen zurück gekehrt. Mit einem Ergebnis von 5250 Holz sind wir Letzte geworden.
Bereits das Startpärchen zeigte, dass es schwer werden würde dem abgebrannten Feuerwerk der anderen Mannschaften zu folgen. Lars (838) spielte unter sein Möglichkeiten und Klaus (870) blieb die eigentlich eingeplanten 900 schuldig.
Im Mitteldrittel waren dann wieder die nominell Schwächsten am Zug. Dabei sicherte sich Frank (837) die große Glocke für dem Mannschaftsletzten und ich (930) konnte meine Wettkampfbestleistung, welche ich erst im ersten Saisonspiel auf 894 gesteigert hatte, nochmals verbessern und erstmals die magische 900 überwinden. Dass ich dabei auch noch 13!!! Löcher gespielt habe, zeigt wieviel Potential am gestrigen Tag in mir steckte.
Leider konnte ich mich schlussendlich nicht über meine super Leistung freuen, denn unser Schlußdurchgang hatte auch kräftig mit sich selbst zu kämpfen und konnte nicht im Windschatten der Pirnaer an Bernsdorf vorbei ziehen. Gerd (912) konnte trotz Problemen ein sehr gutes Ergebnis erzielen. Lutz (863) fand einfach keinen Zugang zu den Bahnen und war ebenso wie bereits Klaus über sein Abschneiden enttäuscht.
Durch die Platzierungen in diesem Turnier ist das gesamte Feld (bis auf Bernsdorf) sehr dicht zusammengerückt. Zwischen uns als Tabellenführer und Platz 5 liegen ganze 2 Punkte.
Mal sehen, ob wir uns in 3 Wochen in Radeberg rehabilitieren können.
23.09.2007
Ist das geil...
Dresden: 22.09.2007 ca. 21.15 Uhr. Es steht fest, dass die 1. Mannschaft von Turbine Dresden auch das zweite Saisonturnier gewonnen hat. Diesmal war es unser Heimturnier und nachdem in der vergangenen Saison das erste Heimspiel verloren ging, war es alles andere als selbstverständlich, dass es gestern klappen sollte.
Und gleich das Startduo bereitete einiges Kopfzerbrechen, denn auf der einen Seite spielte Frank sehr gut (844), doch Lars (816) offenbarte einige Schwächen und besonders seine 20!! Fehler (davon allein 9 Löcher in Folge auf die Kegel 5 und 6) ließen uns Böses erahnen.
Im Mitteldurchgang zeigte dann Klaus (882) warum er unverzichtbar für die Mannschaft ist. Dem konnte ich (806) leider in keinster Weise nacheifern.
Unsere Schlussstarter Gerd (866) und Lutz (884 - Tagesbester) demonstrierten dann noch einmal ihre Stärke, obwohl Gerd doch einige Schwierigkeiten hatte und sich zum letzten Wettkampf dramatisch verschlechtert hat. Diese Schwankungen von immerhin 135 Holz zu seinen 1001 Punkten in Pirna gilt es eindeutig abzustellen. :-)
Am Ende standen 5098 Holz für uns zu Buche und damit das zweitbeste Heimergebnis aller Zeiten der 1. Mannschaft. Der Heimsieg geriet danach nicht mehr ernsthaft in Gefahr und nun wird es in 14 Tagen in Bernsdorf interessant...
21.09.2007
Es freut mich, Sie auf meiner Seite begrüßen zu können. Es wird zwar noch etwas Zeit in Anspruch nehmen bis die Seite vollständig ist, aber ich gebe mir größte Mühe.
Ich hoffe, dass auf der Seite viel Interessantes über die Kegler des SSV Turbine Dresden enthalten ist und sich der Besuch gelohnt hat.
Aktuelle Termine:
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